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Italien

Information about Italien

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Geographie und Geschichte Italien

Wenn man sich eine Landkarte von Europa ansieht, sticht ein Land sofort ins Auge, weil es die markante Form eines Stiefels hat. Italien erstreckt sich weit in den Süden und wird von verschiedenen Meeren wie der Adria und dem Tyrrhenischen Meer umspült. Das Land teilt sich seine Grenzen mit insgesamt sechs Nachbarn, wobei Frankreich, Österreich, die Schweiz und Slowenien die direkten Grenznachbarn im Norden sind. Mitten im Land versteckt liegen zudem die beiden winzigen Enklaven Vatikanstadt und San Marino, die völlig von italienischem Gebiet umschlossen werden.

Neben dem Festland gehören zwei wirklich riesige Inseln zum Staatsgebiet, nämlich das geschichtsträchtige Sizilien und das wilde Sardinien. Es gibt aber auch unzählige kleinere Eilande, die wie Perlen im Meer liegen, wie etwa das schicke Capri, die Thermalinsel Ischia oder die geschichtsträchtige Insel Elba. Das Rückgrat des Landes bilden zwei mächtige Gebirgsketten. Im Norden thronen die majestätischen Alpen als natürliche Grenze, während sich die Apenninen fast über die gesamte Länge des Stiefels bis in den tiefen Süden ziehen.

Besonders im Süden des Landes spürt man die Urgewalt der Erde, denn dort befinden sich gleich drei der bekanntesten aktiven Vulkane Europas. Der Vesuv bewacht die Bucht von Neapel, während auf Sizilien der mächtige Ätna oft Rauchwolken in den Himmel schickt. Nicht zu vergessen ist der Stromboli, der auf einer eigenen kleinen Insel vor der Küste liegt und für seine regelmäßigen, kleinen Ausbrüche bekannt ist. Diese vulkanische Aktivität hat die Landschaft über Jahrtausende geprägt und für sehr fruchtbare Böden in der Umgebung gesorgt.

In der Mitte Italiens liegt die Toskana, eine Region, die fast wie ein Gemälde wirkt mit ihren sanften Hügeln und weiten Flusstälern. Hier wechseln sich kleine Gebirgszüge mit langen Sandstränden ab, was die Gegend unglaublich abwechslungsreich macht. Östlich davon findet man Umbrien, das oft als das grüne Herz des Landes bezeichnet wird, weil es dort so viele Olivenhaine und Pinienwälder gibt. Die Region Marken schließt sich an und besticht durch eine sanfte Hügellandschaft, die von vielen kleinen Flüssen durchzogen wird und sehr fruchtbar ist.

Wer hoch hinaus will, muss in den Norden schauen, denn dort liegt der Monte Bianco, den viele eher unter dem Namen Mont Blanc kennen. Mit seinen stolzen 4807 Metern ist er der höchste Gipfel des Landes und ein echtes Symbol für die Alpen. Wenn man eher das Wasser liebt, sollte man den Gardasee besuchen, der als der größte See Italiens gilt und von malerischen Orten umgeben ist. Die Gegend westlich der Apenninen ist geprägt von bewaldeten Hügeln, in denen viele historische Städte wie Rom ihr Zuhause gefunden haben.

Die Geschichte dieses Landes ist unglaublich lang und reicht bis etwa 1200 vor Christus zurück, als die ersten festen Gesellschaften entstanden. Um 800 vor Christus ließen sich Griechen im Süden nieder, während im Zentrum die Etrusker an Einfluss gewannen und später einen starken Staatenbund bildeten. Zur gleichen Zeit schlossen sich die Latiner und Sabiner zusammen, woraus schließlich die mächtige Stadt Rom hervorging. Die etruskischen Könige regierten Rom fast ein ganzes Jahrhundert lang, bis sie schließlich vertrieben wurden.

Im Jahr 27 vor Christus begann mit Octavian, der den Namen Augustus Caesar annahm, die Ära der Kaiser. Das Römische Reich war über Jahrhunderte die dominierende Macht, bis es 395 geteilt wurde und schließlich im Jahr 476 durch germanische Stämme im Westen zu Ende ging. Erst viel später, ab 1859, kam es zu Aufständen gegen die Fremdherrschaft, was 1861 zur Ausrufung des Königreichs Italien führte. Nach vielen politischen Umwälzungen und den Kriegen im 20. Jahrhundert wurde das Land im Jahr 1946 schließlich zu der Republik, die wir heute kennen.

Regionen und Resorts Italien

Natur Italien

Italien ist ein wahres Paradies für Naturliebhaber, denn nirgendwo sonst in Europa findet man eine so große Vielfalt an Pflanzen und Tieren. Man schätzt, dass etwa die Hälfte aller europäischen Pflanzenarten hier heimisch ist, was wirklich beeindruckend ist. Auch bei den Tieren sieht es ähnlich aus, denn rund ein Drittel aller Arten des Kontinents tummeln sich zwischen den Alpen und Sizilien. Diese biologische Schatzkammer verdankt das Land seiner besonderen geografischen Lage und den unterschiedlichen Klimazonen.

