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Information about Finnland

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Geographie und Geschichte Finnland

Finnland liegt ganz oben im Norden Europas und hat eine wirklich beeindruckende Lage. Das Land wird vom Baltischen Meer, dem Bottnischen Meerbusen sowie dem Finnischen Meerbusen umschlossen und teilt sich seine Grenzen mit Schweden, Norwegen und Russland. Wenn man sich die Landkarte genauer ansieht, lässt sich das Land grob in vier ganz unterschiedliche Gebiete unterteilen, nämlich die Inselwelt des Archipels, die Küstenregionen, die berühmte Seenplatte und die dichten Wälder im Hochland.

Besonders faszinierend ist der finnische Archipel, der aus tausenden kleinen und großen Inseln besteht, die sich von der Südwestküste bis weit in die Ostsee hinein erstrecken. Dazu gehören auch die strategisch bedeutenden Åland-Inseln, die genau am Eingang zum Bottnischen Meerbusen liegen. Die Küstengebiete hingegen sind eher flach und geprägt von weiten Lehmböden, weshalb man dort auch heute noch sehr viel Landwirtschaft und Ackerbau betreibt, was einen starken Kontrast zur wilden Natur im Norden darstellt.

Das Herzstück des Landes ist aber ohne Zweifel die Seenplatte, die flächenmäßig die größte Region Finnlands ausmacht. Hier findet man unzählige Gewässer, wobei der Saimaa-See der absolute Spitzenreiter unter den finnischen Seen ist. Weiter nördlich verändert sich die Landschaft dann radikal und geht in das finnische Hochland über, von dem weite Teile sogar schon hinter dem Polarkreis liegen. Diese Gegend ist als Lappland bekannt und beherbergt Berge, die teilweise die Marke von tausend Metern knacken.

Der höchste Punkt des ganzen Landes heißt Halti und liegt direkt an der Grenze zu Norwegen im tiefsten Lappland. Er bringt es auf stolze 1.324 Meter Höhe und ist ein beliebtes Ziel für Wanderer, die die Einsamkeit suchen. Ganz im Süden, direkt am Finnischen Meerbusen, liegt die Hauptstadt Helsinki in der Region Uusimaa. Die Stadt ist das pulsierende Zentrum des Landes, obwohl die Geschichte des finnischen Volkes eigentlich schon vor vielen tausend Jahren in diesen weiten Landschaften begann.

Historisch gesehen war Finnland lange Zeit ein Spielball der Mächte, denn im 12. Jahrhundert übernahm das schwedische Königreich die Kontrolle. Fast 700 Jahre lang blieb das Land ein Teil Schwedens, was dazu führte, dass Schwedisch zur wichtigsten Sprache in Verwaltung und Bildung wurde. Erst viel später, im 19. Jahrhundert, besann man sich wieder stärker auf die finnische Sprache. Im Jahr 1809 änderte sich die politische Lage erneut, als die Truppen von Zar Alexander I. das Gebiet für Russland eroberten.

Für etwa ein Jahrhundert war Finnland dann ein Großfürstentum unter russischer Herrschaft. Ein ganz entscheidender Moment für das Nationalgefühl war das Jahr 1835, als das Nationalepos Kalevala veröffentlicht wurde. Diese Sammlung alter Mythen und Legenden weckte in den Menschen zum ersten Mal einen echten Nationalstolz, der schließlich den Wunsch nach Unabhängigkeit befeuerte. Als 1917 die Revolution in Russland ausbrach, nutzten die Finnen die Gunst der Stunde und erklärten endlich ihre staatliche Eigenständigkeit.

Regionen und Resorts Finnland

Natur Finnland

Wer an Finnland denkt, hat sofort endlose Wälder und glitzernde Seen vor Augen, und das völlig zurecht. Das Land ist fast komplett von unberührter Natur, karger Tundra und unzähligen Gewässern bedeckt. Da es in Finnland sehr strenge Gesetze zum Schutz der Wildnis gibt, findet man hier heute noch viele Tier- und Pflanzenarten, die woanders in Europa schon längst verschwunden sind. Es ist tatsächlich das waldreichste Land auf dem ganzen Kontinent, denn rund 70 Prozent der Fläche sind von Bäumen bedeckt.

