Вход Регистрация

Логин / email

Пароль

Забыли пароль? или войти с помощью

Восстановление пароля

Регистрация

Email

Пароль

Регистрируясь, Вы соглашаетесь с правилами
Spanien

Information about Spanien

Spanien
Spanien
Spanien
Spanien

Geographie und Geschichte Spanien

Wenn man sich die Landkarte ansieht, erkennt man sofort, dass Spanien den größten Teil der Iberischen Halbinsel einnimmt. Es ist ein Land der Gegensätze, das im Osten und Süden vom sanften Mittelmeer umspült wird, während im Norden und Westen der wilde Atlantik gegen die Küsten peitscht. Die Landgrenzen sind ebenso markant, mit Portugal im Westen und Frankreich sowie dem winzigen Andorra im Norden, wo die Pyrenäen wie eine riesige Mauer aufragen. Sogar bis nach Afrika reicht der spanische Einfluss, wenn man an die Städte Ceuta und Melilla oder die Kanarischen Inseln denkt, die wie kleine Perlen im Ozean verstreut liegen.

Das Herzstück des Landes ist ohne Zweifel die Meseta, eine riesige Hochebene, die fast die Hälfte der gesamten Landesfläche einnimmt. Es ist eine weite, oft trockene Landschaft, die einen ganz eigenen Charme versprüht. Im krassen Gegensatz dazu steht die andalusische Ebene im Süden, die dank ihrer fruchtbaren Böden als die Kornkammer Spaniens gilt. Hier wächst fast alles, was die spanische Küche so besonders macht. Entlang der Küsten findet man zudem schmale Ebenen, die den Übergang zwischen dem tiefblauen Meer und den oft schroffen Gebirgsketten im Hinterland bilden.

Die Pyrenäen sind dabei nicht nur eine geografische Grenze, sondern ein echtes Naturwunder, das Wanderer und Naturliebhaber magisch anzieht. Aber Spanien besteht eben nicht nur aus dem Festland. Wer an Spanien denkt, hat oft die Balearen mit Mallorca, Menorca oder Ibiza im Kopf, die alle ihren ganz eigenen Charakter haben. Jede dieser Inselgruppen, ob im Mittelmeer oder weit draußen im Atlantik, trägt zur unglaublichen Vielfalt bei, die dieses Land so einzigartig macht.

Mittendrin liegt Madrid, die pulsierende Hauptstadt und das unbestrittene Zentrum des Landes. Hier laufen alle Fäden zusammen, sei es in der Politik, der Wirtschaft oder der Kultur. Madrid ist weit mehr als nur ein Verwaltungsort, es ist eine kosmopolitische Metropole, in der Geschichte auf Moderne trifft. Es ist der Sitz der Regierung, des Parlaments und natürlich die Heimat der spanischen Königsfamilie. Wer durch die Straßen von Madrid läuft, spürt sofort die Energie dieser Stadt, die niemals wirklich zu schlafen scheint und Menschen aus aller Welt willkommen heißt.

Man merkt schnell, dass Spanien ein Land ist, das von seiner Geografie geprägt wurde. Die hohen Berge haben früher Gemeinschaften voneinander getrennt, was heute zu der wunderbaren regionalen Vielfalt führt. Jede Region hat ihre eigenen Traditionen, Landschaften und Eigenheiten, die alle zusammen das große Mosaik Spaniens bilden. Es ist ein Ort, an dem man am Morgen im Gebirge wandern und am Abend den Sonnenuntergang am Strand genießen kann, ohne das Land verlassen zu müssen.

Regionen und Resorts Spanien

Natur Spanien

Die Geschichte Spaniens ist so vielschichtig wie ein altes Buch, in dem jedes Kapitel von einer neuen Kultur geschrieben wurde. Schon vor Ewigkeiten kamen Menschen aus allen Himmelsrichtungen hierher, angelockt von der günstigen Lage und den Ressourcen. Phönizier, Griechen und Karthager hinterließen ihre Spuren, doch es waren die Römer, die das Land wirklich nachhaltig prägten. Ihre Straßen, Aquädukte und die Sprache bilden bis heute das Fundament der spanischen Identität. Später übernahmen die Westgoten das Ruder, bevor im Jahr 711 die Mauren aus Nordafrika übersetzten und fast das ganze Land eroberten.

Diese maurische Ära dauerte Jahrhunderte an und brachte eine Blütezeit der Wissenschaft und Architektur, die man heute noch in Städten wie Granada bewundern kann. Erst nach einem langen Kampf, der Reconquista, gewannen die christlichen Reiche das Land vollständig zurück. Im 16. Jahrhundert erlebte Spanien dann seinen absoluten Höhepunkt als Weltmacht. Gold und Silber aus den amerikanischen Kolonien machten das Land steinreich und zum mächtigsten Spieler auf der Weltbühne. Doch der Glanz verblasste, besonders nach der Niederlage der unbesiegbaren Armada gegen England im Jahr 1588.

