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Südafrika

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Geographie und Geschichte Südafrika

Wer ganz nach unten auf die Landkarte von Afrika schaut, findet dort die Republik Südafrika, die den Abschluss des riesigen Kontinents bildet. Es ist ein faszinierendes Fleckchen Erde, das im Westen vom wilden Atlantik und im Osten vom deutlich wärmeren Indischen Ozean eingerahmt wird. Ganz unten an der Südspitze passiert dann etwas Magisches, wenn diese beiden gewaltigen Wassermassen aufeinandertreffen und sich in einem stürmischen Wirbel vermischen. Das Land ist aber nicht nur von Wasser umgeben, sondern umschließt auch das kleine, unabhängige Bergkönigreich Lesotho komplett. Wenn man den Blick nach Norden richtet, sieht man die Grenzen zu den Nachbarstaaten Namibia, Botswana und Simbabwe sowie zu Mosambik und dem kleinen Eswatini, das früher als Swasiland bekannt war.

Das Herz des Landes besteht aus einem riesigen Hochplateau im Landesinneren, das an den Rändern oft steil abfällt und einen spektakulären Blick auf die tiefer gelegenen Ebenen ermöglicht. Die Landschaften könnten dabei kaum unterschiedlicher sein, was den besonderen Reiz ausmacht. Während die Westküste eher trocken und karg wirkt, zeigt sich der Süden und Südosten von einer ganz anderen Seite. Dort findet man eine Mischung aus halbtrockenen Zonen und wunderschönen Küstenabschnitten mit feinen Sandstränden und schroffen Buchten. Ganz im Gegensatz dazu steht der Nordosten, wo es fast schon subtropisch zugeht und man durch üppige Feuchtgebiete oder dichte Wälder wandern kann. Über das ganze Land verteilt gibt es unzählige Orte, an denen man die einheimische Tierwelt beobachten kann, wobei der berühmte Krüger-Nationalpark natürlich alle überragt. Er ist so riesig, dass er gleich mehrere unterschiedliche Ökosysteme in sich vereint. Der wichtigste Fluss des Landes ist übrigens der Oranje, der sich seinen Weg durch die weiten Landschaften bahnt.

Eine Besonderheit Südafrikas ist die Sache mit der Hauptstadt, denn es gibt hier nicht einfach nur eine einzige Metropole, die alles bestimmt. Stattdessen hat man sich entschieden, die Regierungsgeschäfte auf drei große Städte aufzuteilen, was weltweit ziemlich selten vorkommt. Pretoria übernimmt dabei die Rolle des administrativen Zentrums, während Kapstadt als Sitz des Parlaments die gesetzgebende Gewalt innehat. Die dritte im Bunde ist Bloemfontein, wo die obersten Richter sitzen und somit das juristische Herz des Landes schlägt. Diese Aufteilung spiegelt auch ein bisschen die Komplexität der südafrikanischen Gesellschaft wider.

Menschen leben hier schon seit vielen Jahrtausenden, lange bevor die ersten Europäer überhaupt an so eine weite Reise dachten. In der frühen Geschichte zogen verschiedene Bantu-Völker in diese Region und prägten das Land nachhaltig. Das merkt man heute noch daran, dass ein Großteil der Bevölkerung Sprachen spricht, die ihren Ursprung in diesen alten Wanderbewegungen haben. Die ersten Europäer, die sich an die Küste wagten, waren die Portugiesen gegen Ende des 15. Jahrhunderts. Es dauerte dann aber noch eine ganze Weile, bis im Jahr 1652 die Holländische Ostindien-Kompanie eine kleine Station am Kap der Guten Hoffnung errichtete, um ihre Schiffe auf dem Weg nach Indien zu versorgen.

Mit der Zeit kamen immer mehr Menschen aus Europa, darunter Deutsche, Franzosen und natürlich Niederländer, deren Nachfahren später als Afrikaner bezeichnet wurden. Die Geschichte nahm im 20. Jahrhundert eine dunkle Wendung, als 1948 die Nationale Partei an die Macht kam und das System der Apartheid einführte. Das bedeutete eine strikte Trennung der Menschen nach ihrer Hautfarbe, wobei die weiße Minderheit die totale Kontrolle über das Land und die Ressourcen behielt. Erst viel später, im Jahr 1961, löste sich Südafrika politisch von den alten Bindungen und wurde eine unabhängige Nation, die aber noch lange mit den Schatten der Vergangenheit zu kämpfen hatte.

Regionen und Resorts Südafrika

Natur Südafrika

Südafrika ist ein absoluter Traum für jeden, der die Natur liebt, weil man hier Landschaften findet, die so abwechslungsreich sind wie kaum irgendwo sonst auf dem afrikanischen Kontinent. Man stolpert quasi von einer Welt in die nächste, egal ob man durch dichte Wälder streift, über hohe Gebirgsketten blickt, durch einsame Wüsten wandert oder die weiten Graslandschaften und typischen Savannen bewundert. Überall in diesen natürlichen Lebensräumen wimmelt es nur so von wilden Tieren, die hier ihr Zuhause haben. Botaniker und Naturfreunde unterscheiden im Land vor allem fünf große Lebensraum-Typen, zu denen der Fynbos, die Wälder, die trockene Karoo-Region, das weite Grasland und die klassische Savanne gehören.