Die meisten dieser Wälder bestehen aus Nadelbäumen, was daran liegt, dass Finnland am westlichen Rand der riesigen Taiga liegt, die sich bis weit nach Sibirien hineinzieht. Wenn man durch die finnische Wildnis wandert, trifft man vor allem auf Kiefern, Fichten und Birken. Aber auch Espen, Erlen und Ebereschen mischen sich immer wieder unter das Grün und sorgen für Abwechslung. Je weiter man in den Norden kommt, desto mehr verändern sich die Bodenbeläge, und man entdeckt eine riesige Vielfalt an Flechten.

Im Herbst verwandeln sich die finnischen Wälder in ein wahres Paradies für Sammler, da es hier eine unglaubliche Menge an essbaren Pilzen gibt. Botaniker haben im ganzen Land über 1.000 verschiedene Arten von Blütenpflanzen gezählt. Besonders in den weiten Mooren der nördlichen Tundra wächst eine ganz besondere Delikatesse, nämlich die Multbeere. Diese orangefarbene Beere ist so etwas wie das Gold des Nordens und wird von den Einheimischen sehr geschätzt.

Die Tierwelt Finnlands ist mindestens genauso beeindruckend wie die Flora. Die meisten Reisenden hoffen, einen der großen Vier zu sehen, wozu der Braunbär, der Wolf, der Luchs und der Vielfraß gehören. Aber es gibt noch viele andere Raubtiere, wie zum Beispiel den Polarfuchs, den Rotfuchs oder den Marderhund. Auch kleinere Jäger wie Hermeline, Mauswiesel, Iltisse und Fischotter sind in den Wäldern und an den Flüssen zu Hause, auch wenn man sie eher selten zu Gesicht bekommt.

Eine ganz besondere Berühmtheit ist die Saimaa-Ringelrobbe, die zu den am stärksten bedrohten Robbenarten weltweit gehört. Man findet sie ausschließlich im Saimaa-See, womit sie eine von nur drei Süßwasserrobbenarten auf der ganzen Welt ist. Neben diesen großen Bewohnern gibt es in Finnland auch eine Vielzahl kleinerer Säugetiere. Dazu zählen sieben Fledermausarten, verschiedene Spitzmäuse und fast zwanzig unterschiedliche Nagetiere, darunter auch Lemminge und diverse Wühlmausarten, die das Ökosystem am Laufen halten.

Auch wenn man es im kühlen Norden vielleicht nicht sofort vermutet, beheimatet Finnland fünf verschiedene Reptilienarten und ebenso viele Amphibien. Dazu gehören unter anderem der Kammmolch, der Teichmolch sowie Erdkröten und verschiedene Froscharten. Im Sommer wird es am Himmel und in den Feuchtgebieten richtig lebendig, wenn riesige Scharen von Wasser- und Watvögeln zum Brüten kommen. Sogar majestätische Kraniche und viele Entenarten nutzen die ruhigen finnischen Gewässer, um ihren Nachwuchs großzuziehen.

Unter der Wasseroberfläche geht die Vielfalt direkt weiter, denn in den finnischen Binnengewässern leben etwa 68 verschiedene Fischarten. Angler und Naturfreunde können dort Brassen, Störe, Zander, Äschen oder Schleien entdecken. In der Ostsee und im Bottnischen Meerbusen sieht die Welt wieder anders aus. Dort sind vor allem Heringe, Flundern, Makrelen und sogar Atlantischer Lachs unterwegs, was die Gewässer zu einem extrem wichtigen Lebensraum für die gesamte Region macht.

Klima Finnland

Das Klima in Finnland wird größtenteils als subarktisch bezeichnet, was bedeutet, dass man sich auf knackige Winter einstellen muss. An der Südküste ist es etwas milder, dort herrscht eher ein feuchtes Kontinentalklima mit recht angenehmen Sommern. Ganz oben im Nordwesten gibt es sogar Gebiete, die schon zur Tundra-Zone gehören. Insgesamt ist es in Finnland natürlich deutlich kühler als in den meisten anderen europäischen Ländern, aber das Wetter ändert sich je nach Jahreszeit wirklich extrem.