Der langsame Abstieg des Imperiums zog sich über Jahrhunderte hinweg, bis Spanien Ende des 19. Jahrhunderts seine letzten großen Kolonien verlor. Die inneren Spannungen führten schließlich dazu, dass das Land 1931 zu einer Republik wurde. Doch Spanien ist nicht nur für seine bewegte Geschichte bekannt, sondern auch für eine Natur, die man so in Europa selten findet. Das Land ist stolz auf seine sogenannten großen Fünf der Tierwelt. Dazu gehören der imposante Bartgeier, der Iberische Kaiseradler, der seltene Pardelluchs, der Iberische Wolf und der Braunbär, der in den nördlichen Wäldern umherstreift.

In den Lüften über Spanien ist ebenfalls viel los, denn über 600 Vogelarten sind hier zu Hause. Besonders beeindruckend ist der Mönchsgeier, der als größter Raubvogel Europas gilt. Wer in der Abenddämmerung an einem der vielen Feuchtgebiete vorbeikommt, wird von einem fast ohrenbetäubenden Konzert der Frösche begrüßt. Es gibt hier eine erstaunliche Vielfalt an Amphibien, von der gewöhnlichen Kröte bis hin zum Iberischen Rippenmolch. Und falls man Angst vor Schlangen hat, kann man in Spanien beruhigt sein, denn die einzige giftige Art, die Lataste-Viper, bekommt man so gut wie nie zu Gesicht.

Auch unter der Wasseroberfläche an den Küsten pulsiert das Leben. Wer Glück hat, kann Delfine beobachten oder sieht Schwärme von Thunfischen und Schwertfischen vorbeiziehen. Sogar verschiedene Haiarten wie der Blauhai oder der Engelshai ziehen in den tiefen Gewässern ihre Bahnen. An Land dominieren im feuchten Norden dichte Mischwälder aus Eichen und Buchen. Im Süden und im Landesinneren hingegen haben sich Pflanzen wie die Korkeiche oder Kakteen an die Trockenheit angepasst. Besonders im Frühling verwandelt sich das Land in ein Meer aus Blüten, wenn Bougainvilleen und Geranien die Häuser in leuchtende Farben tauchen.

Klima Spanien

Wer nach Spanien reist, sollte wissen, dass das Wetter dort nicht überall gleich ist, denn das Land ist einfach zu groß für nur eine Klimazone. In der Mitte des Landes, auf der riesigen Hochebene, herrscht ein eher kontinentales Klima. Das bedeutet, dass man sich im Sommer auf ordentliche Hitze einstellen muss, während es im Winter richtig ungemütlich kalt werden kann. Regen ist dort eher selten und fällt meistens nur kurz im Frühling oder Herbst. Wenn man dann in die Berge fährt, die diese Ebene umgeben, sieht die Welt schon wieder ganz anders aus, da dort im Winter oft massenhaft Schnee liegt.

Ganz anders fühlt es sich im Norden an, in Regionen wie Galicien oder dem Baskenland. Dort herrscht ein maritimes Klima, was im Grunde bedeutet, dass es viel öfter regnet und der Himmel häufig bewölkt ist. Dafür sind die Sommer dort angenehm kühl und man muss im Winter nicht so sehr frieren wie im Landesinneren. Am Mittelmeer hingegen bekommt man genau das, was sich die meisten Urlauber wünschen. Die Winter sind mild und im Frühling und Herbst regnet es hin und wieder, was der Natur sichtlich gut tut.

Die Monate Juni bis September sind im ganzen Land die heißesten und trockensten. Da klettern die Temperaturen tagsüber locker über die 30 Grad Marke, und im Süden oder im Zentrum kühlt es oft selbst nachts kaum unter 20 Grad ab. Wenn einem das zu viel ist, sollte man sich eher in den Norden flüchten, wo die Luft frischer bleibt und es gelegentlich einen Regenschauer gibt. Der Frühling ist für viele die schönste Zeit, um das Land zu erkunden. Ab März wird es zwar schon warm, aber das Meer braucht noch eine Weile, bis man wirklich darin baden kann.

Im Mai erreichen die Temperaturen dann oft schon sehr angenehme Werte um die 26 Grad. Währenddessen fängt im Norden allerdings oft die Zeit der heftigen Regenfälle an, was die Landschaft dort so herrlich grün macht. Der Sommer ist dann wirklich nur etwas für Sonnenanbeter, denn Temperaturen über 35 Grad sind keine Seltenheit, auch nicht in der Hauptstadt Madrid. Das Meer ist dann perfekt aufgewärmt und die Strände sind voller Leben. Es ist die Zeit, in der das öffentliche Leben in den Mittagsstunden fast zum Erliegen kommt, weil es draußen einfach zu heiß ist.