Besonders spannend ist die Region im Südwesten, denn dort findet man den sogenannten Fynbos. Das ist eine ganz spezielle Art von Vegetation, die vor allem aus Erika-Gewächsen und den beeindruckenden Proteen besteht. Die Königsprotea ist übrigens die Nationalblume des Landes und sieht mit ihren riesigen Blütenköpfen fast schon majestätisch aus. Wer sich für Blumen interessiert, wird von der Gattung Erika begeistert sein, denn davon gibt es in Südafrika mehr Arten als irgendwo sonst auf der Welt. Es ist fast so, als hätte die Natur hier ihre gesamte Farbpalette ausprobiert.

In den Bergen verstecken sich oft wahre Schätze wie die leuchtend rote Orchidee. Insgesamt gibt es über 550 verschiedene wilde Orchideenarten im ganzen Land, was einfach unglaublich ist. Aber das ist noch lange nicht alles, denn man findet auch unzählige Schwertlilien, Pelargonien und viele andere bunte Gewächse. Viele der Blumen, die wir heute in unseren Gärten in Europa schätzen, haben ihren eigentlichen Ursprung hier. Das gilt zum Beispiel für die südafrikanischen Pelargonien oder die eleganten Zantedeschien, die oft als Arum-Lilien bezeichnet werden. Während am Kap meistens die klassischen weißen Arten wachsen, findet man in anderen Teilen des Landes auch gelbe oder rosa Varianten.

Wenn im Frühling die Blumen am Kap zu blühen beginnen, verwandelt sich die Landschaft oft in ein Meer aus goldgelben und orangefarbenen Gänseblümchen. Dazwischen blitzen immer wieder andere Farben auf, wie zum Beispiel die schillernden Mittagsblumengewächse, die sich mit ihren fleischigen Blättern perfekt an die Umgebung angepasst haben. Die meisten Pflanzen in dieser Region sind immergrün und haben eher harte, kleine Blätter, die ein wenig an Nadeln erinnern. Das hilft ihnen, die Hitze und Trockenheit besser zu überstehen.

Je weiter man in Richtung Nordosten reist, desto mehr verändert sich das Bild. Das Grasland und die dornige Savanne gehen langsam in eine buschreiche Landschaft über. Ein echtes Highlight wartet dann im Norden in der Nähe des Krüger-Nationalparks auf die Besucher. Dort ragen die riesigen Affenbrotbäume, auch Baobabs genannt, in den Himmel. Diese urzeitlich anmutenden Bäume mit ihren dicken Stämmen wirken fast wie aus einer anderen Welt und können viele Jahrhunderte alt werden. Es ist diese unglaubliche Vielfalt auf engem Raum, die Südafrika zu einem so besonderen Ort für Naturliebhaber macht.

Klima Südafrika

Die wilde Tierwelt Südafrikas ist ohne Zweifel einer der Hauptgründe, warum so viele Menschen aus der ganzen Welt hierherkommen. Es ist schon ein besonderes Erlebnis, wenn man bedenkt, dass hier die drei größten Landsäugetiere der Erde zu Hause sind, nämlich der Elefant, das Nashorn und das Flusspferd. Wenn man von einer Safari spricht, fallen sofort die Namen der berühmten Großen Fünf. Damit sind Löwe, Elefant, Leopard, Büffel und Nashorn gemeint, die der ganze Stolz der vielen Nationalparks sind. Aber das ist nur die Spitze des Eisbergs, denn wer genau hinschaut, entdeckt auch Giraffen, verschiedene Antilopenarten und eine faszinierende Meereswelt. Sogar Pinguine und Strauße kann man hier in freier Wildbahn sehen, was eine ziemlich schräge Mischung ist.

Für Leute, die gerne Vögel beobachten, ist das Land ein wahres Paradies mit mehr als 850 verschiedenen Arten. Einige davon gibt es tatsächlich nur hier und nirgendwo sonst auf dem Planeten. Wenn man mit dem Fernglas unterwegs ist, bekommt man oft Strauße, bunte Eisvögel oder die kleinen, schillernden Nektarvögel vor die Linse. Auch der majestätische Paradieskranich lässt sich mit etwas Glück blicken. Aber nicht nur an Land ist viel los, auch das Wasser rund um die Küste steckt voller Leben. Es gibt dort allein acht verschiedene Walarten, wobei man die Südlichen Kaperwale oft direkt von der Küste aus beobachten kann, wenn sie im Westen und Süden vorbeiziehen.