Der Winter in Finnland ist die Zeit der Schneemassen und der Kälte. Fast das ganze Land verschwindet unter einer dicken, weißen Decke, die oft über viele Monate liegen bleibt. Die Temperaturen bewegen sich dann meistens deutlich unter dem Gefrierpunkt. Tagsüber ist es mit etwa minus zehn Grad schon recht frisch, aber es kann auch mal schnell auf minus zwanzig Grad runtergehen. Im hohen Norden sind sogar Werte von minus dreißig Grad keine Seltenheit, was eine ganz eigene Herausforderung darstellt.

Im Süden beginnt der Schneefall meistens im Dezember und hält bis in den April hinein an, während der Norden oft schon im Oktober weiß gepudert wird. Während dieser Zeit erstarrt ein großer Teil des Landes förmlich im Eis. Nicht nur die unzähligen Seen frieren zu, sondern auch der Bottnische Meerbusen und weite Teile des Finnischen Meerbusens sind dann oft mit einer festen Eisschicht bedeckt. Das prägt das Leben der Menschen und die gesamte Natur in dieser Zeit ganz massiv.

Wenn dann endlich der Frühling kommt, steigen die Temperaturen langsam an und erreichen in weiten Teilen des Landes etwa zehn Grad. Mitte April merkt man meistens den Umschwung, auch wenn im Norden zu dieser Zeit oft noch massenweise Schnee liegt. Der Übergang ist oft kurz, aber man kann förmlich zusehen, wie die Natur nach dem langen Winterschlaf wieder zum Leben erwacht und das erste Grün durch die schmelzenden Schneereste bricht.

Der Sommer in Finnland ist hingegen eine wirklich herrliche Zeit mit viel Licht und angenehmem Wetter. Im Süden und in der Mitte des Landes sind die Monate Juni, Juli und August mild und warm, ähnlich wie man es aus Südskandinavien kennt. Die Durchschnittswerte liegen dann bei etwa zwanzig Grad, im Norden bleibt es mit 15 Grad etwas frischer. Der Juli ist statistisch gesehen der wärmste Monat, und dann klettert das Thermometer gar nicht so selten über die 20-Grad-Marke.

Schon Ende August oder Anfang September klopft meistens der Herbst an die Tür. Das ist die Zeit der berühmten Herbstfarben, wenn sich die Blätter in leuchtende Rot- und Gelbtöne verwandeln, was die Finnen "Ruska" nennen. Das Wetter wird dann spürbar kühler, oft weht ein kräftiger Wind und es regnet häufiger. Es ist eine sehr stimmungsvolle Zeit, bevor die Tage wieder kürzer werden und der erste Frost die Ankunft des nächsten Winters ankündigt.

Eine Besonderheit ist die Mitternachtssonne im Norden Finnlands, wo es im Hochsommer eigentlich gar nicht mehr dunkel wird. Im Süden gibt es zwar keine echte Mitternachtssonne, aber die Tage sind mit rund 19 Stunden Helligkeit trotzdem extrem lang. Im Winter dreht sich das Ganze um, und die dunklen Nächte werden vor allem im Norden oft von den magischen Polarlichtern erhellt. Dieses grüne und violette Flackern am Himmel ist ein Erlebnis, das man so schnell nicht vergisst.

Wenn man eine Reise plant, sollte man sich gut überlegen, was man erleben möchte. Wer milde Temperaturen und lange Tage mag, sollte zwischen Mai und Anfang September fahren, wobei der Juli und August die besten Monate für Outdoor-Aktivitäten sind. Trotz der Kälte ist der Winter aber die beliebteste Zeit für Touristen, die in den Norden pilgern. Der Hauptgrund dafür ist natürlich der Wunsch, einmal im Leben die Polarlichter mit eigenen Augen zu sehen und die echte arktische Kälte zu spüren.