Wenn man durch die tiefer gelegenen Ebenen im Zentrum und im Süden schlendert, begegnet man der typischen mediterranen Flora. Überall sieht man knorrige Olivenbäume, die teilweise Jahrhunderte alt sind, sowie duftende Orangen- und Zitronenhaine. Auch Palmen gehören fest zum Stadtbild vieler Küstenorte, was sofort für Urlaubsstimmung sorgt. Im tiefsten Süden kommen dann noch exotischere Pflanzen dazu, wie etwa Feigenbäume, Dattelpalmen und Granatäpfel, die in der warmen Sonne wunderbar gedeihen.

Sogar Baumwolle und Zuckerrohr werden in manchen südlichen Regionen angebaut, was man in Europa gar nicht unbedingt vermuten würde. Geht man jedoch in die Berge der Apenninen, ändert sich das Bild komplett und erinnert eher an die Landschaften Mitteleuropas. An den unteren Hängen wachsen dichte Wälder aus Kastanien, Eichen und Zypressen, die im Herbst in wunderschönen Farben leuchten. Je höher man kommt, desto mehr übernehmen Nadelbäume wie Kiefern und Tannen das Regiment und bilden weite, dunkle Wälder.

In den italienischen Alpen bietet sich noch einmal ein ganz anderes Schauspiel der Natur. Die unteren Hänge sind von riesigen Wäldern bedeckt, aber sobald man die Baumgrenze überschreitet, öffnen sich weite Bergwiesen. Im Frühling und Sommer verwandeln sich diese Matten in ein buntes Meer aus wilden Blumen, die zwischen den Felsen blühen. Diese alpinen Weiden werden oft als Weidegrund für Vieh genutzt und sind ein wichtiger Teil der lokalen Landwirtschaft und Kultur.

Wer aufmerksam durch die hügeligen Regionen wandert, wird von den vielen Farben und Düften fast berauscht sein. Man findet dort Oleander, bunte Bougainvilleen und intensiv duftenden Jasmin, der besonders in den Abendstunden sein Aroma verströmt. Auch wilde Orchideen, Astern und Glockenblumen verstecken sich am Wegrand. In den Gärten und Parks sind weiße Lilien, Veilchen und prachtvolle Rosen in allen erdenklichen Schattierungen von Weiß bis Gelb sehr beliebt und weit verbreitet.

Die Tierwelt ist ebenso faszinierend, wobei die meisten großen Wildtiere in den abgelegenen Regionen der Alpen und Apenninen leben. Dort kann man mit viel Glück Braunbären oder den scheuen italienischen Wolf entdecken, der langsam wieder in seine alten Reviere zurückkehrt. Auch Luchse und verschiedene Hirscharten wie das Reh oder der sardische Hirsch sind in den Wäldern unterwegs. Ein ganz besonderer Bewohner ist die Etruskerspitzmaus, die als das kleinste Landsäugetier der Welt gilt und kaum schwerer als ein Stück Würfelzucker ist.

Vögel spielen in Italien eine ganz besondere Rolle, da das Land auf der Route vieler Zugvögel liegt, die jedes Jahr zwischen Europa und Afrika pendeln. Millionen von Vögeln machen hier Rast, um sich für den langen Flug über das Mittelmeer zu stärken. Man kann Eisvögel, Schneefinken oder das wunderschöne Blaukehlchen beobachten. In den Bergen kreisen mächtige Greifvögel wie Adler, Falken und Bussarde am Himmel und halten Ausschau nach Beute, während in den tieferen Lagen Wachteln und Rebhühner weit verbreitet sind.

Auch unter der Wasseroberfläche und an den Küsten gibt es viel zu entdecken. Hin und wieder lassen sich Delfine vor der Küste blicken, und sogar der seltene Schwertfisch wird regelmäßig gesichtet. Es gibt erfreuliche Berichte, dass sogar fast ausgestorbene Robbenarten ganz langsam wieder an einige italienische Küstenabschnitte zurückkehren. An Land sollte man jedoch etwas vorsichtig sein, da es neben vielen harmlosen Eidechsen und Schlangen auch ein paar giftige Vipernarten und Skorpione gibt, die sich gerne unter Steinen verstecken.

Klima Italien

Das Wetter in Italien ist alles andere als einheitlich, was bei der enormen Nord-Süd-Ausdehnung des Landes auch kaum verwunderlich ist. Man erlebt dort alles, von eisiger Kälte in den Hochlagen der Alpen bis hin zu fast schon tropischen Verhältnissen an den Küsten Liguriens. In den hohen Bergen herrscht im Winter oft klirrende Kälte, und die höchsten Gipfel sind das ganze Jahr über mit einer weißen Schneekappe bedeckt. Das ist natürlich ein Traum für jeden Wintersportler, der dort perfekte Bedingungen vorfindet.