Der Herbst wird von vielen Einheimischen als die beste Jahreszeit geschätzt. Im September fühlt es sich oft noch wie Sommer an, aber die extreme Hitze ist weg. Man kann bis in den November hinein noch gut am Strand liegen, besonders im Süden. Im Landesinneren muss man allerdings ab Oktober öfter mal mit einem Regenschirm aus dem Haus gehen. Der Winter zeigt sich dann von zwei Seiten. Während es an der Mittelmeerküste mild bleibt, können im Norden heftige Stürme vom Atlantik heranziehen.

Für Fans von Wintersport ist Spanien im Januar und Februar ein echtes Paradies. Es gibt über 35 Skigebiete, in denen man bei strahlendem Sonnenschein den Berg hinunterwedeln kann. Gleichzeitig beginnt auf den Kanarischen Inseln die Hauptsaison für alle, die dem Winter entfliehen wollen, da es dort fast das ganze Jahr über warm und sonnig ist. Je nachdem, was man erleben möchte, hat jede Jahreszeit in Spanien ihren ganz eigenen Reiz, man muss nur wissen, wo man zur richtigen Zeit sein sollte.

Transport in Spanien

In Spanien von A nach B zu kommen, ist heutzutage wirklich kein Problem mehr. Das Land hat eines der modernsten Verkehrsnetze in ganz Europa, egal ob man unter der Erde mit der Metro unterwegs ist oder mit dem Hochgeschwindigkeitszug durch die Landschaft saust. Besonders die Busverbindungen sind beeindruckend. In fast jeder Region gibt es ein dichtes Netz an Fernbussen, die nicht nur die großen Städte verbinden, sondern auch die kleinsten Dörfer. Wenn man etwas Geld sparen will, ist der Bus oft die beste Wahl, da er günstig ist und man fast überall hinkommt, wo keine Züge fahren.

In den Metropolen wie Madrid oder Barcelona ist die Metro das Lebenselixier. Es ist faszinierend, wie schnell und einfach man dort vorankommt. Das Tolle ist, dass man mit einem Ticket oft auch direkt in den Stadtbus oder die Vorortzüge umsteigen kann, ohne sich jedes Mal den Kopf über neue Tarife zerbrechen zu müssen. Auch die Straßenbahnen feiern in Spanien gerade ein kleines Comeback. In Städten wie Valencia oder Barcelona gibt es moderne Linien, die einen zum Beispiel direkt zum Strand bringen, während man in Sevilla oder Saragossa ganz bequem durch die Innenstadt gleiten kann.

Wer es eilig hat, kommt an den Hochgeschwindigkeitszügen, dem sogenannten AVE, nicht vorbei. Diese Züge sind unglaublich schnell und verbinden die wichtigsten Ziele wie Madrid, Barcelona und Valencia in kürzester Zeit. Es ist oft entspannter als zu fliegen, da man direkt im Stadtzentrum ankommt und während der Fahrt die vorbeiziehende Landschaft genießen kann. Wenn man mal kein öffentliches Verkehrsmittel nutzen möchte, stehen in den Städten natürlich überall Taxis bereit, und auch Dienste wie Uber sind in Spanien mittlerweile weit verbreitet.

Ein Auto zu mieten ist eine wunderbare Option für alle, die gerne unabhängig sind. Man kann anhalten, wo es einem gefällt, und auch abgelegene Buchten oder Bergdörfer entdecken, die kein Bus ansteuert. Das Straßennetz ist sehr gut ausgebaut, sodass man zügig vorankommt. Wer die spanischen Inseln besuchen möchte, hat die Wahl zwischen Schiff und Flugzeug. Von Valencia oder Denia aus starten regelmäßig Fähren zu den Balearen, und wer auf die Kanaren will, kann sogar von Cádiz aus in See stechen. Zwischen den einzelnen Inseln sind Fähren ohnehin das beste Transportmittel.

Für weite Strecken innerhalb des Landes gibt es natürlich auch ein riesiges Flugangebot. Spanien verfügt über mehr als 50 Flughäfen, die über das ganze Festland und die Inseln verteilt sind. Die beiden Giganten unter ihnen sind Madrid-Barajas und Barcelona-El Prat. Hier landen täglich Maschinen aus aller Welt, und man kommt von dort aus eigentlich in jede Ecke des Landes. Egal für welches Verkehrsmittel man sich am Ende entscheidet, man merkt schnell, dass in Spanien viel Wert auf Mobilität gelegt wird, damit man seine Reise ohne Stress genießen kann.

Geld und Einkaufen in Spanien

In Spanien bezahlt man wie in den meisten europäischen Ländern mit dem Euro. Es ist überhaupt kein Problem, an Bargeld zu kommen, da man an fast jeder Ecke in den Städten, Einkaufszentren oder sogar in kleineren Orten Bankautomaten findet. Auch das Bezahlen mit Karte, vor allem Visa und Mastercard, gehört in Spanien zum Alltag und wird fast überall akzeptiert. Wenn man doch mal echtes Geld umtauschen muss, kann man das in Wechselstuben oder bei den meisten Banken erledigen. Sogar in größeren Hotels oder Reisebüros wird dieser Service oft angeboten.