Transport in Finnland

Das Reisen innerhalb Finnlands ist dank des hervorragenden öffentlichen Nahverkehrs wirklich unkompliziert. Egal ob man in den Städten unterwegs ist oder das ganze Land durchqueren möchte, man kommt eigentlich immer gut ans Ziel. Die Züge sind modern, sauber und bieten viel Komfort. Ein großer Pluspunkt ist ihre Pünktlichkeit, die selbst bei extremem Winterwetter meistens gewahrt bleibt. Das gesamte Land ist durch ein dichtes Netz aus Busverbindungen und Bahnstrecken sehr gut erschlossen.

Busse sind eine großartige Option, weil sie tatsächlich fast 90 Prozent des finnischen Territoriums abdecken. Das Fernbusnetz ist so gut ausgebaut, dass man von der Hauptstadt Helsinki aus so gut wie jeden Winkel des Landes erreichen kann. Die Busse sind qualitativ hochwertig und oft die einzige Möglichkeit, um in kleinere Dörfer zu gelangen. Für die schnellen Verbindungen zwischen den großen Städten ist die Bahn meistens die bequemere und oft auch günstigere Wahl.

Es gibt bei den Überlandbussen im Grunde zwei verschiedene Arten. Die sogenannten Vakio-Busse halten in fast jedem Ort und Dorf entlang der Strecke, was zwar länger dauert, aber ideal für die lokale Erreichbarkeit ist. Wer schneller ans Ziel will, nimmt die Pika-Busse, die als Expressverbindungen zwischen den größeren Städten fungieren. So kann jeder Reisende selbst entscheiden, ob er lieber gemütlich durch die Provinz zuckelt oder auf direktem Weg zum nächsten Ziel kommen möchte.

Die finnischen Züge sind bekannt für ihr großzügiges Platzangebot und ihre Sauberkeit. Das Schienennetz reicht von Helsinki ganz im Süden bis hoch nach Kolari in Lappland. Die Fahrten sind oft ein echtes Erlebnis, weil die Landschaft links und rechts der Gleise einfach wunderschön ist. Besonders im Osten des Landes, wo die Bahn an unzähligen Seen vorbeifährt, kommt man aus dem Staunen kaum heraus. Eine Straßenbahn findet man aktuell übrigens nur in Helsinki, wo sie das Stadtbild prägt.

Wer lieber mit dem Taxi fährt, findet diese überall im Land. Der Markt ist staatlich streng geregelt, was den Fahrgästen ein hohes Maß an Sicherheit garantiert. Die Autos haben zwar unterschiedliche Farben und Modelle, sind aber immer leicht an dem gelben Schild mit der Aufschrift Taxi oder Taksi auf dem Dach zu erkennen. Es ist in Finnland eher unüblich, ein Taxi einfach auf der Straße heranzuwinken. Man geht normalerweise zu einem offiziellen Standplatz oder bestellt sich den Wagen telefonisch vorab.

Da Finnland ein Land mit fast 200.000 Seen und einer endlosen Küste ist, spielt der Schiffsverkehr eine riesige Rolle. Von den großen Häfen aus legen regelmäßig Fähren nach Estland, Schweden, Deutschland oder zu den Åland-Inseln ab. Diese Schiffe sind oft riesige Autofähren, die wie schwimmende Hotels wirken. Für Urlauber gibt es zudem unzählige Möglichkeiten für Charterfahrten oder Rundfahrten entlang der Küsten und auf den großen Binnengewässern, was eine ganz neue Perspektive auf das Land bietet.

Für die kürzeren Strecken und um die lokale Umgebung zu erkunden, ist das Fahrrad in Finnland absolut ideal. Die Straßen sind in gutem Zustand und das Gelände ist meistens so beschaffen, dass man auch ohne Profi-Ausrüstung gut vorankommt. Die Landschaft beim Radeln zu genießen, ist eine der entspanntesten Arten, das Land kennenzulernen. In den Städten gibt es zudem oft gut ausgebaute Radwege, die das Vorankommen sicher und angenehm machen.