Je weiter man sich nach Süden begibt, desto mehr dominiert das klassische Mittelmeerklima. Die Winter sind dort meistens angenehm mild, sodass man selten wirklich dicke Jacken braucht, während die Sommer richtig heiß und trocken werden können. Es kommt gar nicht so selten vor, dass im Hochsommer längere Trockenperioden auftreten, in denen es wochenlang nicht regnet. Im Landesinneren, abseits der kühlenden Meeresbrise, kann es im Winter in höheren Lagen aber durchaus auch mal schneien, was für einen schönen Kontrast sorgt.

Der Sommer ist im ganzen Land die dominierende Jahreszeit, in der die Sonne oft ununterbrochen scheint. Im Juli und August klettern die Temperaturen im Durchschnitt auf etwa 24 Grad, wobei das nur der Mittelwert ist und es oft viel heißer wird. In den Ebenen, wie etwa im Tal des Flusses Po, kann es im Sommer sehr schwül werden, was die Hitze manchmal etwas drückend macht. Auch heftige Wärmegewitter sind im Binnenland keine Seltenheit und bringen oft eine kurze, aber heftige Abkühlung nach heißen Tagen.

Interessanterweise variieren die Temperaturen recht stark, je nachdem, in welcher Ecke man sich gerade aufhält. Im Norden sind die Sommernächte mit etwa 16 Grad meist recht angenehm zum Schlafen, während es tagsüber bis zu 28 Grad warm wird. In Mittelitalien liegen die Werte nachts schon bei 19 Grad, und im sonnigen Süden sinkt das Thermometer selbst in der Nacht selten unter 24 Grad. Die Tageshöchstwerte liegen dort im Sommer meist knapp unter oder über der 30-Grad-Marke, was perfekt für einen Strandurlaub ist.

Die Wintermonate sind in den meisten Teilen des Landes eher moderat und nicht zu streng. Eine große Ausnahme bilden natürlich die Alpenregionen, wo man mit viel Schnee und frostigen Temperaturen rechnen muss. Oft fällt dort schon im November die erste weiße Pracht, manchmal sogar schon früher im September oder Oktober. In den Städten Norditaliens kann es im Winter aber auch mal richtig ungemütlich werden, wenn die Temperaturen nachts unter den Gefrierpunkt fallen und es tagsüber nur knapp über 5 Grad bleibt.

In der Mitte des Landes, etwa in der Gegend um Rom, bleibt es im Winter mit Werten zwischen 4 und 13 Grad meistens recht mild. Ganz im Süden ist von echtem Winter kaum etwas zu spüren, da die Temperaturen dort selbst in den kältesten Monaten oft noch zweistellige Werte erreichen und bis zu 15 Grad warm werden. Das macht den Süden Italiens auch in der Nebensaison zu einem beliebten Ziel für alle, die dem grauen Wetter im Norden entfliehen wollen.

Trotz der Reize von Sommer und Winter sagen viele Experten und Einheimische, dass der Frühling und der Herbst die eigentlich schönsten Reisezeiten sind. In diesen Übergangsmonaten zeigt sich die Natur von ihrer besten Seite, alles blüht oder die Weinberge verfärben sich golden. Zudem ist es in fast allen Regionen weder zu heiß noch zu kalt, was ideal für ausgiebige Stadterkundungen oder Wanderungen ist. Man kann dann die italienische Lebensart genießen, ohne von der extremen Sommerhitze erschöpft zu werden.

Transport in Italien

Wer in Italien unterwegs ist, wird schnell feststellen, dass das Land verkehrstechnisch wirklich gut erschlossen ist. In den großen Städten kann man sich völlig problemlos mit Bussen, Straßenbahnen oder der U-Bahn bewegen. Ein ganz besonderes Erlebnis ist natürlich Venedig, wo es keine Autos gibt und man stattdessen mit den sogenannten Vaporetti fährt. Das sind kleine Passagierfähren, die wie Linienbusse auf dem Wasser fungieren und die Menschen durch die Kanäle der Stadt bringen.

Busse sind in Italien fast überall zu finden und oft die günstigste Art, von A nach B zu kommen. Eine Fahrt mit dem Bus durch die alten Gassen von Florenz oder entlang der belebten Straßen Roms bietet einem die Möglichkeit, die Stadt aus einer ganz anderen Perspektive zu sehen. Für längere Strecken zwischen verschiedenen kleineren Orten, beispielsweise in der malerischen Toskana, sind Busverbindungen oft die beste Wahl, um auch entlegene Winkel zu erreichen.

Ein sehr wichtiges Rückgrat des Verkehrs ist das gut ausgebaute Schienennetz, das sich über das ganze Land erstreckt. Mit den Zügen kommt man nicht nur schnell von einer italienischen Großstadt zur nächsten, sondern es gibt auch hervorragende Anbindungen an andere europäische Metropolen wie Paris oder Madrid. Es ist unglaublich praktisch, mit dem Zug direkt bis zum Bahnhof im Herzen von Venedig zu fahren und dort sofort in die Atmosphäre der Lagunenstadt einzutauchen.

