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Sudan

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Geographie und Geschichte Sudan

Wenn man an den Sudan denkt, erscheint vor dem inneren Auge meist sofort dieses riesige Land im Nordosten Afrikas, das so malerisch am Roten Meer liegt. Die Hauptstadt Khartum ist ein Ort, der vor Geschichte nur so strotzt und in dem alte Traditionen noch an jeder Straßenecke spürbar sind. Wer sich ein wenig mit der Vergangenheit beschäftigt, merkt schnell, dass diese Region zu den geschichtsträchtigsten Gebieten unseres Planeten gehört. Schon Jahrtausende vor unserer Zeitrechnung war das Land den alten Ägyptern wohlbekannt, wobei sie es damals unter dem Namen Kusch führten.

Der nördliche Teil des heutigen Staates wurde in der Antike meist als Nubien bezeichnet und stand lange Zeit unter dem direkten Einfluss der Pharaonen. Das ist auch der Grund, warum man heute mitten in der Nubischen Wüste auf so viele beeindruckende Überreste altägyptischer Baukunst stößt. Nach dem Ende der ägyptischen Vorherrschaft bildeten sich in Nubien verschiedene eigenständige Reiche, von denen Makuria wohl das bedeutendste war. Dieses Reich hielt sich über viele Jahrhunderte bis weit ins Mittelalter hinein, bevor sich die Landkarte erneut drastisch veränderte.

Ein weiteres großes afrikanisches Reich jener Zeit war Alwa, das schließlich Mitte des 16. Jahrhunderts von muslimischen Eroberern eingenommen wurde. Sie machten Sennar zu einem geistigen Zentrum des Islams, doch auch diese Ära endete im Jahr 1825 mit der Eroberung durch Ägypten. Von da an sprach man offiziell vom Ägyptischen Sudan, was jedoch nur für einige Jahrzehnte Bestand haben sollte. Der Einfluss der Briten in der Region wurde nämlich immer stärker, was schließlich zu einer gemeinsamen Verwaltung des Landes durch Ägypten und Großbritannien führte.

Das Streben nach Freiheit ließ sich jedoch nicht unterdrücken, und die Unabhängigkeitsbewegung gewann nach dem Zweiten Weltkrieg massiv an Fahrt. Um das Land zu befrieden, wurde dem Sudan schließlich Anfang der 50er Jahre die Selbstverwaltung zugestanden, bis er 1955 endlich ein souveräner Staat wurde. Doch die junge Freiheit hielt nicht lange an, da ein Militärputsch im Jahr 1969 Oberst Nimeiri an die Macht spülte. Fast zwei Jahrzehnte lang regierte er das Land mit harter Hand, bis Mitte der 80er Jahre endlich wieder freie Wahlen möglich waren.

Geografisch gesehen besteht ein Großteil des Landes aus einer weiten Hochebene, die von dem majestätischen Nil von Süden nach Norden durchschnitten wird. Hier gibt es keine richtige Kälte, denn die Sonne scheint fast ununterbrochen und taucht die weiten Wüstenlandschaften in ein goldenes Licht. Die Pflanzen- und Tierwelt im Norden ist zwar eher spärlich gesät, aber wer genau hinsieht, entdeckt Arten, die man sonst kaum irgendwo findet. Es ist diese Kombination aus uralten Bräuchen und der rauen Natur, die Reisende seit jeher fasziniert.

Regionen und Resorts Sudan

Natur Sudan

Im Sudan schlummern gewaltige Bodenschätze tief unter der Erde, die für die Wirtschaft des Landes von großer Bedeutung sind. Neben dem kostbaren Erdöl werden hier auch Gold, Silber, Chrom und Mangan abgebaut, die teilweise unter extremen Bedingungen ans Licht geholt werden. Sogar einfaches Steinsalz gehört zu den Gütern, die das Land zu bieten hat und die überall in der Region gehandelt werden. Trotz der Tatsache, dass das Klima in weiten Teilen extrem trocken und wüstenhaft ist, findet man hier eine Natur, die sich perfekt angepasst hat.

Der Norden des Landes wird fast vollständig von kargen Wüstenlandschaften eingenommen, in denen Pflanzen kaum eine Überlebenschance haben. Doch sobald man auf eine der kleinen Oasen stößt, fühlt man sich wie in einer anderen Welt, fast wie im Paradies. In diesen grünen Flecken inmitten des Sandes pulsiert das Leben, auch wenn die Tierwelt der Wüste ansonsten eher bescheiden ausfällt. Meistens sind es flinke Echsen oder verschiedene Reptilien, die sich im heißen Sand sichtlich wohlfühlen und dort ihre Nischen gefunden haben.