Wenn es mal ganz schnell gehen muss, ist das Flugzeug natürlich die beste Wahl, allerdings ist das auch die teuerste Variante. Finnland verfügt über insgesamt 27 Flughäfen, wobei von fünf Stück aus regelmäßige internationale Verbindungen bestehen. Das wichtigste Drehkreuz des Landes ist der Flughafen Helsinki-Vantaa. Von dort aus kommt man nicht nur in die ganze Welt, sondern erreicht auch die entlegensten Winkel im Norden Finnlands in kürzester Zeit.

Geld und Einkaufen in Finnland

In Finnland bezahlt man schon seit dem Jahr 2002 mit dem Euro, was das Land zum einzigen nordischen Staat macht, der die gemeinsame europäische Währung vollständig eingeführt hat. Das macht das Reisen für viele Europäer natürlich sehr einfach. Überall im Land gibt es Möglichkeiten, Geld zu wechseln, falls man noch andere Währungen dabei hat. Kreditkarten wie Visa oder Mastercard sowie American Express werden fast überall ohne Probleme akzeptiert, da die Finnen bargeldloses Bezahlen lieben.

Tatsächlich ist die Nutzung von Karten die mit Abstand beliebteste Methode, um für Waren oder Dienstleistungen zu bezahlen. Man kann selbst kleinste Beträge beim Bäcker oder am Kiosk ganz selbstverständlich mit der Karte oder dem Handy begleichen. Wenn man doch mal Bargeld braucht, findet man in Helsinki und anderen Städten problemlos Geldautomaten. Das größte Netzwerk heißt Otto, aber auch die Nosto-Automaten sieht man immer häufiger an verschiedenen Standorten im ganzen Land.

Finnland ist ein Paradies für alle, die Design und handgemachte Dinge schätzen. Das reiche Erbe im Bereich Gestaltung und die ganz eigene skandinavische Kultur machen das Einkaufen hier zu einem Erlebnis. In den vielen Einkaufszentren, Boutiquen und auf den traditionellen Marktplätzen findet man originelle Geschenke für jeden Geldbeutel. Besonders die Verbindung aus Funktionalität und natürlicher Ästhetik zieht viele Besucher an, die auf der Suche nach etwas Besonderem sind.

Sehr bekannt ist Finnland für sein traditionelles Handwerk. Dazu gehören zum Beispiel die kunstvollen Schmuckstücke der Samen aus dem Norden oder die robusten Jagd- und Angelmesser, die hier eine lange Tradition haben. Auch die handgeknüpften Ryijy-Teppiche sind eine ganz spezielle finnische Kunstform, die sich Ende des 19. Jahrhunderts im Volk entwickelt hat. Diese Teppiche sind nicht nur Einrichtungsgegenstände, sondern erzählen oft kleine Geschichten durch ihre Muster und Farben.

Wer ein Stück echtes Skandinavien mit nach Hause nehmen will, sollte sich die finnischen Textilien ansehen. Das Weben und Stricken hat in Finnland eine ewige Tradition, und die Menschen hier haben ein besonderes Händchen für mutige Muster und kräftige Farben, die direkt aus der Natur inspiriert sind. Diese Stoffe bringen sofort eine nordische Gemütlichkeit in jedes Zuhause und sind qualitativ extrem hochwertig verarbeitet, sodass man lange Freude an ihnen hat.

Da Finnland auch das Land der Saunen ist – es gibt dort gefühlt mehr Saunen als Menschen –, kann man natürlich alles kaufen, was man für ein perfektes Schwitzbad braucht. Von speziellen Ölen über hochwertige Handtücher bis hin zu traditionellen Aufgusskübeln gibt es eine riesige Auswahl. Die Saunakultur ist tief in der DNA der Finnen verwurzelt, und das merkt man auch am Angebot in den Geschäften, wo das Thema Wellness eine große Rolle spielt.

Ein weiteres Aushängeschild des Landes ist die Glaskunst. Die Marke Iittala ist weltberühmt und stellt bereits seit 1881 Glaswaren her, die heute in fast jedem finnischen Haushalt zu finden sind. Die schlichten und eleganten Designs sind zeitlos und ein sehr beliebtes Souvenir. Wer es etwas verspielter mag, kommt an den Mumins nicht vorbei. Finnland ist die Heimat dieser kleinen Trolle, und man findet sie auf Tassen, Handtüchern, Schreibwaren und sogar als Schmuckstücke in allen erdenklichen Varianten.