In Städten wie Rom, Mailand, Turin und Neapel ist die Metro das schnellste Mittel, um dem dichten Stadtverkehr zu entgehen. Die U-Bahnen fahren meist in kurzen Abständen und halten an allen wichtigen Punkten, was sie ideal für Touristen macht. Fahrkarten für die Metro kann man ganz einfach an Automaten oder Schaltern in den Stationen kaufen. Es ist oft die stressfreieste Methode, um in den geschäftigen Metropolen rechtzeitig an sein Ziel zu kommen.

Wenn man es etwas bequemer mag, kann man natürlich auch ein Taxi nehmen, die in Italien meistens gelb oder weiß lackiert sind. Man findet sie an offiziellen Taxiständen an Bahnhöfen oder in der Nähe von großen Plätzen im Stadtzentrum. Es ist wichtig zu wissen, dass Dienste wie Uber in Italien nicht so weit verbreitet sind wie in anderen Ländern und eigentlich nur in Mailand und Rom wirklich zur Verfügung stehen. In kleineren Städten verlässt man sich besser auf die klassischen lokalen Taxiunternehmen.

Für Individualisten bietet es sich an, ein Auto zu mieten, um die Freiheit zu haben, auch abgelegene Bergdörfer im Norden oder die sonnige Landschaft im Süden zu erkunden. Mietwagenstationen gibt es an jedem größeren Flughafen, an den Hauptbahnhöfen und oft auch direkt in den Stadtzentren. Ein Auto gibt einem die Flexibilität, an einem Tag an der Küste zu sein und am nächsten in ein einsames Tal in den Bergen zu fahren, was mit öffentlichen Verkehrsmitteln manchmal schwierig wäre.

Eine der romantischsten Arten zu reisen, ist definitiv die Fahrt mit dem Schiff oder der Fähre. Von Neapel aus starten regelmäßig Boote zu den berühmten Ferienorten an der Amalfiküste oder zu den Inseln Ischia und Capri. Auch das wunderschöne Sorrent ist so auf dem Seeweg erreichbar, was besonders bei Sonnenuntergang ein unvergesslicher Anblick ist. Wer nach Sizilien möchte, kann ebenfalls eine Fähre von Neapel aus nehmen und eine entspannte Fahrt entlang der Küste genießen.

Italien ist zudem hervorragend an den internationalen Luftverkehr angebunden. Mehrere große Flughäfen wie in Mailand, Rom oder Neapel werden von Fluggesellschaften aus der ganzen Welt direkt angeflogen. Diese modernen Flughäfen liegen meist nicht weit von den Stadtzentren entfernt und sind sehr gut durch Züge und Busse angebunden. So kann man nach der Landung schnell sein Hotel erreichen oder direkt weiterreisen, um die Kanäle von Venedig oder die Amalfiküste zu erkunden.

Geld und Einkaufen in Italien

In Italien zahlt man wie in vielen anderen europäischen Ländern mit dem Euro, was das Reisen natürlich sehr unkompliziert macht. Geldautomaten findet man praktisch an jeder Ecke, egal ob man in einer pulsierenden Metropole oder in einem kleinen beschaulichen Dorf unterwegs ist. Kreditkarten werden fast überall akzeptiert, sei es im Hotel, in schicken Restaurants, in kleinen Boutiquen oder sogar im Taxi. Für den täglichen Bedarf gibt es unzählige Supermärkte und charmante Wochenmärkte, die frische lokale Produkte anbieten.

Wer gerne einkaufen geht, wird in Italien aus dem Staunen nicht mehr herauskommen, denn das Angebot an schönen Dingen ist schier endlos. Besonders beliebt als Souvenirs sind das filigrane Glas aus Venedig oder die kunstvollen Masken, die man dort überall findet. Auch Lederwaren aus Florenz genießen einen weltweiten Ruf für ihre hervorragende Qualität. Wer etwas für den Gaumen mit nach Hause nehmen möchte, greift oft zu einer Flasche lokal produziertem Limoncello oder hochwertigem Olivenöl.

Die Modebranche ist natürlich ein ganz großes Thema in Italien, denn italienische Designer setzen seit Jahrzehnten internationale Trends. Die Kleidung von hier gehört zu den begehrtesten Stücken weltweit. In den großen Städten findet man prachtvolle Geschäfte von bekannten Marken wie Giorgio Armani, Laura Biagiotti oder Alberta Ferretti. Es macht einfach Spaß, durch die Einkaufsviertel zu schlendern und die neuesten Kollektionen in den Schaufenstern zu bewundern, selbst wenn man nur einen Schaufensterbummel macht.

Ein weiteres traditionelles Handwerk ist die Herstellung von handbemalter Keramik. Überall im Land findet man wunderschöne Stücke, die mal klassisch-traditionell und mal in modernem Design gestaltet sind. Von bunt verzierten Tellern und Schalen bis hin zu kunstvollen Vasen und Krügen gibt es alles, was das Herz begehrt. Diese Stücke bringen ein Stück italienischen Charme und Lebensfreude in die eigene Wohnung und sind eine bleibende Erinnerung an die Reise.