Ein Urlaub in Spanien ist natürlich nicht komplett, ohne dass man nach ein paar schönen Mitbringseln Ausschau hält. Das Land ist ein wahres Paradies für Leute, die gerne shoppen. Es gibt alles, von riesigen modernen Einkaufszentren über schicke Designerläden bis hin zu kleinen, gemütlichen Boutiquen. Wer nach etwas ganz Besonderem sucht, wird auf den lokalen Märkten fündig. Dort gibt es Dinge, die man so nur in Spanien bekommt, wie zum Beispiel handgefertigte Gitarren für Flamenco-Liebhaber oder sogar den weltweit ersten blauen Wein, der seit ein paar Jahren für Aufsehen sorgt.

Ein Klassiker unter den Souvenirs sind definitiv die spanischen Oliven und das daraus gewonnene Olivenöl. Spanien produziert einige der besten Öle der Welt und exportiert diese sogar in große Mengen nach Italien. Es ist ein Geschenk, das eigentlich immer gut ankommt, weil es nach Sonne und Urlaub schmeckt. Wer sich für Mode und Kultur interessiert, sollte sich in den Läden für Flamenco-Bedarf umsehen. Dort findet man wunderschöne Kleider, bunte Tücher und die typischen Schuhe, die die Leidenschaft dieses Tanzes widerspiegeln.

Auch die spanische Keramik ist ein tolles Andenken. Viele Stücke werden noch heute von lokalen Handwerkern von Hand gefertigt und bemalt. Ob es nun eine bunte Schale, ein Teller oder ein dekoratives Element für die Wand ist, man holt sich damit ein Stück spanische Lebensfreude direkt ins eigene Wohnzimmer. Jedes Teil ist ein Unikat und erzählt seine eigene kleine Geschichte. Wer gerne kocht, kommt an spanischem Safran nicht vorbei. Spanien ist einer der größten Produzenten dieses kostbaren Gewürzes, das zum Beispiel einer echten Paella erst ihr unverwechselbares Aroma verleiht.

Für die Damenwelt gibt es ein Accessoire, das in Spanien niemals aus der Mode kommt, nämlich das Halstuch. Man findet sie in allen erdenklichen Farben und Mustern in den kleinen Läden der Altstädte. Ein schönes Tuch ist oft das perfekte Detail, um ein Outfit aufzuwerten, und erinnert einen auch Monate später noch an den sonnigen Spaziergang durch die Gassen von Madrid oder Sevilla. Es macht einfach Spaß, durch die Läden zu schlendern und zwischendurch in einer kleinen Bar einen Kaffee zu trinken, während man seine neuesten Schätze bewundert.

Hauptattraktionen Spanien

Spanien ist ein Land, das einen an jeder Ecke wirklich überraschen kann, denn es gibt dort so viele unterschiedliche Landschaften und kulturelle Schätze. Wer dort Urlaub macht, merkt schnell, dass die Vielfalt von den sonnigen Mittelmeerstränden im Norden bis hin zu den gewaltigen Gebirgsketten und Nationalparks im ganzen Land reicht. Es ist fast so, als würde man in jedem Teil des Landes eine völlig neue Welt entdecken, die ihre ganz eigenen Geschichten erzählt.

Besonders die Architektur in Spanien hat einen Ruf, der weit über die Grenzen hinausreicht und Reisende aus aller Welt anzieht. Ein absolutes Muss ist die Sagrada Familia in Barcelona, ein religiöses Bauwerk, das der berühmte Architekt Gaudí entworfen hat und das heute als das meistbesuchte Denkmal des Landes gilt. Aber auch die Kathedrale von Burgos ist etwas ganz Besonderes, denn sie ist die einzige im Land, die ganz allein auf der Liste des UNESCO-Weltkulturerbes steht. Wer auf den Inseln unterwegs ist, sollte sich die Kathedrale von Mallorca nicht entgehen lassen, genau wie die Basilika Nuestra Señora del Pilar oder den berühmten Turm La Giralda.

Für alle, die Kunst lieben, ist der Besuch im Prado-Museum in Madrid eigentlich Pflicht, da es als eine der bedeutendsten Galerien der Welt bekannt ist. Mit einer Sammlung von rund 4000 Werken kann man dort stundenlang in die spanische Geschichte eintauchen und Meisterwerke von Goya, Bosch oder Rembrandt bestaunen. Es ist wirklich beeindruckend, wie diese alten Gemälde auch heute noch so viel Ausdruckskraft besitzen.

Ein weiteres Highlight ist die Alhambra, ein maurischer Palast und eine Festung aus dem 14. Jahrhundert, die man einfach gesehen haben muss. Heute gehört sie zum Weltkulturerbe der UNESCO und versetzt jeden Besucher mit ihrer filigranen Bauweise in Staunen. Wenn man es lieber etwas moderner mag, ist das Guggenheim-Museum ein tolles Ziel, das allein schon wegen seiner ungewöhnlichen Form und der zeitgenössischen Kunst auffällt.