Für die Naschkatzen unter den Besuchern ist die Firma Fazer ein Begriff. Seit 1891 versorgt das Unternehmen die Finnen mit Süßigkeiten und Schokolade. Die blaue Verpackung der Vollmilchschokolade ist im ganzen Land bekannt und gehört für viele Reisende fest ins Gepäck für den Rückweg. Es gibt eine unglaubliche Vielfalt an Konfekt und Bonbons, die oft nach alten Rezepten hergestellt werden und einfach typisch finnisch schmecken.

Hauptattraktionen Finnland

Wer an Finnland denkt, dem kommen oft zuerst die weiten Wälder und die unberührte Natur in den Sinn, die zweifellos den größten Schatz dieses Landes ausmachen. Doch abseits der tiefen Tannenwälder gibt es eine ganze Reihe von Städten, die einen ganz eigenen Zauber versprühen und die man sich bei einer Reise auf keinen Fall entgehen lassen sollte.

Ein absolutes Muss ist dabei der Senatsplatz in Helsinki, der nicht ohne Grund ganz oben auf der Liste vieler Reisender steht. Hier verschmelzen der Platz und seine direkte Umgebung zu einem beeindruckenden Gesamtkunstwerk der neoklassizistischen Architektur, das man so nur selten findet.

Etwas weiter an der Südküste liegt Porvoo, eine der sechs mittelalterlichen Städte des Landes, die mit einer langen Geschichte aufwarten kann. Besonders spannend ist, dass die Stadt bereits im 13. Jahrhundert gegründet wurde und damit zu den ältesten Siedlungen in ganz Finnland gehört.

Für alle, die den Winter lieben, ist Kemi ein wahres Paradies, denn dort entsteht jedes Jahr das berühmte Schneeschloss Lumilinna. Es ist ein faszinierendes Erlebnis, in einem Hotel ganz aus Eis zu übernachten oder im dazugehörigen Eisrestaurant die Spezialitäten der finnischen Küche zu probieren.

Auch die Burg von Turku, die bereits seit dem späten 13. Jahrhundert die Küste bewacht, ist ein prächtiges Zeugnis der Vergangenheit. Zusammen mit dem Dom von Turku gilt sie als eines der ältesten noch bewohnten Gebäude des Landes und erzählt viele spannende Geschichten.

Nicht minder beeindruckend ist die Burg Olavinlinna, die auf einer kleinen Insel im Saimaa-See thront und eine fantastische Aussicht bietet. Sie wurde einst errichtet, um die Region Savo strategisch gegen Angriffe aus dem Osten abzusichern und ist heute ein beliebtes Ziel für Kulturliebhaber.

Wer es etwas abgelegener mag, sollte die Åland-Inseln im fernen Südwesten besuchen, wo die meisten Bewohner Schwedisch sprechen. Dort kann man nicht nur wunderbar zur Ruhe kommen, sondern auch ein Schifffahrtsmuseum besuchen oder über einen traditionellen Wikingermarkt schlendern.

Ein weiteres Highlight ist die Inselfestung Suomenlinna, die zum UNESCO-Weltkulturerbe gehört und mit ihren alten Mauern und verschiedenen Gebäuden wie ein Freilichtmuseum wirkt. Über die gesamte Insel verteilt finden sich gemütliche Cafés, kleine Galerien und interessante Ausstellungen, die zum Verweilen einladen.

Natürlich darf auch das Weihnachtsmanndorf in Rovaniemi nicht fehlen, das tief in der Region Lappland liegt und Gäste aus aller Welt anzieht. Besonders der Polarkreis, der mitten durch das Dorf verläuft, sowie das offizielle Postamt des Weihnachtsmannes sorgen für eine ganz besondere Atmosphäre.

Für Abenteurer ist der Lemmenjoki-Nationalpark genau das Richtige, denn er ist das größte Schutzgebiet Finnlands und eines der weitläufigsten Wildnisgebiete in ganz Europa. Auf einer Fläche von über 2500 Quadratkilometern kann man hier in die Arktis eintauchen und die letzten echten Naturlandschaften des Kontinents erleben.