Natürlich darf man die Haie nicht vergessen, von denen es hier etliche Arten gibt, unter anderem den berühmten Weißen Hai. Im Gebüsch sollte man allerdings etwas vorsichtiger sein, denn Südafrika ist auch die Heimat von vielen Skorpionen und Schlangen. Die Kapkobra gehört zu den gefährlichsten Schlangen überhaupt, und zusammen mit der Puffotter, der Baumschlange oder der berüchtigten Mamba sollte man ihnen lieber aus dem Weg gehen. Aber keine Sorge, meistens ziehen sie sich zurück, bevor man sie überhaupt bemerkt.

Was das Wetter angeht, hat Südafrika wirklich Glück gehabt. Das Klima ist meistens mild und angenehm, mit richtig viel Sonnenschein und oft trockenen Tagen. Wie warm oder kalt es ist, hängt stark davon ab, wie hoch man sich über dem Meeresspiegel befindet und welcher Ozean gerade in der Nähe ist. Die Ostküste am Indischen Ozean ist eher warm, während die Westküste am Atlantik durch die kalten Strömungen deutlich kühler bleibt. Ein wichtiger Punkt für Reisende ist, dass die Jahreszeiten genau umgekehrt zu denen in Europa oder Nordamerika verlaufen. Wenn bei uns Sommer ist, herrscht dort Winter.

Im Winter regnet es im Landesinneren fast gar nicht und die Luft ist sehr trocken. Im Sommer hingegen kann es am Nachmittag oft zu kräftigen Gewittern kommen. An der Küste des Indischen Ozeans wird es dann manchmal richtig schwül und heiß, mit Temperaturen um die 30 Grad. In der Kalahari-Wüste ist die Hitze zu dieser Zeit fast unerträglich. Trotzdem ist Südafrika ein echtes Sonnenland, wo die Sonne im Schnitt acht bis zehn Stunden am Tag scheint. Die meisten Niederschläge fallen im Osten, und je weiter man nach Westen kommt, desto trockener wird es, bis man schließlich in den Halbwüsten landet.

Die kälteste Zeit ist meistens zwischen Juni und August. Auf dem zentralen Hochplateau, wo auch Johannesburg liegt, können die Temperaturen im Winter wegen der enormen Höhe sogar unter den Gefrierpunkt sinken. Johannesburg liegt immerhin auf über 1700 Metern. An den Küsten ist es zu dieser Zeit aber oft am wärmsten und sehr angenehm. Eigentlich gibt es keine schlechte Reisezeit, weil jede Region zu einem anderen Zeitpunkt glänzt. Wer Wale sehen will, kommt am besten zwischen Juli und November, während Vogelliebhaber eher die feuchten Sommermonate im Norden bevorzugen sollten.

Transport in Südafrika

In Südafrika ist das Thema Fortbewegung eine Mischung aus Tradition und Moderne. Wenn man sich den öffentlichen Nahverkehr anschaut, sieht man drei große Säulen, auf denen alles ruht. Da gibt es zum einen die ganz normalen Pendlerzüge, die schon ewig fahren, und dazu eine modernere Schnellbahn, die die großen Zentren verbindet. Außerdem spielen Busse eine riesige Rolle, egal ob sie vom Staat unterstützt werden oder privat betrieben werden. In den Metropolen findet man oft auch moderne Schnellbussysteme, die auf eigenen Spuren am Stau vorbeiziehen.

Wer als Tourist in Städten wie Johannesburg, Durban oder Kapstadt unterwegs ist, kann gut auf die lokalen Busse zurückgreifen. Besonders beliebt sind natürlich die Sightseeing-Busse, mit denen man bequem von einer Sehenswürdigkeit zur nächsten kommt, ohne sich selbst um den Weg kümmern zu müssen. Ein ganz besonderes Highlight für Bahnliebhaber sind die luxuriösen Züge des Landes. Der berühmte Blue Train zum Beispiel pendelt zwischen Kapstadt und Pretoria. Während der Fahrt gleitet man durch Landschaften, die man vom Auto aus kaum zu Gesicht bekommen würde, und genießt dabei einen Service, der fast wie in einem erstklassigen Hotel ist.

In den Städten selbst sind Taxis oft die unkomplizierteste Lösung, um von A nach B zu kommen. Dabei muss man wissen, dass es zwei verschiedene Arten gibt. Es gibt die klassischen Taxis, die man für sich alleine mietet, und dann gibt es die sogenannten Minibus-Taxis, die feste Routen fahren und die man sich mit vielen anderen teilt. Letztere sind für Besucher oft etwas gewöhnungsbedürftig, gehören aber fest zum Straßenbild. An den Flughäfen und in den großen Städten ist es kein Problem, ein seriöses Taxi zu finden. Mittlerweile hat sich auch Uber in den größeren Ballungsräumen etabliert und wird gerne genutzt.

Für viele Reisende ist ein eigener Mietwagen die beste Wahl, weil man damit einfach die größte Freiheit genießt. Man kann spontan entscheiden, wann man in einen Nationalpark fährt oder ob man noch einen Umweg über ein nettes Dorf machen möchte. Die größte Umstellung für die meisten Fahrer ist allerdings der Linksverkehr. Das erfordert am Anfang echt Konzentration, besonders beim Abbiegen oder im Kreisverkehr. Aber man gewöhnt sich meistens schnell daran. Die Mietwagenpreise sind in der Regel fair und es gibt alle großen internationalen Vermieter wie Hertz, Europcar oder Budget direkt vor Ort.