In Segovia findet man eines der erstaunlichsten historischen Denkmäler des ganzen Landes, nämlich den riesigen Aquädukt, der schon um das Jahr 50 nach Christus entstanden ist. Direkt in der Nähe liegt auch die Burg von Segovia, die heute als Museum für Militärarchive dient, aber von außen wie eine Festung aus einem Märchenbuch aussieht. Solche Orte lassen einen wirklich spüren, wie tief die Geschichte Spaniens verwurzelt ist.

Wer die Natur liebt, sollte unbedingt zum Berg Teide auf Teneriffa reisen, der eigentlich ein riesiger aktiver Vulkan ist. Teneriffa gehört zu den Kanarischen Inseln vor der Küste Afrikas und bietet eine Landschaft, die man so schnell nicht vergisst. Es ist ein ganz anderes Erlebnis, auf einem Vulkan zu stehen und über die Wolken zu schauen.

Sevilla im Süden des Landes ist ebenfalls einen längeren Besuch wert, besonders wenn man sich für alte Stadtkerne interessiert. Hier kann man tagelang durch die Gassen schlendern, in Antiquitätenläden stöbern oder es sich in einem der vielen gemütlichen Cafés gutgehen lassen. Die Architektur dort ist so alt und charmant, dass man sich fast wie in einer anderen Zeit fühlt.

Die Nationalparks in Spanien zeigen, wie abwechslungsreich die Natur dort wirklich ist, von schneebedeckten Gipfeln bis hin zu vulkanischen Landschaften. Orte wie der Nationalpark Tablas de Daimiel, Cabañeros oder die Atlantischen Inseln Galiciens sind wahre Paradiese für Entdecker. Auch die Caldera de Taburiente und die Picos de Europa bieten Ausblicke, die einem fast den Atem rauben können.

Am Ende ist es diese Mischung aus traumhaften Sandstränden am blauen Mittelmeer, wilder Natur und einem aufregenden Nachtleben, die Spanien so attraktiv macht. Wenn man dazu noch das fantastische Essen zählt, wird klar, warum so viele Menschen ihren Urlaub dort verbringen wollen. Es ist einfach ein Gesamtpaket, das für jeden Geschmack etwas Passendes bereithält.

Tourismus in Spanien

Wenn man eine Reise nach Spanien plant, gibt es unglaublich viele Möglichkeiten, den Urlaub aktiv zu gestalten, besonders für Familien. Eine der besten Ideen für einen heißen Tag ist der Besuch in einem der vielen Wasserparks, die über das ganze Land verteilt sind. Zu den beliebtesten Adressen gehören hier der Illa Fantasia, der berühmte Siam Park in Adeje oder der Wasserpark Port Aventura in Salou, wo man den ganzen Tag Spaß haben kann.

Wer es auf dem Wasser lieber etwas schneller mag, sollte sich eine Fahrt mit einem Speedboot gönnen. Das macht besonders viel Spaß an Orten wie Ibiza, Barcelona oder an der Playa de Palma auf Mallorca, wo man mit ordentlich Tempo über die Wellen jagen kann. Es ist ein tolles Gefühl, sich den Wind um die Nase wehen zu lassen und die Küste mal aus einer ganz anderen Perspektive zu sehen.

Für diejenigen, die es etwas ruhiger angehen wollen, aber trotzdem die Natur vom Wasser aus erleben möchten, ist Kajakfahren oder Kanusport perfekt. In Spanien kann man das wunderbar auf den Flüssen im Landesinneren oder in der Nähe der Küste und an großen Stauseen machen. Man gleitet fast lautlos durch das Wasser und kann dabei die wunderschöne Umgebung und die Landschaften in aller Ruhe beobachten.

Auch unter Wasser gibt es in Spanien viel zu entdecken, weshalb Tauchen bei Urlaubern und Einheimischen gleichermaßen beliebt ist. Es ist gar nicht schwer, vor Ort Schulen oder Verleihstationen zu finden, die einem die nötige Ausrüstung für einen Tauchgang geben. Die Unterwasserwelt hat dort ihren ganz eigenen Reiz und bietet faszinierende Einblicke in ein verborgenes Ökosystem.

Windsurfer finden ihre absoluten Traumreviere vor allem an der Nordküste Spaniens, wo die Bedingungen oft ideal sind. Ein ganz besonderer Spot für diesen Sport ist aber auch Tarifa ganz im Süden des Landes, wo fast immer eine gute Brise weht. Dort trifft man Gleichgesinnte aus der ganzen Welt, die die Kraft des Windes auf ihren Brettern ausnutzen wollen.

Falls man mal gar keine Lust auf Action hat und sich einfach nur entspannen möchte, ist Angeln eine wunderbare Alternative. Man setzt sich ans Wasser, genießt die Ruhe und lässt die Seele baumeln, ohne dem großen Nervenkitzel hinterherzujagen. Es ist eine tolle Art, den Alltag komplett zu vergessen und die friedliche Atmosphäre der spanischen Gewässer auf sich wirken zu lassen.