Die finnischen Wälder hüten unzählige Geheimnisse und Legenden, die nur darauf warten, von Wanderern und Trekking-Fans entdeckt zu werden. Überall im Land gibt es Höhlen, bizarre Felsformationen und tiefe Schluchten, die durch die letzte Eiszeit und die harten Winter geformt wurden.

Tourismus in Finnland

Finnland verwandelt sich im Winter in einen wahren Spielplatz für alle, die Schnee und Abenteuer unter freiem Himmel lieben. Besonders in Lappland zeigt sich die Natur von ihrer magischen Seite, wenn die weite Landschaft unter einer dicken, weißen Decke aus glitzerndem Pulverschnee versinkt.

Man kann sich kaum etwas Schöneres vorstellen, als dick eingepackt auf einem Hundeschlitten durch die stille Wildnis zu gleiten. Diese Fahrten mit Huskys oder auch Rentierschlitten sind tief in der Kultur des Nordens verwurzelt und bieten eine fantastische Möglichkeit, die winterliche Pracht hautnah zu spüren.

Wer es lieber etwas sportlicher mag, findet in dieser Region ideale Bedingungen zum Skilanglauf oder für ausgedehnte Wanderungen mit Schneeschuhen. Es ist ein ganz besonderes Gefühl, abseits der ausgetretenen Pfade durch den tiefen Schnee zu stapfen und die klare, kalte Luft zu genießen.

Aber nicht nur der Winter hat seinen Reiz, denn im Sommer bieten die unzähligen Wasserwege Finnlands eine perfekte Kulisse für Naturfreunde. Ob mit dem Kajak oder dem Kanu, die Erkundung der Seenplatte oder der Schärenküste ist ein Erlebnis, das man so schnell nicht vergisst.

Dabei ist das Baltische Meer mit seinen tausenden kleinen Inseln und Felsen ein wahres Paradies für Paddler, die die Einsamkeit suchen. Auch wenn Finnland eher flach ist, gibt es dennoch einige wilde Flüsse, die sich hervorragend für eine spannende Rafting-Tour eignen.

Eine wesentlich entspanntere Art, die Küstenlandschaft und die vielen kleinen Inseln zu bewundern, ist eine Fahrt mit dem Schiff. Das ganze Jahr über legen in den finnischen Häfen Kreuzfahrtschiffe jeder Größe ab und bieten Reisenden die Chance, die Natur vom Deck aus zu genießen.

Man kann Finnland nicht besuchen, ohne die tiefe Liebe der Menschen zur Sauna zu bemerken, von denen es im Land mehr als drei Millionen gibt. Bei rund 188.000 Seen ist es kein Wunder, dass ein Saunagang mit anschließendem Sprung ins kühle Nass das absolute Highlight für Einheimische und Gäste ist.

Auch Angler kommen hier voll auf ihre Kosten, wobei sich die Techniken und Fischarten je nach Jahreszeit natürlich stark unterscheiden. Die sauberen und weiten Gewässer ziehen immer mehr Menschen an, die in der Stille der Flüsse und Seen ihr Glück beim Fischen suchen wollen.

In den finnischen Gewässern tummeln sich etwa 60 verschiedene Fischarten, von denen vor allem Barsche, Hechte und Zander bei Hobbyanglern sehr beliebt sind. Es ist diese Kombination aus sportlicher Herausforderung und der tiefen Ruhe der Natur, die das Angeln in Finnland so besonders macht.

Egal ob man im Sommer die langen Tage auf dem Wasser verbringt oder im Winter ein Loch ins Eis bohrt, die Verbundenheit zur Natur ist immer spürbar. Finnland bietet einfach für jeden Geschmack das richtige Outdoor-Erlebnis, sei es actionreich oder vollkommen tiefenentspannt.

Unterkunft in Finnland

Bei der Wahl der Unterkunft bietet Finnland eine beeindruckende Palette, die weit über das Standardangebot gewöhnlicher Hotels hinausgeht. Man hat die Wahl zwischen gemütlichen Hostels, familiären Frühstückspensionen und rustikalen Blockhütten, die direkt an einem der vielen glitzernden Seen liegen.