Südafrika ist ein großes Land, und wer keine Lust auf lange Autofahrten hat, kann gut auf das Flugzeug ausweichen. Es gibt über das ganze Land verteilt etwa fünfzehn regionale Flughäfen, die regelmäßig angeflogen werden. Die staatliche Fluggesellschaft South African Airways und einige kleinere Anbieter verbinden alle wichtigen Städte miteinander. Das geht zwar ordentlich ins Geld, spart aber massiv Zeit, wenn man zum Beispiel mal eben schnell von Johannesburg nach Kapstadt will. So kann man auch in einem kürzeren Urlaub viel vom Land sehen, ohne die halbe Zeit auf der Straße zu verbringen.

Geld und Einkaufen in Südafrika

In Südafrika bezahlt man mit dem Rand, und wer in den größeren Städten unterwegs ist, kommt mit Plastikgeld meistens sehr weit. In den besseren Läden, Restaurants und Hotels werden die gängigen Karten wie Visa, MasterCard oder American Express eigentlich überall akzeptiert. Man muss sich auch keine Sorgen machen, ohne Bargeld dazustehen, denn Geldautomaten findet man an jeder Ecke, in Einkaufszentren oder sogar an Tankstellen. Wer lieber klassisch Geld wechselt, findet an den Flughäfen und in großen Malls Wechselstuben, und oft bieten auch die größeren Hotels diesen Service direkt an der Rezeption an.

Für Leute, die gerne shoppen und auf Handwerkskunst stehen, ist das Land ein wahres Eldorado. Auf den lokalen Märkten gibt es eine riesige Auswahl an Dingen, die von Einheimischen mit viel Liebe hergestellt werden. Da findet man kunstvolle Holzfiguren, traditionelle Masken oder handgemachte Keramik, und oft kann man dabei auch ein gutes Schnäppchen machen. Es macht einfach Spaß, über diese Märkte zu schlendern und die kreative Energie aufzusaugen.

Aber Südafrika ist auch weltweit bekannt für seine wertvollen Schätze aus dem Boden. Wenn man hochwertigen Schmuck, Gold oder sogar Diamanten kaufen möchte, ist man hier genau richtig. Die Schmuckindustrie ist riesig, und in Städten wie Kapstadt oder Johannesburg gibt es unzählige Juweliere. Man kann dort alles finden, von Rohsteinen bis hin zu fertig geschliffenen Brillanten in edlen Fassungen. Es ist eine tolle Gelegenheit, sich ein ganz besonderes Erinnerungsstück zuzulegen, das einen immer an die Reise erinnern wird.

Ein weiteres großes Thema sind Lederwaren. Auf den Märkten und in spezialisierten Geschäften findet man Produkte aus Häuten, die man in Europa eher selten sieht, wie etwa Krokodil, Strauß oder sogar Schlange. Das Angebot reicht von einfachen Geldbörsen über Gürtel bis hin zu exklusiven Taschen oder Kleidungsstücken. Wer es lieber kulinarisch mag, wird an den hervorragenden Weinen nicht vorbeikommen. Die Weine aus der Westkap-Provinz haben weltweit einen exzellenten Ruf und sind ein beliebtes Mitbringsel. Ein südafrikanischer Klassiker ist auch der Amarula-Likör, ein cremiges Getränk, das aus der wilden Marula-Frucht gewonnen wird.

Ein richtig typisches Souvenir sind auch die kunstvoll verzierten Straußeneier. Da Strauße in Südafrika heimisch sind, findet man diese wunderschönen Dekostücke in fast jedem Souvenirladen in Kapstadt. Sie sind oft handbemalt und sehen im heimischen Wohnzimmer richtig schick aus. Und dann ist da natürlich noch der Rooibos-Tee, was übersetzt so viel wie roter Busch bedeutet. Diese Pflanze wächst tatsächlich nur in Südafrika und gehört zur Fynbos-Familie. Der Tee ist ein traditionelles Getränk mit einem ganz eigenen Geschmack, das man schon seit Ewigkeiten im Land trinkt.

Wer gerne etwas Herzhaftes probiert, sollte unbedingt Biltong testen. Das ist getrocknetes Fleisch, das in Südafrika Kultstatus genießt und ein perfekter Snack für unterwegs ist. Und für die Wellness-Fans gibt es mittlerweile eine ganze Reihe an Kosmetikprodukten, die auf der Basis von Rooibos hergestellt werden und die Haut verwöhnen. Es gibt also jede Menge Möglichkeiten, ein Stück Südafrika mit nach Hause zu nehmen, egal ob im Koffer oder im Magen.