In den letzten Jahren ist Kitesurfen in Spanien extrem populär geworden und zieht immer mehr Sportbegeisterte an die Strände. Wer dagegen eher die Berge und das wilde Wasser im Landesinneren bevorzugt, sollte sich beim Rafting auf den Flüssen versuchen. Das ist ein echter Adrenalinkick, bei dem man natürlich immer gut gesichert sein muss, während man durch die Strömungen navigiert.

Abenteuerlustige, die gerne klettern und Wasser kombinieren, können sich beim Canyoning ausprobieren, was in den Bergregionen viel Spaß macht. Dabei erkundet man tiefe Schluchten, springt in natürliche Wasserbecken, seilt sich ab oder schwimmt durch schmale Flussläufe. Es ist eine sehr intensive Art, die raue und beeindruckende Natur Spaniens hautnah zu erleben.

Nach so viel Bewegung hat man sich natürlich auch etwas Erholung verdient, und dafür gibt es in Spanien fantastische Spa-Resorts und Wellnesshotels. Dort kann man bei verschiedenen Körperbehandlungen und Massagen den Stress komplett hinter sich lassen und neue Kraft tanken. Diese Orte sind oft so schön gelegen, dass schon die Umgebung allein zur Entspannung beiträgt.

Wandern ist in Spanien ebenfalls ein riesiges Thema, weil die Landschaften so unterschiedlich sind und es unzählige gut markierte Wege gibt. Ob man nun auf dem weltberühmten Jakobsweg pilgert oder die Picos de Europa erkundet, für jeden Fitnessgrad ist etwas dabei. Sogar alte, stillgelegte Bahnlinien, die sogenannten Vias Verdes, wurden zu tollen Wander- und Radwegen umgebaut, die quer durch das Land führen.

Unterkunft in Spanien

Bei der Wahl der Unterkunft hat man in Spanien wirklich die Qual der Wahl, denn das Angebot ist riesig und reicht von ganz klassisch bis hin zu sehr außergewöhnlich. Man kann sich für ein schickes Hotel entscheiden, in einem rustikalen Landhaus übernachten oder sich eine Ferienwohnung mit allem Komfort nehmen. Auch Hostels für Jüngere oder Campingplätze für Naturfreunde gibt es überall, wobei jede Kategorie ihre ganz eigenen Vorzüge und Dienstleistungen bietet.

An den Küsten sind die typischen Strandhotels nach wie vor die erste Wahl für viele Urlauber, die kurze Wege zum Meer schätzen. Wer jedoch mehr Unabhängigkeit sucht, mietet sich oft lieber eine eigene Wohnung oder eine private Villa, um den Tag nach dem eigenen Rhythmus zu gestalten. Immer beliebter werden aber auch Übernachtungen auf dem Bauernhof oder in kleinen Pensionen in den Dörfern, weil man dort das echte Leben viel besser mitbekommt.

Für alle, die sich im Urlaub so richtig verwöhnen lassen wollen, gibt es in Spanien eine große Auswahl an luxuriösen Wellnesshotels. Viele dieser Häuser haben vier oder fünf Sterne und lassen in Sachen Service und Ausstattung wirklich keine Wünsche offen. Es ist die perfekte Wahl, wenn man Luxus und Entspannung miteinander verbinden möchte, ohne sich um irgendetwas kümmern zu müssen.

Besonders in den Küstenstädten und auf den Inseln sind Aparthotels sehr gefragt, da sie die Vorteile eines Hotels mit der Freiheit einer eigenen Wohnung kombinieren. Diese Unterkünfte sind meistens recht geräumig und verfügen über getrennte Wohn- und Schlafbereiche sowie eine kleine Küche zur Selbstverpflegung. Das ist oft ideal für Familien oder Gruppen, die etwas mehr Platz brauchen als in einem normalen Hotelzimmer.

Ein ganz besonderes Erlebnis sind die sogenannten Casas Rurales, also Landhäuser, die ganz unterschiedlich ausfallen können. Das Spektrum reicht hier von einem einfachen Zimmer in einem bescheidenen Haus auf dem Land bis hin zu einem prachtvollen, herrschaftlichen Anwesen. Es ist eine tolle Möglichkeit, die Ruhe abseits der großen Touristenzentren zu genießen und die ländliche Seite Spaniens kennenzulernen.

Etwas ganz Einzigartiges sind die über neunzig Paradores, die eine ganz eigene Klasse von Hotels in Spanien bilden. Dabei handelt es sich oft um historische Gebäude wie alte Burgen, Klöster oder Paläste, die mit viel Liebe zum Detail in moderne Unterkünfte umgewandelt wurden. Wer dort übernachtet, bekommt nicht nur erstklassigen Service, sondern wohnt auch in einem echten Stück spanischer Geschichte.