Auch bei der Schmuckherstellung blickt das Land auf eine sehr lange Tradition zurück. Italienischer Schmuck ist bekannt für seine Eleganz und die Verwendung hochwertiger Materialien wie Gold, Silber, Edelsteine und Perlen. Oft handelt es sich um exklusive Kollektionen oder sogar handgefertigte Einzelstücke, die durch ihr innovatives Design bestechen. Wer sich also etwas ganz Besonderes gönnen möchte, wird in den vielen kleinen Goldschmieden und Juweliergeschäften sicher fündig.

In der Nähe von Kirchen und im Zentrum vieler historischer Städte findet man oft Läden, die sich auf religiöse Kunst spezialisiert haben. Das Angebot reicht von einfachen Rosenkränzen über kunstvolle Statuen bis hin zu Medaillen und Postkarten. Diese Gegenstände sind nicht nur für gläubige Menschen interessante Mitbringsel, sondern oft auch handwerklich sehr fein gearbeitet. Sie spiegeln einen wichtigen Teil der italienischen Kultur und Geschichte wider, der tief im Alltag der Menschen verwurzelt ist.

Nicht zuletzt ist Italien weltberühmt für seine kulinarischen Schätze, die man auch wunderbar als Geschenk kaufen kann. Der leuchtend gelbe Limoncello, ein Likör aus Zitronenschalen, ist ein Muss für jeden Besucher und schmeckt am besten eiskalt. Und genau wie die Pasta gehört auch der Wein fest zur italienischen Identität. Es gibt unzählige Rebsorten und Weingüter, die Weine von Weltklasse produzieren, sodass man eigentlich immer eine Flasche findet, die genau den eigenen Geschmack trifft.

Hauptattraktionen Italien

Wenn man an Italien denkt, kommen einem sofort die unzähligen Schätze in den Sinn, die das Land zu bieten hat. Es ist schon beeindruckend, dass kein anderes Land auf der Welt so viele UNESCO-Welterbestätten besitzt wie dieser Stiefel im Mittelmeer. Überall stolpert man quasi über Geschichte, die einen sprachlos macht, sei es durch die Architektur oder die einfach nur schöne Natur.

Besonders der Norden hat es vielen angetan, wo die großen Seen eine ganz eigene Ruhe ausstrahlen. Wer es etwas bunter mag, der landet früher oder später in den kleinen Dörfern der Cinque Terre, die sich so fotogen an die Klippen klammern. Italien ist wie ein riesiges Freiluftmuseum, in dem man von prachtvollen Kirchen in Rom bis hin zu den farbenfrohen Häuserzeilen in Venedig alles findet.

Natürlich zieht es die meisten Reisenden erst einmal in die großen Drei: Rom, Florenz und Venedig. Diese Städte sind das Herzstück, aber wer tiefer gräbt, findet noch viel mehr spannende Ecken. Denken wir nur an Pompeji, wo die Zeit durch den Ausbruch des Vesuvs einfach stehen geblieben ist, oder an die geschäftigen Straßen von Mailand.

In Rom fühlt man sich wirklich, als würde man eine Zeitreise machen, wenn man über das alte Kopfsteinpflaster läuft. Das Kolosseum ist einfach mächtig, und wenn man vor dem Petersdom oder der Sixtinischen Kapelle steht, merkt man erst, wie klein man eigentlich ist. Ein Münzwurf in den Trevi-Brunnen gehört für fast jeden dazu, der auf Glück hofft.

Ein Stück weiter in Verona steht die berühmte Arena, die nach dem Kolosseum die zweitgrößte ihrer Art ist. Früher haben dort Gladiatoren gekämpft, heute kann man dort unter freiem Himmel Musik und Theater in einer ganz besonderen Atmosphäre erleben. Es ist einer dieser Orte, die man einmal im Leben gesehen haben muss.

Und dann ist da natürlich noch Pisa mit seinem schiefen Turm, der wohl auf jedem zweiten Urlaubsfoto auftaucht. Wer die fast dreihundert Stufen nach oben klettert, wird mit einer Aussicht belohnt, die die Anstrengung schnell vergessen lässt. Es ist faszinierend, wie dieses Bauwerk trotz seiner Schieflage seit Jahrhunderten überdauert.

Venedig ist ein Kapitel für sich, eine Stadt, die komplett auf dem Wasser erbaut wurde. Die vielen Kanäle und Brücken verleihen ihr einen Charme, den man so nirgendwo anders findet. Es ist zwar touristisch, aber wer sich in den kleinen Gassen abseits der Hauptwege verläuft, entdeckt das wahre, romantische Venedig.