Reist man weiter in das Zentrum des Landes, verändert sich das Landschaftsbild ganz allmählich und macht weiten Grassavannen Platz. Entlang der vielen Flussläufe kann man sogar kleine, parkähnliche Wälder entdecken, die einen schönen Kontrast zur trockenen Umgebung bilden. Die Bäume hier sind faszinierende Überlebenskünstler, denn manche von ihnen behalten das ganze Jahr über ihr sattes Grün. Andere wiederum werfen ihr Laub ab, sobald die große Trockenheit einsetzt, um wertvolle Feuchtigkeit im Inneren zu speichern.

Interessanterweise sind diese Bäume sehr empfindlich gegenüber menschlichen Eingriffen und erholen sich oft kaum, wenn sie einmal großflächig gerodet wurden. In diesen Regionen ist die Tierwelt natürlich wesentlich vielfältiger und beeindruckender als in der kargen Wüste. Man kann hier gewaltige Elefantenherden beobachten, die gemächlich durch die Landschaft ziehen und einen bleibenden Eindruck hinterlassen. Es ist fast unmöglich, die flinken Antilopen mit den Augen zu verfolgen, wenn sie wie der Wind über die weiten Flächen der Savanne galoppieren.

Natürlich dürfen auch die Raubtiere in diesem Ökosystem nicht fehlen, die durch majestätische Löwen und geschmeidige Leoparden vertreten sind. Ein ganz besonderes Highlight sind jedoch die Giraffen, die man im Sudan in einer natürlichen Umgebung beobachten kann, wie man sie kaum woanders findet. In den Fluten des Nils regieren derweil die Krokodile, während sich am Ufer die schweren Flusspferde im Schlamm suhlen. Wer das Herz des Sudans besucht, wird von dieser ursprünglichen und wilden Pracht der Natur förmlich erschlagen.

Klima Sudan

Entlang der Ufer der sudanesischen Flüsse findet man immer wieder ausgedehnte Sumpflandschaften, die mal dauerhaft bestehen und mal nur zeitweise auftauchen. Besonders rund um den Tschadsee erstrecken sich riesige Gebiete, die fast vollständig von Schilf und Papyrus überwuchert sind. In diesem dichten Dickicht verbirgt sich eine unglaubliche Vielfalt an Fischen und anderen Lebewesen, die man dort gar nicht vermuten würde. Es gibt dort sogar eine seltsame Art von Zwergantilopen, die sich tatsächlich von Fischen ernährt und damit eine echte Besonderheit darstellt.

Auch die Vogelwelt in diesen Feuchtgebieten ist so bunt und vielfältig, dass man aus dem Staunen gar nicht mehr herauskommt. Ein ganz spezielles Naturphänomen kann man in der Senke des Weißen Nils beobachten, wo riesige Sumpfflächen das Bild dominieren. Dort bildet sich aus abgestorbenen Pflanzenresten und Wurzeln eine extrem dicke Schicht, die fast wie ein Schwamm funktioniert. Dieses Material saugt Unmengen an Wasser auf, das dann ganz langsam wieder verdunstet, während kleine Inseln aus Pflanzenresten im Wasser zurückbleiben.

Im tiefen Süden des Landes herrscht ein ganz anderes Bild vor, denn dort dominieren dichte und fast undurchdringliche tropische Wälder die Landschaft. Die Fülle an Pflanzen und Tieren ist in diesen Gebieten einfach überwältigend und stellt einen krassen Gegensatz zur trockenen Wüste dar. Im Osten und Westen des Sudans hingegen ragen die schroffen Berge des Rote-Meer-Gebirges in den Himmel. Einer der höchsten Gipfel ist der Oda, der sich auf über zweitausend Meter erhebt und Wanderern eine ganz eigene Herausforderung bietet.

Die Küstenregion am Roten Meer ist vor allem für ihre unberührten Korallenriffe bekannt, die das ganze Jahr über Taucher aus aller Welt anlocken. Das Klima im Sudan ist so vielfältig wie das Land selbst und ändert sich stark von Region zu Region. Während im Süden der feuchte Monsun das Sagen hat, kämpft der Norden mit der extremen Trockenheit der Wüste. Die Temperaturen bleiben dabei das ganze Jahr über recht stabil und bewegen sich meist zwischen angenehmen 23 und heißen 31 Grad Celsius.

Nur in der Wüste muss man mit wirklich extremen Temperaturunterschieden rechnen, die den Körper stark fordern können. Dort kann es in der Nacht bis auf 4 Grad abkühlen, während das Thermometer am Tag locker die 40-Grad-Marke überschreitet. Diese extremen Schwankungen machen das Leben in der Wüste zu einer echten Herausforderung für Mensch und Tier. Dennoch hat jeder Teil des Sudans seinen ganz eigenen klimatischen Rhythmus gefunden, der das Leben dort bestimmt. Es ist faszinierend zu sehen, wie sich die Natur an diese unterschiedlichen Bedingungen angepasst hat.