Hauptattraktionen Südafrika

Südafrika ist ein Land, das einen einfach vom ersten Moment an in seinen Bann zieht. Es ist ein Ort voller Kontraste, an dem man atemberaubende Naturwunder neben lebendigen Metropolen findet. Wer hierher kommt, merkt schnell, dass hinter jeder Ecke eine neue Überraschung wartet. Die kulturelle Vielfalt ist ebenso beeindruckend wie die weiten Landschaften, die von grünen Tälern bis hin zu schroffen Bergen reichen.

In der Region der Cape Winelands findet man fruchtbare Täler, die von majestätischen Gipfeln eingerahmt werden. Hier gibt es verträumte Dörfer und prächtige Denkmäler, die inmitten von riesigen Obstgärten liegen. Die Landschaft wirkt dort fast schon wie gemalt und gehört zweifellos zu den luxuriösesten Gegenden des ganzen Landes. Es ist der perfekte Ort, um einfach mal die Seele baumeln zu lassen und die Ruhe zu genießen.

Ein echtes Juwel in dieser Gegend ist die Stadt Stellenbosch, die ihren ganz eigenen Charme versprüht. Sie gilt als eine der am besten erhaltenen Städte aus der Zeit der Niederländischen Ostindien-Kompanie. Wenn man durch die Straßen bummelt, sieht man wunderschöne alte Eichen und historische Farmen. Besonders spannend ist das Dorfmuseum, das aus vier verschiedenen Häusern und Gärten besteht, die bis ins 17. und 18. Jahrhundert zurückreichen.

Naturfreunde kommen in den über 20 Nationalparks des Landes voll auf ihre Kosten. Jeder Park hat seine eigenen Besonderheiten, sei es die wilde Tierwelt, imposante Berge oder ein wahres Meer aus Blumen. Zu den absoluten Favoriten gehören der Kruger-Nationalpark, der Tafelberg und die Drakensberge. Wer sich für Geologie interessiert, sollte unbedingt die Cango Caves bei Oudtshoorn besuchen, die als eines der größten Naturwunder der Welt gelten.

Ein weiteres Highlight ist der Botanische Garten Kirstenbosch, der direkt am Fuße der Berge liegt. Dort kann man auf Wanderpfaden seltene Pflanzen entdecken und die frische Bergluft genießen. Nicht weit entfernt liegt Robben Island, auch als Insel der Robben bekannt, die sich ideal für einen Tagesausflug eignet. Es ist ein Ort mit viel Geschichte, der heute Besucher aus aller Welt anzieht.

Wer es etwas nasser mag, sollte zum Augrabies-Wasserfall fahren, wo riesige Wassermassen in die Tiefe stürzen. Ein ganz besonderes Erlebnis bietet auch das Städtchen St. Lucia, wo man Bootstouren unternehmen kann. Die Stadt ist berühmt für ihre Flusspferde, die dort manchmal völlig entspannt direkt durch die Straßen spazieren. Das ist ein Anblick, den man so schnell sicher nicht wieder vergisst.

Die V und A Waterfront in Kapstadt ist zwar ein bekannter Treffpunkt, aber Südafrika hat noch so viel mehr zu bieten. Da das Land weltweit für seine Weine bekannt ist, sollte man die Weingüter in der Nähe von Paarl oder Franschhoek besuchen. Diese Orte liegen eingebettet in eine traumhafte Kulisse und erzählen viel über die Tradition des Weinbaus. Auch das Castle of Good Hope aus dem 17. Jahrhundert ist einen Besuch wert, da es heute zum nationalen Erbe gehört.

Für Abenteurer gibt es die Kalahari-Wüste oder die farbenfrohen Wildblumenfelder von Namaqualand zu entdecken. Einzigartig ist auch der iSimangaliso-Wetland-Park, in dem gleich fünf verschiedene Ökosysteme aufeinanderprallen. Hier kann man das Glück haben, sowohl Zebras als auch Delfine fast gleichzeitig zu sehen. Das Land bietet eine unglaubliche Palette an Erlebnissen, die weit über das Übliche hinausgehen und jeden Reisenden tief beeindrucken.

Tourismus in Südafrika

Südafrika ist ein wahres Paradies für alle, die gerne draußen aktiv sind und den Nervenkitzel suchen. Das Angebot reicht von klassischen Bergtouren über Fallschirmspringen bis hin zu den verrücktesten Wassersportarten. Wer keine Angst vor tiefem Wasser hat, kann zum Beispiel beim Käfigtauchen mit Weißen Haien seinen Adrenalinspiegel ordentlich nach oben treiben. Es ist ein unbeschreibliches Gefühl, diesen mächtigen Tieren so nah zu kommen.

Auch das Schnorcheln mit Robben oder einfaches Surfen gehört hier zum Alltag an der Küste. Die Wellen in Südafrika ziehen Surfer aus der ganzen Welt an, egal ob Profi oder Anfänger. Überall gibt es Schulen, in denen man das Wellenreiten lernen kann, oder Läden, die das passende Equipment vermieten. Kiteboarding und Windsurfen sind ebenfalls extrem beliebt, auch wenn diese Sportarten körperlich einiges abverlangen.