In den Städten und in der Nähe der Urlaubsorte finden sich zudem viele unabhängige Hostels, die besonders bei Rucksacktouristen und jüngeren Reisenden beliebt sind. In den Bergregionen und Nationalparks gibt es dagegen oft einfache Berghütten, die Wanderern und Bergsteigern einen Schlafplatz bieten. Manchmal besteht sogar die Möglichkeit, in echten spanischen Klöstern zu übernachten, was eine sehr ruhige und fast schon spirituelle Erfahrung sein kann.

Für alle, die am liebsten unter freiem Himmel schlafen, gibt es in ganz Spanien mehr als 1000 Campingplätze in den unterschiedlichsten Preisklassen. Fast zwei Drittel dieser Plätze liegen direkt an der Küste, was sie natürlich besonders attraktiv für Sommerurlauber macht. Die Ausstattung variiert dabei von ganz einfachen Plätzen mit Gemeinschaftsduschen bis hin zu luxuriösen Anlagen mit eigenen Bungalows und guten Restaurants.

Küche und Geschirr Spanien

Die spanische Küche ist tief in der mediterranen Tradition verwurzelt und setzt vor allem auf frische Zutaten wie Olivenöl, Knoblauch und viel Gemüse. Es ist eine sehr abwechslungsreiche Art zu kochen, bei der Fleisch und Fisch eine ebenso große Rolle spielen wie frische Produkte direkt vom Feld. Je nachdem, wo man sich im Land befindet, ändern sich die Gerichte, was die kulinarische Reise durch Spanien so spannend macht.

Da Spanien auf einer Halbinsel liegt und fast überall vom Meer umgeben ist, gibt es auf den Märkten eine unglaubliche Auswahl an frischem Fisch und Meeresfrüchten. Die Menschen dort essen fast täglich etwas aus dem Meer, sei es Fisch, Garnelen oder auch mal etwas ausgefalleneres wie Tintenfisch. In den Restaurants an der Küste schmeckt das alles natürlich am besten, weil es meistens direkt vom Kutter in die Küche kommt.

Spanien ist auch ein wahres Paradies für Käseliebhaber, denn es gibt dort unzählige Sorten für jeden Geschmack. Der Käse wird aus Schafmilch, Kuhmilch, Ziegenmilch oder auch mal aus einer Mischung verschiedener Milchsorten hergestellt. Jede Region ist stolz auf ihre eigenen Spezialitäten, die oft noch nach ganz alten Rezepten produziert werden und hervorragend zu einem Glas Wein passen.

Beim Fleisch stehen Rind, Lamm und Schwein ganz oben auf dem Speiseplan und werden auf viele verschiedene Arten zubereitet. Ob gegrillt, über offenem Feuer gebraten oder in einer herzhaften Sauce geschmort, die Qualität ist meistens hervorragend. Besonders bei festlichen Anlässen kommen gerne mal größere Braten auf den Tisch, wobei die Spanier Fleischgerichte aus Kalb oder Lamm besonders schätzen.

Frisches Obst und einfaches Gemüse sind aus dem Alltag der Spanier gar nicht wegzudenken und werden oft als Snack oder Beilage gegessen. In den täglichen Mahlzeiten findet man häufig Paprika, Auberginen und Zucchini, die in vielen Eintöpfen oder Salaten landen. Bekannte Klassiker sind die kalte Tomatensuppe Gazpacho, die Tortilla aus Eiern und Kartoffeln oder die berühmte Paella, die je nach Region mit Fleisch oder Fisch serviert wird.

Sehr beliebt für den kleinen Hunger zwischendurch sind die Bocadillos, das sind belegte Baguettes, die oft mit Schinken und Käse gefüllt sind. Und dann gibt es natürlich noch die Tapas, die kleinen Teller mit Oliven, Schinken, Käse oder anderen Leckereien, die man gerne in geselliger Runde teilt. Es ist eine wunderbare Art zu essen, weil man viele verschiedene Dinge probieren kann, ohne sich sofort festlegen zu müssen.

Auch die Nachspeisen haben in der spanischen Kultur einen festen Platz, und fast jede Stadt hat da ihre eigenen süßen Geheimnisse. Das Angebot reicht von cremigem Käsekuchen bis hin zu einer Tasse dicker, heißer Schokolade, in die man gerne Gebäck eintunkt. Besonders bekannt ist die Tarta de Santiago, ein Mandelkuchen, oder die knusprigen Churros, die man oft schon zum Frühstück oder spät in der Nacht genießt.

Andere süße Köstlichkeiten, die man mal probiert haben sollte, sind die Crema Catalana, die eine feine Kruste aus gebranntem Zucker hat. Auch Torrijas oder die kleinen Blätterteiggebäcke namens Miguelitos sind in vielen Teilen des Landes sehr beliebt. Es zeigt sich immer wieder, dass Essen in Spanien viel mehr ist als nur Nahrungsaufnahme, es ist ein wichtiger Teil des sozialen Lebens und der Kultur.