Transport in Sudan

Wie grün oder karg eine Region im Sudan ist, hängt fast ausschließlich davon ab, wie sich der Regen über das Jahr verteilt. Im nördlichen Teil des Landes dauert die feuchte Sommerzeit oft nur knappe zwei Monate, was für die Natur eine harte Probe ist. Die Regenmenge, die dort im ganzen Jahr zusammenkommt, ist mit kaum 350 mm extrem gering und lässt kaum Spielraum für üppiges Wachstum. Ganz anders sieht es im Süden aus, wo die Regenzeit fast das gesamte Jahr über die Natur fest im Griff hat.

Dort regnet es manchmal bis zu elf Monate lang, was dazu führt, dass die Luftfeuchtigkeit extrem hoch ist und die Regenmengen auf über 2500 mm ansteigen können. Wenn im Sommer der feuchte Monsun aus dem Südosten heranzieht, verwandelt sich die Luft in eine drückende, nasse Masse. Im Winter hingegen dominiert der trockene und heiße Harmattan-Wind, der direkt aus der Sahara kommt und alles mit feinem Staub überzieht. Dieser Wind sorgt dafür, dass das Wasser in Windeseile verdunstet und die Pflanzen ihren grünen Glanz verlieren.

Es kommt im Sudan auch immer wieder zu massiven Überschwemmungen, wenn die sintflutartigen Regenfälle die Flüsse über die Ufer treten lassen. Besonders der Nil und seine Nebenflüsse können dann zu einer echten Gefahr für die Menschen in der Umgebung werden. Auch der Tschadsee ist ein sehr unbeständiges Gewässer, da er nur wenige Meter tief ist und seine Größe ständig ändert. Je nachdem, wie viel es regnet, verändern sich seine Konturen fast jedes Jahr, wobei die Uferzonen meist stark versumpft bleiben.

Ein großes Problem ist die ständige Ausbreitung der Sahara, die jedes Jahr etwa einen Kilometer an Boden gewinnt und das Land immer trockener macht. In der Region zwischen dem Weißen und dem Blauen Nil ist das Wetter oft sehr unberechenbar und von heftigen Stürmen geprägt. Trotz dieser klimatischen Kapriolen ist das Reisen im Land möglich, auch wenn das Straßennetz außerhalb der Städte eher dürftig ist. Während der Regenzeit werden viele Pisten im Land fast unpassierbar, was die Fortbewegung erheblich erschweren kann.

In den größeren Städten ist man jedoch gut angebunden, und der öffentliche Nahverkehr funktioniert erstaunlich zuverlässig. Eine Besonderheit ist die strikte Trennung von Männern und Frauen in Bussen und auf Fähren, was man als Reisender unbedingt respektieren sollte. In der Hauptstadt Khartum gibt es zudem eine gute Eisenbahnanbindung, die für längere Strecken genutzt werden kann. Auch wenn man manchmal etwas Geduld mitbringen muss, kommt man im Sudan eigentlich immer ans Ziel, solange man flexibel bleibt.

Geld und Einkaufen in Sudan

In der Hauptstadt des Sudans kann man bequem in den Zug steigen und eine Reise quer durch das Land antreten, die man so schnell nicht vergisst. Die Fahrt von Wadi Halfa über Khartum bis nach Port Sudan dauert zwar einige Tage, bietet aber Einblicke in eine Welt, die wie aus der Zeit gefallen wirkt. Es ist schon etwas Besonderes, in einem alten Zug durch die weite Wüstenlandschaft zu rattern und die Hitze draußen vorbeiziehen zu sehen. Auch wenn die Fahrpläne nicht immer auf die Minute genau eingehalten werden, findet man an den Bahnhöfen immer jemanden, der einem weiterhilft.

In den Städten selbst sind Taxis und Mototaxis die einfachste Art, um schnell von einem Ort zum anderen zu kommen. Man kann sich natürlich auch selbst einen Wagen mieten, muss dafür aber vorab eine Erlaubnis bei den örtlichen Behörden einholen. Viele Straßen im Land sind mautpflichtig, wobei die Kosten dafür glücklicherweise recht überschaubar bleiben und meist im Voraus bezahlt werden müssen. Wenn man lieber auf dem Wasser unterwegs ist, kann man entlang des Nils oder an der Küste private Boote für Ausflüge nutzen.

Die offizielle Währung im Sudan ist das Sudanesische Pfund, und man findet Scheine in verschiedenen Werten von eins bis fünfzig Pfund. Geldumtausch ist in den Banken der großen Städte kein Problem, auch wenn es manchmal etwas länger dauern kann. In kleineren Orten auf dem Land kann es passieren, dass die Banken nicht genug Bargeld oder die nötigen Formulare haben. Daher ist es immer ratsam, genug Zeit einzuplanen und vielleicht schon früh am Morgen zur Bank zu gehen, um Warteschlangen zu vermeiden.