Wer es etwas ruhiger mag, aber trotzdem auf dem Wasser sein möchte, sollte über eine Segeltour nachdenken. Man kann sich ein Segelboot mieten oder an einem organisierten Charter teilnehmen, um die Küste vom Meer aus zu bewundern. Eine Fahrt zu den Inseln, um Seelöwen in ihrem natürlichen Lebensraum zu beobachten, ist ein tolles Erlebnis für die ganze Familie. Es gibt kaum etwas Schöneres, als den Sonnenuntergang auf einem Boot zu genießen.

Für Angler ist das Land ebenfalls ein absoluter Traum, da hier zwei Ozeane aufeinandertreffen. Das sorgt für eine riesige Vielfalt an Fischen, sodass beim Hochseeangeln garantiert keine Langeweile aufkommt. Man kann entweder ein eigenes Boot nehmen oder sich einem erfahrenen Guide anschließen, der die besten Plätze kennt. Besonders von Städten wie Kapstadt aus starten viele solcher Touren direkt in die fischreichen Gebiete.

Wenn man sich lieber aus eigener Kraft fortbewegt, ist Kajakfahren eine fantastische Option. Es ist die perfekte Möglichkeit, versteckte Buchten und einsame Strände zu entdecken, die man vom Land aus gar nicht sieht. Orte wie Mossel Bay oder Durban bieten hierfür ideale Bedingungen für Paddler. Man ist eins mit der Natur und tut gleichzeitig noch etwas für seine Fitness, während man die Küstenlinie erkundet.

An Land geht das Abenteuer natürlich weiter, denn die Berge laden zu ausgiebigen Wanderungen und Trekkingtouren ein. Mountainbiken, Trailrunning oder Reitausflüge sind in den vielen Naturreservaten ebenfalls möglich. Die abwechslungsreiche Landschaft sorgt dafür, dass jeder Pfad anders aussieht und man ständig neue Ausblicke genießen kann. Man hat hier wirklich das Gefühl, die Freiheit der Wildnis hautnah zu spüren.

Ein absolutes Muss bei jeder Südafrika-Reise ist natürlich eine klassische Safari durch die Wildnis. Man begibt sich auf die Suche nach den Big Five und fährt durch Landschaften, die man sonst nur aus dem Fernsehen kennt. Der Kontrast zwischen der rauen Natur und den goldenen Stränden macht diese Ausflüge zu einer unvergesslichen Erinnerung. Es ist die perfekte Mischung aus Entspannung und spannenden Tierbeobachtungen in freier Wildbahn.

Südafrika überzeugt zudem mit Stränden, die zu den schönsten auf unserem Planeten zählen. Der feine weiße Sand und die beeindruckende Brandung bilden eine Kulisse, die einfach nur zum Staunen einlädt. Egal ob man Action sucht oder einfach nur in der Sonne liegen möchte, hier findet jeder sein Plätzchen. Das Land schafft es wie kaum ein anderes, Sport, Natur und pure Lebensfreude miteinander zu verbinden.

Unterkunft in Südafrika

In Südafrika findet wirklich jeder Reisende das passende Dach über dem Kopf, egal wie groß der Geldbeutel ist. Die Auswahl ist riesig und reicht von super luxuriösen Hotels bis hin zu ganz einfachen Unterkünften für Abenteurer. Wer es gerne schick mag, findet in den großen Städten viele Fünf-Sterne-Häuser, die oft zu bekannten internationalen Ketten gehören. Die Preise sind dabei oft überraschend fair, wenn man sie mit anderen beliebten Reisezielen vergleicht.

In den letzten Jahren sind vor allem Boutique-Hotels immer beliebter geworden, besonders rund um Kapstadt und in den Weingebieten. Diese kleinen Häuser haben oft nur eine Handvoll Zimmer und legen großen Wert auf einen ganz persönlichen Service. Viele davon befinden sich in liebevoll restaurierten historischen Gebäuden oder an Orten, die ein bisschen abseits der üblichen Touristenpfade liegen. Hier fühlt man sich oft mehr wie ein Gast bei Freunden als in einem anonymen Hotel.

Wenn man die Natur liebt, sind Country Lodges eine fantastische Wahl, die man oft in der Nähe von Nationalparks findet. Diese Unterkünfte sind sozusagen das ländliche Gegenstück zu den Boutique-Hotels in der Stadt. Manche privaten Reservate bieten sogar extrem luxuriöse Safari-Zelte an, die mit eigenen Badezimmern ausgestattet sind. Es ist ein ganz besonderes Erlebnis, nachts den Geräuschen der Wildnis zu lauschen, während man gemütlich im Bett liegt.

Eine sehr charmante Art zu übernachten sind die klassischen Bed and Breakfasts, die sich am britischen Modell orientieren. Man wohnt direkt bei einheimischen Familien in deren Privathäusern und bekommt so einen tollen Einblick in das echte Leben vor Ort. Oft hat man dort auch Zugang zu allen Gemeinschaftsräumen und fühlt sich schnell wie zu Hause. Mittlerweile gibt es solche B&Bs sogar in den Townships, was eine sehr authentische Erfahrung sein kann.