Wenn man es etwas exklusiver mag, ist die Insel Capri im tiefblauen Mittelmeer genau das Richtige. Die Felsformationen der Faraglioni sind weltbekannt und der Duft der vielen Blumen auf der Insel ist einfach herrlich. Es ist ein Ort, der schon immer Stars und Träumer angezogen hat.

In Mailand steht dann der Dom, eines der imposantesten Gebäude, die man sich vorstellen kann. Italien zeigt hier seine moderne Seite, ohne die Wurzeln zu vergessen. Egal wo man in diesem Land unterwegs ist, man findet immer wieder neue Details, die einen begeistern und zeigen, wie vielfältig diese Regionen doch sind.

Tourismus in Italien

Italien ist ein wahres Paradies für alle, die gerne draußen sind und sich bewegen wollen. Die Natur ist hier so unterschiedlich wie in kaum einem anderen Land in Europa. Man kann an einem Tag auf einen aktiven Vulkan steigen und am nächsten schon durch sanfte Hügel radeln oder in den Bergen wandern gehen.

Die Möglichkeiten, sich sportlich auszutoben, nehmen gefühlt kein Ende, egal ob man nun lieber zu Pferd unterwegs ist oder das Adrenalin beim Rafting und Canyoning sucht. Wer es etwas ruhiger mag, findet überall wunderschöne Golfplätze oder kann beim Kajakfahren die Küsten entdecken. Es wird einem hier wirklich nie langweilig, weil hinter jeder Kurve ein neues Abenteuer wartet.

Besonders die Küstenabschnitte am Mittelmeer und an der Adria haben es in sich und bieten einige der schönsten Strände, die man sich vorstellen kann. Manche mögen lieber die versteckten Buchten, wo das Wasser ganz sanft an den Sand schwappt und man seine Ruhe hat. Andere suchen eher den Trubel in den schicken Badeorten, wo man gut essen und Leute beobachten kann.

Für Wanderfreunde ist die Gegend um die Cinque Terre oder die Amalfiküste ein absoluter Traum. Man läuft dort direkt am Meer entlang und hat ständig diesen unglaublichen Weitblick über das glitzernde Wasser. Es ist zwar manchmal etwas voll auf den Wegen, aber die Aussicht entschädigt für fast alles.

Wenn der Winter kommt, verwandeln sich viele Regionen in erstklassige Skigebiete. Da Italien sehr bergig ist, hat man eine riesige Auswahl an Pisten für jedes Niveau. Es ist schon ein besonderes Erlebnis, bei strahlendem Sonnenschein die verschneiten Hänge hinunterzusausen und danach in einer gemütlichen Hütte einzukehren.

Auch Golfer kommen in Italien voll auf ihre Kosten, denn die Plätze sind oft in traumhafte Landschaften eingebettet. Es gibt sogar auf dem Lido von Venedig eine Anlage, was zeigt, wie kreativ man hier mit dem Platzangebot umgeht. Immer mehr Resorts verbinden mittlerweile Luxus mit sportlichen Aktivitäten direkt vor der Haustür.

Das Wasser spielt in Italien natürlich eine Hauptrolle, und Segeln ist fast überall an der Küste ein großes Thema. Selbst in den kleinsten Hafenstädten findet man oft eine Marina, wo man Boote beobachten oder selbst in See stechen kann. Es ist die beste Art, das Land mal aus einer ganz anderen Perspektive zu sehen.

Wer lieber unter die Wasseroberfläche abtaucht, findet im Mittelmeer fantastische Spots. Besonders das Ligurische Meer südlich von Genua oder die Gewässer rund um Sardinien und Sizilien sind bei Tauchern extrem beliebt. Die Unterwelt dort ist bunt und voller Leben, was jeden Tauchgang zu etwas Besonderem macht.

An den großen Seen wie dem Gardasee sieht man oft Windsurfer und Wasserskifahrer, die die starken Winde im Norden nutzen. Und wer den ultimativen Überblick haben möchte, sollte mal Paragliding ausprobieren. Von oben wirken die Landschaften Italiens wie ein riesiges, buntes Gemälde, das man nie wieder vergisst.

Unterkunft in Italien

Wer in Italien übernachten möchte, hat wirklich die Qual der Wahl, denn das Angebot ist riesig und unglaublich vielfältig. Es gibt dort fast alles, was man sich vorstellen kann, von alten Klöstern in den Bergen bis hin zu modernen Designhotels in den Städten. Manche mögen es lieber rustikal auf einem Bauernhof, während andere den Luxus einer privaten Villa suchen.

Allein bei den Hotels gibt es Zehntausende Optionen in jeder Preisklasse und Größe. Man kann in einer ganz einfachen, familiengeführten Pension unterkommen oder sich den Luxus eines Sieben-Sterne-Hauses gönnen. Oft sind es gerade die kleinen Häuser, die den meisten Charme versprühen und wo man sich sofort wie zu Hause fühlt.