Private Wechselstuben bieten oft bessere Kurse als die staatlichen Banken und sind daher bei vielen Reisenden sehr beliebt. Wer im Sudan einkaufen möchte, sollte wissen, dass Souvenirs aus Elfenbein zwar wunderschön, aber mittlerweile extrem teuer und streng reglementiert sind. Viel verbreiteter sind hochwertige Lederwaren, die oft aus exotischen Häuten wie Krokodil oder Schlange gefertigt werden. Diese Produkte stammen meist aus kleinen, familiären Werkstätten, in denen noch fast alles in reiner Handarbeit entsteht.

Man kann sich sogar Schuhe oder Taschen nach Maß anfertigen lassen, was ein ganz besonderes Erlebnis ist. Weltberühmt ist auch der sudanesische Rosentee, der aus Hibiskusblüten gewonnen wird und als Nationalgetränk gilt. Dieser Tee ist leicht zu transportieren und ein tolles Geschenk für Freunde zu Hause, da er fast nichts kostet. Riesige Kaufhäuser gibt es im Sudan kaum, dafür aber unglaublich viele bunte Märkte, auf denen das Feilschen zum täglichen Leben dazugehört. Es macht einfach Spaß, dort in die Menge einzutauchen und die Atmosphäre aufzusaugen.

Hauptattraktionen Sudan

Wer heute in den Sudan reist, der betritt eine Welt, die sich ihre ganz eigene Seele bewahrt hat. Es ist ein Land, in dem die Zeit an vielen Orten einfach stehen geblieben zu sein scheint und in dem historische Monumente noch so aussehen, wie sie vor Jahrhunderten verlassen wurden. Forscher aus aller Welt kommen immer wieder hierher, weil sie wissen, dass unter dem Wüstensand noch unzählige Geheimnisse schlummern, die bisher kaum ein Mensch gesehen hat. Es ist diese Mischung aus unberührter Geschichte und einem Alltag, der sich über Generationen kaum verändert hat, die den Sudan so besonders macht.

Reisende suchen hier oft nicht nur nach alten Ruinen, sondern nach einer echten Begegnung mit der Kultur. Die Menschen leben hier nach Traditionen und Bräuchen, die man in unserer modernen Welt kaum noch findet. Es geht darum, das Leben so zu erleben, wie es schon vor Hunderten von Jahren war, ohne die künstlichen Fassaden des Massentourismus. Jedes Dorf und jede Stadt erzählt eine eigene Geschichte von Stolz und Beständigkeit.

Die Hauptstadt Khartum ist das Herzstück des Landes und ein Ort mit einer ganz besonderen Entstehungsgeschichte. Britische Kolonialherren gründeten die Stadt einst als strategischen Militärposten an der Stelle, wo der Blaue und der Weiße Nil zusammenfließen. Wenn man sich die Karte der Stadt ansieht, erkennt man eine Form, die stark an den Rüssel eines Elefanten erinnert. Genau daher rührt auch der Name der Stadt, der in der Landessprache eben diese Bedeutung trägt.

In Khartum selbst kann man tief in die Vergangenheit eintauchen, ohne weit reisen zu müssen. In den örtlichen Sammlungen finden sich seltene Stücke aus Ton, kleine Statuetten und Skulpturen, die noch aus der Zeit der alten Kerma-Königreiche und der ägyptischen Herrschaft stammen. Besonders eindrucksvoll sind die mittelalterlichen Fresken, die man in den Ruinen alter christlicher Kathedralen entdecken kann. Diese Kunstwerke zeigen, wie vielfältig die religiöse Geschichte dieser Region eigentlich ist.

Ein ganz besonderes Naturerlebnis erwartet einen in der Sabaloka-Schlucht, wo der Nil das ganze Jahr über kräftig strömt. Hier trocknet der Fluss niemals aus und bietet eine Kulisse aus Wasserfällen, ruhigen Lagunen und gewaltigen Felsformationen. Ein Spaziergang in dieser Gegend bleibt einem meist lange im Gedächtnis, weil die Landschaft so friedlich und doch kraftvoll wirkt. Die einheimischen Führer kennen dort Wege, die auf keiner Karte stehen, und zeigen Besuchern gerne die versteckten Winkel ihrer Heimat.

In der Nähe von Sabaloka gibt es sogar einen kleinen Tierpark, und wer mag, kann in einem der bescheidenen Hotels direkt vor Ort übernachten. Die Vielfalt an exotischen Vögeln, die man dort beobachten kann, ist wirklich beeindruckend und übertrifft oft jede Vorstellungskraft. Es ist der perfekte Ort, um einfach mal abzuschalten und die Natur in ihrer reinsten Form zu genießen.

Omdurman gilt unter den Einheimischen fast schon als ein kleines Weltwunder und ist eine echte Metropole. Hier leben rund eine Million Menschen, und das Treiben in den Straßen ist absolut faszinierend. Der Markt von Omdurman ist auf dem ganzen afrikanischen Kontinent berühmt, vor allem wegen seiner schieren Größe und der Vielfalt der Waren. Man findet dort kostbare Souvenirs aus Elfenbein, Gold, Silber oder Ebenholz, die in Europa oft nur bei teuren Antiquitätenhändlern zu finden sind.