Kultur und Traditionen Spanien

Die Kultur und das gesellschaftliche Leben in Spanien sind das Ergebnis einer langen Geschichte an einem Ort, an dem sich Europa, Afrika und das Mittelmeer treffen. Über die Jahrhunderte haben viele verschiedene Völker dort ihre Spuren hinterlassen und das Land zu dem gemacht, was es heute ist. Man merkt diesen Mix aus Einflüssen in fast jedem Aspekt des täglichen Lebens, egal ob in der Kunst, der Sprache oder den Traditionen.

Ein Großteil der Spanier gehört dem christlich-katholischen Glauben an, auch wenn sich heutzutage immer mehr Menschen als nicht religiös bezeichnen. Trotzdem spielen kirchliche Feste und Traditionen im öffentlichen Leben immer noch eine sehr große Rolle. Die offizielle Sprache ist Spanisch, aber es gibt auch Regionen, in denen Katalanisch, Galicisch oder Baskisch gesprochen wird, was die kulturelle Vielfalt des Landes noch einmal unterstreicht.

Eine der bekanntesten spanischen Traditionen ist die Siesta, also eine Ruhepause mitten am Tag, wenn die Sonne am höchsten steht. Viele Geschäfte und Büros schließen für ein paar Stunden, damit die Leute in Ruhe essen und sich ein wenig ausruhen können. Auch wenn sich das in den großen Städten langsam ändert, ist es in vielen Teilen des Landes immer noch ein fester Bestandteil des Tagesablaufs.

In Sachen Kunst hat Spanien ein Erbe hinterlassen, das weltweit seinesgleichen sucht und viele berühmte Namen hervorgebracht hat. Schon im Goldenen Zeitalter gab es große Meister wie El Greco oder Velázquez, die die Malerei maßgeblich geprägt haben. Später, im frühen 20. Jahrhundert, kamen Künstler wie Pablo Picasso, Salvador Dalí oder Joan Miró dazu, deren Werke man heute in den großen Museen bewundern kann.

Auch die Architektur erzählt die Geschichte des Landes, angefangen bei römischen Ruinen in Städten wie Mérida bis hin zu maurischen Einflüssen. Man findet überall gotische Kathedralen, prachtvolle Schlösser und natürlich die verspielten, modernen Bauwerke von Gaudí in Barcelona. Diese Mischung aus verschiedenen Epochen macht einen Spaziergang durch spanische Städte zu einer kleinen Zeitreise, bei der es immer etwas Neues zu entdecken gibt.

Musik ist ebenfalls ein ganz wesentlicher Teil der spanischen Seele, wobei besonders die klassische Gitarre eine große Rolle spielt. Sie wurde in ihrer heutigen Form Ende des 18. Jahrhunderts in Andalusien erfunden und ist aus der spanischen Volksmusik nicht wegzudenken. Paco de Lucía ist wohl der bekannteste Musiker, der die Gitarre und den Flamenco weit über die Grenzen Spaniens hinaus berühmt gemacht hat.

Wenn es um Sport geht, steht Fußball ganz klar an erster Stelle und wird im Land fast schon wie eine Religion verehrt. Aber auch Tennis und die Formel 1 haben durch Stars wie Rafael Nadal oder Fernando Alonso eine riesige Fangemeinde gewonnen. Für Geschäftsleute und Urlauber ist zudem Golf sehr attraktiv, weshalb es in ganz Spanien viele erstklassige und luxuriöse Golfresorts gibt.

Es gibt wohl kaum eine bessere Gelegenheit, die spanische Lebensfreude kennenzulernen, als während eines der vielen traditionellen Feste. Über das ganze Jahr verteilt gibt es in jedem Dorf und jeder Stadt Feiern mit ganz eigenen Bräuchen, wie das Weinfest in Haro oder internationale Musikfestivals. Diese Feste sind oft laut, bunt und voller Energie, was sie zu einem unvergesslichen Erlebnis für jeden Besucher macht.

Wetter in Spanien

Wetter pro Monat

Januar

+13° С +13° С
+13
+13
Januar

Februar

+14° С +13° С
+14
+13
Februar

Marsch

+15° С +15° С
+15
+15
Marsch

April

+17° С +17° С
+17
+17
April

Mai

+20° С +18° С
+20
+18
Mai

Juni

+24° С +22° С
+24
+22
Juni

Juli

+27° С +24° С
+27
+24
Juli

August

+28° С +26° С
+28
+26
August

September

+25° С +25° С
+25
+25
September

Oktober

+21° С +22° С
+21
+22
Oktober

November

+17° С +20° С
+17
+20
November

Dezember

+14° С +16° С
+14
+16
Dezember

Um eine Reise zu organisieren Spanien Du wirst brauchen

Flüge
Unterkunft
Honig. Versicherung
Ausflüge
Visa-Unterstützung
Bahntickets
Überweisen
Bustickets
Autovermietung
Fahrrad- und Fahrradverleih
oder Wählen Sie eine vorgefertigte Tour Spanien

Suchen Spanien auf der Karte