Für Reisende, die auf ihr Budget achten müssen, sind die Lodges und Hostels im ganzen Land ideal. Fast jede Stadt, egal wie klein sie ist, hat mindestens eine solche Unterkunft, in der man leicht andere Leute kennenlernen kann. Es herrscht dort meist eine sehr entspannte und gesellige Atmosphäre, die perfekt für Alleinreisende ist. Man tauscht Tipps aus und plant vielleicht sogar das nächste Abenteuer gemeinsam mit den neuen Bekannten.

Wer lieber flexibel bleibt und sein eigener Chef sein möchte, kann sich für ein Apartment oder ein Ferienhaus zur Selbstverpflegung entscheiden. Das Angebot reicht von luxuriösen Villen am Meer bis hin zu einfachen Hütten in den Bergen. Der Standard ist in der Regel sehr hoch, und man findet meistens alles vor, was man zum täglichen Leben braucht. Das ist besonders für Familien oder Gruppen eine tolle und oft kostengünstige Möglichkeit.

Südafrika ist auch ein Paradies für Camper und Leute, die mit dem Wohnmobil unterwegs sind. Es gibt weit über 700 Campingplätze im ganzen Land, viele davon liegen direkt in oder an wunderschönen Naturreservaten. Ob an der endlosen Küste oder mitten im Busch, man ist der Natur hier so nah wie nirgendwo sonst. Die Plätze sind meist gut ausgestattet und bieten die perfekte Basis für alle, die das einfache Leben unter freiem Himmel lieben.

Küche und Geschirr Südafrika

Die Küche in Südafrika ist ein faszinierender Mix aus verschiedensten Einflüssen, der die bewegte Geschichte des Landes widerspiegelt. Hier treffen traditionelle afrikanische Wurzeln, Früchte und Getreide auf kulinarische Ideen aus Europa und Asien. Man schmeckt den Einfluss der Niederländer, Briten und Franzosen, aber auch deutsche und portugiesische Noten sind immer wieder zu finden. Diese Vielfalt macht das Essen dort zu einer echten Entdeckungsreise für den Gaumen.

Auf den Speisekarten findet man alles, was man sich nur vorstellen kann, von exotischem Krokodilfilet bis hin zu gegrillten Raupen für die ganz Mutigen. Wer es lieber klassisch mag, bekommt aber natürlich auch erstklassige Burger, frisches Sushi oder thailändische Gerichte serviert. Gemüse spielt in der Ernährung der einheimischen Gemeinschaften eine große Rolle, wobei oft grüne Blattgemüse verwendet werden. Fleisch bleibt jedoch für viele das wichtigste Element einer richtigen Mahlzeit.

Traditionell stammt das Fleisch oft vom eigenen Vieh, aber durch die wilde Natur des Landes gibt es auch viele ungewöhnliche Fleischsorten. Reisenden wird oft empfohlen, mal Strauß, Kudu oder sogar Warzenschwein zu probieren, was für viele eine völlig neue Erfahrung ist. Wer es ganz exotisch mag, testet die Mopane-Würmer, die als lokale Delikatesse gelten. Es ist erstaunlich, wie vielseitig die Natur hier auch in der Küche genutzt wird.

Dank der riesigen Küstenlinie an zwei Ozeanen sind frische Meeresfrüchte in Südafrika im Überfluss vorhanden. Man bekommt dort eine riesige Auswahl an Fischen wie Kingklip, Snook oder Seehecht, die oft fangfrisch auf den Teller kommen. Aber auch Muscheln, Austern und riesige Garnelen sind sehr beliebt und von ausgezeichneter Qualität. Besonders die Tintenfischringe mit Tatarensauce sind bei Einheimischen und Urlaubern gleichermaßen ein echter Renner.

Einige der bekanntesten afrikanischen Gerichte klingen für Fremde vielleicht erst einmal ungewohnt, schmecken aber fantastisch. Da wäre zum Beispiel Mieliepap, ein Maisbrei, der oft mit Gemüse oder Fleischsoße serviert wird und richtig gut sättigt. Chakalaka ist ein würziges Gemüsegericht auf Tomatenbasis, das bei keinem Grillabend fehlen darf. Ein absoluter Klassiker ist auch Bobotie, ein herzhaftes Hackfleischgericht mit Trockenfrüchten und einer goldgelben Eierkruste.

Wer unterwegs Hunger bekommt, greift gerne zu Bunny Chow, einer Art südafrikanischem Fast Food, bei dem ein ausgehöhltes Brot mit Curry gefüllt wird. Ein weiterer beliebter Snack ist Biltong, das getrocknete und gewürzte Fleisch, das man überall im Land kaufen kann. Auch die Boerewors, eine traditionelle Bauernwurst, die meist über offenem Feuer gegrillt wird, gehört einfach zum Lebensgefühl dazu. Man riecht den Duft dieser Grillabende oft schon von Weitem.