Das Tolle an diesem Markt ist, dass man den Handwerkern oft direkt bei der Arbeit zusehen kann. Man sieht mit eigenen Augen, wie aus einem Stück Holz oder Metall ein kleines Kunstwerk entsteht, während man daneben steht. Die Preise sind natürlich viel niedriger als in westlichen Geschäften, und wer ein bisschen Geschick beim Feilschen beweist, kann echte Schnäppchen machen. Es gibt eigentlich nichts, was man auf diesem riesigen Basar nicht finden könnte, wenn man nur lange genug sucht.

Wer sich für die ganz alte Geschichte interessiert, muss nach Meroe reisen, einer antiken Stadt am östlichen Ufer des Nils. Dort befindet sich ein Komplex von Pyramiden, die teilweise über 3500 Jahre alt sind und zum Weltkulturerbe gehören. Anders als in Ägypten kann man hier oft ganz nah ran, die Steine berühren und die alten Inschriften und Zeichnungen aus nächster Nähe betrachten. Insgesamt gibt es im Sudan übrigens mehr als 200 solcher Pyramiden, die teilweise noch in einem erstaunlich guten Zustand sind.

Tourismus in Sudan

Wenn man über den Sudan spricht, darf man den Sanganeb-Nationalpark auf keinen Fall vergessen. Dieser Park wurde im Jahr 1990 ins Leben gerufen und erstreckt sich entlang der westlichen Küste des Roten Meeres. Es ist ein wahres Paradies für alle, die das Meer lieben, denn unter der Wasseroberfläche wimmelt es nur so von Leben. Über hundert verschiedene Korallenriffe bilden hier eine Unterwasserlandschaft, die in ihrer Vielfalt und Farbenpracht kaum zu übertreffen ist.

In den Gewässern von Sanganeb kann man Schildkröten beim Schwimmen beobachten oder Delfinen begegnen, die oft neugierig in die Nähe der Boote kommen. Sogar drei verschiedene Arten von Haien haben hier ihr festes Revier gefunden und patrouillieren durch die Riffe. Das Besondere ist, dass die Korallen hier noch völlig intakt sind und ihre natürliche Ursprünglichkeit bewahrt haben. Es ist ein Ort, an dem man merkt, wie schön und zerbrechlich unsere Natur eigentlich ist.

Überhaupt ist der afrikanische Kontinent ein Traumziel für alle, die gerne auf Safari gehen. Im Sudan hat man die Chance, wilde Tiere in ihrer ganz natürlichen Umgebung zu beobachten, ohne dass Zäune oder Mauern dazwischen sind. Für Leute, die den Nervenkitzel suchen, ist das genau das Richtige, denn man weiß nie genau, was hinter dem nächsten Gebüsch wartet. Eine Begegnung mit großen Raubtieren oder einer giftigen Schlange gehört hier zum echten Abenteuer dazu.

Ein Besuch im Boma-Nationalpark ist wie eine Reise in eine andere Welt, vor allem wegen des Volkes der Suri. Diese Menschen leben noch heute so, wie sie es schon vor Jahrhunderten getan haben, und lassen sich von der modernen Welt kaum beeinflussen. Eine ihrer bekanntesten Traditionen ist das Einsetzen großer Tonscheiben in die Lippen, was für Außenstehende oft befremdlich wirkt. Für die Suri selbst ist das jedoch ein Zeichen von großer Schönheit und ein wichtiger Teil ihrer kulturellen Identität.

Auch Taucher kommen im Sudan voll auf ihre Kosten, wobei der Ort Arus ein echter Geheimtipp ist. Dieses kleine Seedorf ist etwas ganz Besonderes, weil es dort so gut wie keinen Service gibt, den man aus normalen Urlaubsorten kennt. Es gibt keine großen Hotels, keine schicken Gästehäuser und schon gar kein Internet, das einen ständig ablenkt. Man verzichtet hier bewusst auf den gewohnten Komfort der Zivilisation und besinnt sich auf das Wesentliche.

Dafür wird man in Arus mit einer Natur belohnt, die so sauber und klar ist, dass man es kaum glauben kann. Die Einheimischen sind unglaublich gastfreundlich und begegnen einem mit einer Offenheit, die man in der Hektik des modernen Lebens oft vermisst. Es ist ein Ort, an dem man wirklich zur Ruhe kommen kann und den Alltagsstress für eine Weile komplett hinter sich lässt. Man findet hier eine Art inneren Frieden, den kein Luxushotel der Welt bieten kann.

Für alle, die es lieben, durch alte Ruinen zu wandern, hält der Sudan ebenfalls einige Überraschungen bereit. Viele Städte im Land haben ihr ursprüngliches Gesicht über die Jahrhunderte kaum verändert, sodass die Orte selbst wie lebendige Museen wirken. Ein gutes Beispiel dafür ist die antike Stadt Karima. Hier kann man heute noch zwischen den Trümmern alter Paläste spazieren gehen, in denen einst die mächtigen ägyptischen Pharaonen residierten.