Ein echtes Highlight ist die Übernachtung in einer alten Burg oder einem Schloss. Diese Gebäude wurden oft liebevoll modernisiert, ohne dass sie ihren historischen Charakter verloren haben. Manchmal blickt man von einer Festung aus dem 11. Jahrhundert direkt über weite Weinreben und fühlt sich wie in einer anderen Zeit.

Es gibt auch viele historische Paläste, die heute als Bed & Breakfast genutzt werden. Das ist oft eine tolle Möglichkeit, in einem prächtigen Gebäude zu wohnen, ohne das Budget komplett zu sprengen. Man bekommt so einen viel privateren Einblick in das italienische Leben als in einem anonymen Großhotel.

Für Reisende, die mehr aufs Geld schauen müssen, gibt es ein gut ausgebautes Netz an Hostels. Diese findet man nicht nur in den Zentren der großen Städte, sondern manchmal auch in etwas ruhigeren Randlagen. Es ist eine unkomplizierte Art, Leute aus der ganzen Welt kennenzulernen und günstig zu übernachten.

Eine ganz besondere Erfahrung ist der Aufenthalt in einem Kloster. Viele dieser Anlagen liegen in wunderschönen historischen Mauern, egal ob mitten im Trubel der Stadt oder völlig abgeschieden auf dem Land. Es ist dort meistens sehr ruhig und schlicht, was eine willkommene Abwechslung zum hektischen Alltag sein kann.

Gerade für Familien ist es oft praktischer, sich eine Wohnung oder eine kleine Villa zu mieten. Man hat dort mehr Platz, kann selbst kochen und ist flexibler in seiner Tagesgestaltung. In den ländlichen Gegenden gibt es wunderschöne Häuser, die oft einen eigenen Pool oder einen großen Garten haben.

Camping ist in Italien ebenfalls eine große Sache, vor allem oben in den Bergen oder direkt am Meer. Die meisten Plätze haben von Frühling bis Herbst offen und sind wirklich gut ausgestattet. Oft gibt es dort auch kleine Bungalows für vier bis sechs Personen, wenn man nicht im eigenen Zelt oder Wohnwagen schlafen möchte.

In letzter Zeit wird auch das sogenannte Glamping immer beliebter, also luxuriöses Camping. Man schläft dann in eleganten Zelten, gemütlichen Baumhäusern oder sogar in ausgebauten Höhlen. Es ist die perfekte Mischung aus Naturerlebnis und Komfort, bei der man auf keine Annehmlichkeiten verzichten muss.

Küche und Geschirr Italien

Die italienische Küche ist so viel mehr als nur Pizza und Pasta, sie ist ein riesiges Universum an Aromen. Jede der zwanzig Regionen hat ihre ganz eigenen Geheimnisse und Rezepte, die oft von Generation zu Generation weitergegeben werden. Was man im Norden isst, kann sich völlig von den Gerichten im tiefen Süden unterscheiden.

Alles hängt stark davon ab, was gerade Saison hat und was die Geschichte des jeweiligen Ortes geprägt hat. Manche Delikatessen sind so speziell, dass man sie wirklich nur in einem ganz bestimmten Tal findet. Ein gutes Beispiel dafür sind die berühmten weißen Trüffel, die als echtes Gold der Küche gelten.

Was das Essen in Italien so besonders macht, ist die Qualität der Zutaten. Frische Kräuter wie Basilikum, Thymian oder Salbei geben den Gerichten eine unglaubliche Frische. Es braucht oft gar keine komplizierten Rezepte, denn wenn die Zutaten gut sind, schmeckt das Essen von ganz alleine fantastisch.

Das Land ist gesegnet mit fruchtbaren Böden, auf denen fast alles wächst. Überall sieht man Felder mit Tomaten, Olivenhainen oder riesige Weinberge, die das Landschaftsbild prägen. Die Italiener verstehen es meisterhaft, dieses frische Obst und Gemüse mit cremigen Käsesorten und hausgemachten Saucen zu kombinieren.

Da Italien fast überall vom Meer umgeben ist, spielen Fisch und Meeresfrüchte natürlich eine riesige Rolle auf dem Speiseplan. In den Küstenorten bekommt man eigentlich das ganze Jahr über frischen Fang direkt vom Boot. Von gegrilltem Schwertfisch über gefüllte Calamari bis hin zu einfachen Muscheln in Weißweinsauce ist die Auswahl riesig.

Ein typisches Essen fängt oft mit verschiedenen kalten oder warmen Vorspeisen an, den sogenannten Antipasti. Danach folgt meistens ein Gang mit Nudeln oder Risotto, bevor es zum eigentlichen Hauptgang mit Fleisch oder Fisch geht. Man nimmt sich hier viel Zeit für die Mahlzeiten und genießt die Gemeinschaft bei Tisch.

Grob kann man sagen, dass im Norden eher Reis, Maisgrieß für Polenta oder Kartoffeln auf den Tisch kommen. Je weiter man nach Süden fährt, desto mehr dreht sich alles um die klassische Pasta und natürlich die Pizza. Es ist faszinierend zu sehen, wie unterschiedlich die Kohlenhydrate über das Land verteilt sind.