Naschkatzen werden Südafrika ebenfalls lieben, denn das Land hat einige köstliche Süßspeisen zu bieten. Der Milk Tart ist ein absoluter Favorit, aber auch Kürbisgebäck oder der klebrig-süße Malva Pudding sind ein Gedicht. Dieser Pudding wird oft mit einer cremigen Vanillesauce serviert und schmilzt förmlich im Mund. Es sind diese kleinen, süßen Sünden, die einen Tag in Südafrika perfekt abrunden und das Essen dort so unvergesslich machen.

Kultur und Traditionen Südafrika

Südafrika wird oft als Regenbogennation bezeichnet, und wenn man dort ist, versteht man sofort, warum das so ist. Es ist ein unglaubliches Mosaik aus verschiedensten Kulturen, Religionen und Traditionen, die alle nebeneinander existieren. Völker wie die Zulu, Xhosa, Basotho und viele andere teilen sich dieses Land mit Menschen europäischer, indischer oder malaiischer Herkunft. Jeder trägt seinen Teil dazu bei, dass die Identität des Landes so bunt und lebendig ist.

Die Menschen in Südafrika sind für ihre Offenheit und ihre herzliche Gastfreundschaft bekannt. Man kommt sehr leicht ins Gespräch, egal ob im Supermarkt oder beim Wandern, und oft begegnet einem dabei ein toller Humor. Es ist dort völlig normal, sich Zeit füreinander zu nehmen und sich ausführlich zu begrüßen. Diese entspannte Art des Umgangs miteinander ist etwas, das viele Besucher sofort an dem Land und seinen Bewohnern lieben lernen.

Sprachlich ist das Land ebenfalls extrem vielfältig, denn es gibt insgesamt elf offizielle Sprachen. Dazu gehören neben Englisch und Afrikaans auch Sprachen wie Zulu, Xhosa oder Sotho, die alle als gleichwertig anerkannt sind. In der Praxis werden manche Sprachen natürlich häufiger gesprochen als andere, aber dieser Mix gehört einfach zum Alltag dazu. Es ist faszinierend zu hören, wie im öffentlichen Raum oft zwischen den verschiedenen Sprachen hin und her gewechselt wird.

Auch in religiöser Hinsicht ist das Land sehr breit aufgestellt, wobei das Christentum den größten Teil der Bevölkerung ausmacht. Daneben gibt es aber auch sehr aktive muslimische, hinduistische und jüdische Gemeinden, die das kulturelle Leben mitprägen. Diese Vielfalt zeigt sich oft in der Architektur der Städte, wo Kirchen, Moscheen und Tempel manchmal gar nicht weit voneinander entfernt stehen. Es ist ein friedliches Miteinander der unterschiedlichsten Weltanschauungen.

Musik und Tanz sind tief in der Seele der Südafrikaner verwurzelt und sprühen nur so vor Energie. Man sieht oft, wie eng diese beiden Ausdrucksformen miteinander verbunden sind, was wohl auch der Grund für die vielen talentierten Künstler des Landes ist. Südafrikanische Tanzgruppen und Choreografen sind mittlerweile auf der ganzen Welt bekannt und gefeiert. Diese Lebensfreude, die sich im Rhythmus und in der Bewegung zeigt, ist einfach ansteckend.

Auch die Kulturszene hat sich in den letzten Jahrzehnten stark entwickelt und findet international immer mehr Beachtung. Von mutigen Theaterstücken, die sich mit gesellschaftlichen Themen auseinandersetzen, bis hin zu modernen Kunstgalerien gibt es viel zu entdecken. Über das ganze Jahr verteilt finden überall im Land Festivals statt, die von Musik über Kunst bis hin zu speziellen Themen wie Wein oder sogar Walbeobachtungen reichen. Man hat das Gefühl, dass es immer irgendwo etwas zu feiern gibt.

Sport ist in Südafrika fast schon eine eigene Religion und verbindet die Menschen über alle kulturellen Grenzen hinweg. Besonders Rugby, Cricket und Fußball werden mit einer Leidenschaft verfolgt, die man selbst erleben muss. Wenn die Nationalmannschaften spielen, sitzen die Menschen in den Bars und Restaurants zusammen und fiebern gemeinsam mit. Dieser Stolz auf die sportlichen Erfolge ist ein wichtiger Teil des Nationalgefühls und zeigt, wie Sport Menschen zusammenbringen kann.

Wetter in Südafrika

Wetter pro Monat

Januar

+30° С +26° С
+30
+26
Januar

Februar

+29° С +26° С
+29
+26
Februar

Marsch

+27° С +26° С
+27
+26
Marsch

April

+22° С +25° С
+22
+25
April

Mai

+18° С +24° С
+18
+24
Mai

Juni

+14° С +23° С
+14
+23
Juni

Juli

+14° С +22° С
+14
+22
Juli

August

+15° С +22° С
+15
+22
August

September

+19° С +22° С
+19
+22
September

Oktober

+24° С +22° С
+24
+22
Oktober

November

+26° С +24° С
+26
+24
November

Dezember

+29° С +25° С
+29
+25
Dezember

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