Port Sudan wiederum ist eine Stadt, die ein ganz anderes Bild vermittelt, da sie erst um 1910 von den Briten erbaut wurde. Man merkt sofort den europäischen Einfluss an der Architektur, die sich deutlich von dem Rest des Landes abhebt. Es ist eine interessante Mischung aus kolonialem Erbe und dem typisch sudanesischen Flair des Roten Meeres. Dieser Kontrast macht die Stadt zu einem spannenden Ziel, das sich stark von der Wüstenlandschaft im Landesinneren unterscheidet.

Wer das Gefühl haben möchte, direkt in einem Film über den afrikanischen Kontinent gelandet zu sein, sollte El-Obeid besuchen. In dieser Stadt stehen halb zerfallene katholische Kathedralen direkt neben prächtigen Moscheen, was ein faszinierendes Stadtbild ergibt. In den Gassen sieht man überall Häuser im traditionellen arabischen Stil, die eine ganz eigene Atmosphäre versprühen. Schon ein einfacher Spaziergang durch die Viertel reicht aus, um eine Unmenge an Eindrücken und Bildern zu sammeln.

Unterkunft in Sudan

Überall im Sudan findet man eine große Anzahl an Hotels, die ihre Türen weit für Reisende aus aller Welt öffnen. Man muss allerdings dazu sagen, dass die Preise für ein Zimmer in diesen Häusern oft recht ordentlich sind. Der große Vorteil dabei ist jedoch, dass die meisten Dienstleistungen bereits im Preis enthalten sind. Man muss sich also keine Sorgen machen, dass am Ende des Aufenthalts noch eine lange Liste an Extrakosten auf einen zukommt.

Die Angestellten in diesen Hotels legen sich wirklich ins Zeug, damit sich jeder Gast rundum wohlfühlt. Die Klimaanlagen sorgen dafür, dass die Temperatur und die Luftfeuchtigkeit im Zimmer immer angenehm bleiben, egal wie heiß es draußen ist. Oft gibt es direkt im Haus einen eigenen Guide für Ausflüge oder eine kleine Wechselstube für das Geld. Viele dieser Hotels haben zudem einen Pool, was nach einem langen Tag in der Hitze eine wahre Wohltat ist.

Ein weiterer praktischer Aspekt ist, dass man in den Hotelanlagen oft kleine Läden findet, die verschiedene Souvenirs verkaufen. Wer also keine Lust hat, sich durch das Getümmel der großen Märkte zu kämpfen, kann seine Geschenke ganz bequem vor Ort kaufen. Das Angebot ist meistens recht gut sortiert und reicht von handgefertigten Kleinigkeiten bis hin zu traditioneller Handwerkskunst. So kann man ganz entspannt ein Stück Sudan mit nach Hause nehmen.

Es muss aber nicht immer das große Hotel sein, denn im Sudan gibt es auch viele private Möglichkeiten zum Übernachten. Man kann sich zum Beispiel ein Apartment mieten oder auch nur ein kleines Zimmer bei einer einheimischen Familie. Die Leute hier sind sehr offen und freuen sich oft riesig, wenn sie Gäste bei sich aufnehmen können. Da ein großer Teil der Bevölkerung fließend Englisch spricht, kommt man auch sehr schnell ins Gespräch und erfährt viel über das echte Leben.

Die Kosten für solche privaten Unterkünfte sind in der Regel ziemlich niedrig, und es gibt eigentlich immer genug Auswahl. So findet jeder Reisende genau das, was zu seinem persönlichen Geschmack und natürlich auch zum Reisebudget passt. Es ist eine tolle Chance, das Land nicht nur als Tourist zu sehen, sondern ein bisschen tiefer in den Alltag der Menschen einzutauchen. Man bekommt Tipps aus erster Hand, die in keinem Reiseführer stehen.

Für diejenigen, die es noch eine Stufe exotischer mögen, werden Touren in traditionelle Dörfer angeboten. Dort leben verschiedene Stämme noch heute in einfachen Hütten aus Lehm und Holz, genau wie ihre Vorfahren vor Hunderten von Jahren. Gegen eine kleine Gebühr darf man dort ein paar Tage verbringen und direkt am Leben dieser alten Gemeinschaften teilnehmen. Man sollte sich jedoch bewusst sein, dass es dort keinerlei Luxus gibt, wie wir ihn gewohnt sind.

In vielen dieser Dörfer gibt es nicht einmal fließendes Wasser, geschweige denn eine moderne Wasserleitung. Man schläft oft direkt auf dem Boden in den Hütten, die aus natürlichen Materialien der Umgebung gebaut wurden. Es ist eine sehr ursprüngliche Art zu leben, die einen fordert, aber auch unglaublich bereichert. Man lernt, mit wie wenig die Menschen dort auskommen und wie zufrieden sie dabei oft wirken.