Spaghetti sind natürlich der Klassiker schlechthin und werden in unzähligen Varianten serviert. Aber es gibt auch gefüllte Ravioli oder breite Bandnudeln, die je nach Sauce perfekt harmonieren. Jeder hat da seine eigenen Vorlieben, aber schmecken tut es eigentlich fast immer und überall.

Und wer gerne Süßes mag, wird in Italien definitiv glücklich werden. Die Auswahl reicht von kleinen Gebäckstücken bis hin zu mächtigen Torten. Ein cremiges Tiramisu oder die knusprigen Cannoli aus Sizilien sind der perfekte Abschluss für jedes Festessen. Man kann dem süßen Leben hier einfach schwer widerstehen.

Kultur und Traditionen Italien

Wenn man über die Kultur in Italien spricht, kommt man an Kunst, Musik und natürlich dem guten Essen nicht vorbei. Das Land hat eine so reiche Geschichte, angefangen beim Römischen Reich bis hin zur Renaissance, die von hier aus ganz Europa verändert hat. Man spürt diesen kulturellen Reichtum an fast jeder Straßenecke und in jedem alten Gebäude.

Die offizielle Sprache ist natürlich Italienisch, aber das ist nur die halbe Wahrheit. In den verschiedenen Regionen gibt es so viele Dialekte, dass sich die Menschen manchmal untereinander kaum verstehen würden, wenn sie nicht Hochitalienisch sprächen. Das zeigt, wie stolz die einzelnen Landesteile auf ihre eigene Identität und ihre Wurzeln sind.

Die Familie steht in Italien absolut an erster Stelle und ist der feste Anker für fast jeden. Man trifft sich oft in großen Runden, verbringt viel Zeit miteinander und die Sonntage sind traditionell für gemeinsame Essen reserviert. Dieser Zusammenhalt ist ein wesentlicher Teil dessen, was das Leben dort so lebenswert macht.

In Sachen Architektur hat Italien die Welt maßgeblich geprägt, egal ob mit dem klassischen römischen Stil oder dem prunkvollen Barock. Auch in der Modewelt gibt das Land den Ton an. Viele der bekanntesten Modehäuser der Welt haben hier ihren Ursprung und stehen für Eleganz und handwerkliche Perfektion, die man überall bewundern kann.

Auch die Musik, und ganz besonders die Oper, hat ihre tiefen Wurzeln in Italien. Viele der ganz großen Werke wurden in italienischer Sprache geschrieben und werden bis heute weltweit so aufgeführt. Große Sänger wie Luciano Pavarotti haben dazu beigetragen, dass diese Kunstform auch bei Menschen ankam, die vorher wenig damit am Hut hatten.

Über das ganze Jahr verteilt gibt es unzählige Feste, von denen viele einen religiösen oder historischen Hintergrund haben. Oft sieht man Umzüge in mittelalterlichen Kostümen, Fahnenschwinger und spektakuläre Feuerwerke. Solche Events wie das Pferderennen in Siena oder die historischen Regatten sind für die Einheimischen und Besucher gleichermaßen spannend.

Manche dieser Feste sind völlig kostenlos, während man für andere wiederum Tickets braucht. Aber egal wie, die Stimmung bei diesen Volksfesten ist immer mitreißend und voller Energie. Es ist die beste Gelegenheit, die lebendige Tradition des Landes hautnah mitzuerleben und in die lokale Gemeinschaft einzutauchen.

Fußball ist in Italien aber ohne Zweifel die wichtigste Nebensache der Welt. Es ist der Nationalsport Nummer eins und wird mit einer Leidenschaft verfolgt, die man manchmal kaum in Worte fassen kann. Die Erfolge bei Weltmeisterschaften haben das Selbstbewusstsein der Nation immer wieder gestärkt und die Menschen geeint.

Aber die Italiener sind auch in vielen anderen Sportarten stark unterwegs, sei es beim Tennis, beim Fechten oder im Wintersport. Sport wird hier oft als Gemeinschaftserlebnis zelebriert, egal ob man nun selbst aktiv ist oder lieber im Stadion mitfiebert. Es gehört einfach zu diesem ganz speziellen Lebensgefühl dazu, das man in Italien findet.

Wetter in Italien

Wetter pro Monat

Januar

+8° С +10° С
+8
+10
Januar

Februar

+10° С +8° С
+10
+8
Februar

Marsch

+13° С +9° С
+13
+9
Marsch

April

+15° С +12° С
+15
+12
April

Mai

+20° С +17° С
+20
+17
Mai

Juni

+24° С +22° С
+24
+22
Juni

Juli

+28° С +24° С
+28
+24
Juli

August

+28° С +25° С
+28
+25
August

September

+25° С +24° С
+25
+24
September

Oktober

+18° С +21° С
+18
+21
Oktober

November

+14° С +15° С
+14
+15
November

Dezember

+9° С +11° С
+9
+11
Dezember

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