Fernsehen, Internet und all die anderen Dinge, die unseren Alltag bestimmen, sind in diesen Momenten weit weg. Dafür bekommt man die einmalige Gelegenheit, bei der Jagd dabei zu sein oder an traditionellen Stammesfesten teilzunehmen. Man kann die echten afrikanischen Gerichte probieren und mit etwas Glück sogar einen Termin bei einem lokalen Heiler oder Zauberer bekommen. Genau diese außergewöhnlichen Erlebnisse sind es, die selbst erfahrene Weltreisende immer wieder nach Afrika ziehen.

Küche und Geschirr Sudan

Die Küche im Sudan ist so bunt und vielfältig wie das Land selbst und vereint Einflüsse aus vielen verschiedenen Kulturen. Man schmeckt in den Gerichten oft die Geschichte der Region heraus, die von Handel und verschiedenen Völkern geprägt wurde. Es ist eine bodenständige Küche, die vor allem auf frischen Zutaten und traditionellen Rezepten basiert. Wer hier isst, lernt den Sudan von einer ganz geschmackvollen Seite kennen.

Besonders stolz sind die Menschen auf ihr hausgemachtes Brot, das Kisra genannt wird. Das ist ein dünnes Fladenbrot aus fermentiertem Sorghummehl, das ein wenig an Pfannkuchen erinnert und einen leicht säuerlichen Geschmack hat. Man benutzt das Brot oft, um es in Fleischsaucen oder Eintöpfe zu tunken, und manchmal ersetzt es sogar ganz das Besteck. Kisra ist sehr günstig, macht richtig satt und man kann es eigentlich an jeder Straßenecke kaufen.

Neben dem Brot gibt es im Sudan eine riesige Auswahl an kleinen Teigtaschen und Pasteten, die mit allem Möglichen gefüllt sind. Man findet sie nicht nur in richtigen Bäckereien, sondern oft verkaufen einheimische Frauen sie direkt auf der Straße. Man kann dort völlig unbesorgt zugreifen, weil die sudanesischen Hausfrauen sehr genau darauf achten, dass alles frisch zubereitet wird. Es ist fast unmöglich, dort Backwaren vom Vortag zu finden, denn Qualität ist Ehrensache.

Wenn man öfter bei der gleichen Verkäuferin einkauft, merkt man schnell, wie herzlich der Umgangston ist. Manchmal bekommt man als Stammgast sogar einen kleinen Rabatt oder ein extra Stück geschenkt. Es sind diese kleinen Begegnungen, die das Reisen im Sudan so menschlich und angenehm machen. Man fühlt sich schnell als Teil der Gemeinschaft, auch wenn man nur für kurze Zeit im Land ist.

Ein Thema für sich ist der afrikanische Tee, der in manchen Gegenden des Landes interessanterweise als Kaffee bezeichnet wird. Dieser Tee hat jedoch nichts mit dem zu tun, was wir in Europa gewohnt sind, denn er ist extrem süß und wird mit vielen Gewürzen und Milch verfeinert. In den kleinen Cafés an der Straße wird das Getränk oft direkt in großen Thermoskannen vorbereitet und den Gästen dampfend serviert. Es ist der perfekte Energiekick für zwischendurch.

Die am häufigsten gegessenen Speisen im Sudan bestehen aus Hülsenfrüchten, geschmorten Bananen und natürlich Reis. Oft werden diese Gerichte mit einer ordentlichen Portion grünem Gemüse oder Kräutern serviert, die fast immer gekocht oder gedünstet sind. Rohes Gemüse sieht man eher selten, da die meisten Zutaten erst durch langes Schmoren mit Gewürzen ihr volles Aroma entfalten. Das macht die Mahlzeiten sehr bekömmlich und geschmacksintensiv.

Wenn man im Sudan zu Gast ist, sollte man unbedingt Kumania probieren, ein ganz traditionelles Gericht der Region. Es wird aus Rindfleisch und Leber zubereitet und mit einer kräftigen Note von Kreuzkümmel abgeschmeckt. Es ist ein deftiges Essen, das oft zu besonderen Anlässen serviert wird und zeigt, wie geschickt die Menschen hier mit Gewürzen umgehen können. Für Fleischliebhaber ist es ein absolutes Muss auf jeder Speisekarte.

Zum Nachtisch gönnen sich die Sudanesen gerne Basima, eine Süßspeise, die einfach köstlich schmeckt. Der Kuchen besteht aus Eiern, Kokosmilch, Joghurt und Mehl und wird mit Vanille verfeinert. Obenauf kommt eine Glasur aus Zucker, Zitronensaft und Wasser, die dem Ganzen eine frische Note verleiht. Der Name bedeutet übersetzt tatsächlich so viel wie köstlich, und wenn der Kuchen in kleine Quadrate geschnitten serviert wird, versteht man sofort, warum.

Kultur und Traditionen Sudan

Die kulturellen Traditionen im Sudan sind wirklich etwas ganz Besonderes und haben sich über eine sehr lange Zeit entwickelt. Man findet auf dem afrikanischen Kontinent Bräuche, die es so an keinem anderen Ort der Welt mehr gibt. Diese Einzigartigkeit macht den Reiz aus, wenn man sich entscheidet, tiefer in das gesellschaftliche Leben einzutauchen. Es ist eine Kultur, die stark von den Wurzeln der verschiedenen Stämme geprägt ist.

Die Kunst im Sudan ist eng mit dem alten Stammesleben verbunden und hat sich im Kern über die Jahrhunderte kaum verändert. Das Wissen über die Herstellung traditioneller Masken oder die Kunst der Holzschnitzerei wird oft von einer Generation an die nächste weitergegeben. Auch das Besticken von Stoffen und der Bau von Trommeln sind feste Bestandteile des kulturellen Erbes. Besonders die Kopfbedeckungen der Stämme sind oft so kunstvoll gestaltet, dass sie für sich schon kleine Meisterwerke sind.

Man muss sich vorstellen, dass die Kultur des Landes die Traditionen von über 600 verschiedenen Stämmen in sich vereint. Das führt zu einer unglaublichen Vielfalt an Sprachen und Dialekten, die man im ganzen Land hören kann. Es heißt, dass im Sudan mehr als 140 verschiedene Sprachen gesprochen werden und es über 500 verschiedene Mundarten gibt. Diese sprachliche Vielfalt zeigt, wie komplex und vielschichtig die Gesellschaft eigentlich aufgebaut ist.

Leider haben die vielen Unruhen und Kriege in der Vergangenheit dazu geführt, dass einiges an musikalischer Tradition verloren gegangen ist. Aber bei den Nuba-Stämmen kann man heute noch die alten Melodien und Rhythmen hören, die die Zeit überdauert haben. Das wichtigste Instrument ist dabei immer die Trommel, ohne die man sich kein Fest im Sudan vorstellen kann. Die Musik ist der Herzschlag der Gemeinschaften und bringt die Menschen bei Feiern zusammen.

Interessanterweise haben auch die Europäer ihre Spuren in der sudanesischen Musik hinterlassen, was zu ganz neuen Klängen geführt hat. So hört man heute manchmal das verspielte Zupfen einer Gitarre oder sogar die Töne eines schottischen Dudelsacks in der Musik. Diese Mischung aus traditionellen afrikanischen Rhythmen und fremden Instrumenten ergibt einen ganz eigenen Stil, der sehr lebendig und modern wirkt. Es zeigt, wie offen die Kultur trotz aller Traditionen für neue Einflüsse ist.

Generell sind die Menschen im Sudan sehr gastfreundlich und heißen Fremde oft mit offenen Armen willkommen. Trotzdem sollte man als Reisender immer im Hinterkopf behalten, dass man sich in einem muslimischen Land befindet. Respekt gegenüber den lokalen Bräuchen ist hier das A und O, um einen guten Eindruck zu hinterlassen. Da der Sudan nach den Regeln der Scharia lebt, ist die Gesellschaft in vielen Bereichen eher konservativ eingestellt.

Wenn man sich in der Öffentlichkeit bewegt, ist es wichtig, sich an die örtlichen Spielregeln zu halten. Das gilt ganz besonders für Frauen, die darauf achten sollten, dass ihre Kleidung nicht zu viel Haut zeigt. Es wird geschätzt, wenn man sich eher dezent und zurückhaltend kleidet, um nicht unnötig aufzufallen. Auch das Verhalten sollte in der Öffentlichkeit eher ruhig sein, da lautes Lachen oder Schreien oft als unhöflich empfunden wird.

Wenn man diese einfachen Verhaltensregeln beachtet, wird man feststellen, dass die Menschen noch freundlicher und hilfsbereiter sind. Es geht darum, einander mit Respekt zu begegnen und die Werte der Gastgeber zu achten. Wer sich anpasst, wird mit wunderbaren Begegnungen und tiefen Einblicken in eine faszinierende Kultur belohnt. So wird die Reise in den Sudan zu einer Erfahrung, die einen persönlich bereichert und den Horizont erweitert.

Wetter in Sudan

Wetter pro Monat

Januar

+33° С +25° С
+33
+25
Januar

Februar

+36° С +26° С
+36
+26
Februar

Marsch

+37° С +27° С
+37
+27
Marsch

April

+39° С +30° С
+39
+30
April

Mai

+38° С +31° С
+38
+31
Mai

Juni

+37° С +30° С
+37
+30
Juni

Juli

+34° С +29° С
+34
+29
Juli

August

+34° С +28° С
+34
+28
August

September

+35° С +28° С
+35
+28
September

Oktober

+36° С +29° С
+36
+29
Oktober

November

+35° С +28° С
+35
+28
November

Dezember

+33° С +27° С
+33
+27
Dezember

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