Besonders in ländlichen Gegenden kann man wunderbar auf alten Bauernhöfen übernachten und so einen echten Einblick in das traditionelle finnische Leben gewinnen. Wer es hingegen etwas ausgefallener mag, sollte eine Nacht in einem Iglu-Hotel oder unter dem freien Sternenhimmel in einem Glasiglu verbringen.

Diese modernen Glasiglus sind weltweit bekannt geworden, weil sie es ermöglichen, das magische Nordlicht direkt vom Bett aus zu beobachten. Aber auch Leuchttürme, Baumzelte oder sogar alte Fischerhütten wurden mit viel Liebe zum Detail in einzigartige Rückzugsorte für Reisende verwandelt.

Sogar ein ehemaliges Gefängnis dient heute als Hotel und zeigt, wie kreativ die Finnen bei der Umnutzung historischer Gebäude sind. Während die großen Hotelketten in den Städten oft sehr funktional und modern eingerichtet sind, findet man auf dem Land viele charmante Privathotels mit ganz eigenem Stil.

In Städten wie Helsinki oder auch in der Region Lappland liegen die Preise für Übernachtungen oft deutlich über dem Landesdurchschnitt. Dennoch gibt es für Familien und größere Gruppen tolle Möglichkeiten, durch die Miete von Ferienwohnungen oder großzügigen Villen mit Selbstverpflegung Geld zu sparen.

Ein Trend, der in den letzten Jahren immer mehr an Bedeutung gewonnen hat, ist die Wiederentdeckung von Wellness und Spa-Anwendungen. Mittlerweile gibt es im ganzen Land rund 45 moderne Spa-Resorts und Gesundheitszentren, die zum Entspannen und Krafttanken einladen.

Wenn man sich für ein klassisches Bed and Breakfast auf dem Land entscheidet, darf man sich meist auf drei Dinge freuen: eine Sauna, ein Boot und einen See. Das sind die Grundpfeiler des finnischen Sommerglücks, die auch von den Gästen sehr geschätzt werden.

Für preisbewusste Reisende steht ein dichtes Netz an Jugendherbergen zur Verfügung, wobei viele davon nur in den Sommermonaten von Juni bis August geöffnet haben. Diese Hostels sind in der Regel sehr sauber und bieten neben Schlafsälen oft auch private Einzel- oder Doppelzimmer an.

Campingfreunde finden in Finnland rund 200 gut ausgestattete Plätze, die oft über eine ähnliche Sternebewertung wie Hotels verfügen. Neben Stellplätzen für Zelte und Wohnmobile gibt es dort meist kleine Hütten zu mieten sowie Gemeinschaftsküchen und kleine Läden für den täglichen Bedarf.

Egal für welche Art der Unterkunft man sich letztlich entscheidet, die finnische Gastfreundschaft sorgt dafür, dass man sich überall willkommen fühlt. Die Vielfalt reicht von luxuriöser Abgeschiedenheit bis hin zu einfachen, naturnahen Erlebnissen, die den Aufenthalt im hohen Norden unvergesslich machen.

Küche und Geschirr Finnland

Die finnische Küche wird oft als ehrlich, bodenständig und herrlich unkompliziert beschrieben, was sie für viele Reisende so sympathisch macht. Auf den Tisch kommen vor allem frische Zutaten aus der Region, wobei Fisch, Fleisch, Pilze und Beeren eine zentrale Rolle spielen.

Ein echtes Highlight, das man unbedingt probieren sollte, ist das Rentierfleisch, das in Finnland fast schon zu den Grundnahrungsmitteln gehört. Ebenso unverzichtbar ist das dunkle Roggenbrot, das unter dem Namen Ruisleipä bekannt ist und eigentlich zu jeder Mahlzeit dazugehört.

Dieses traditionelle Brot findet man wirklich an jeder Ecke im Land, und sein herzhafter Geschmack ist für viele der Inbegriff finnischer Esskultur. Überhaupt sind Getreideprodukte aus Roggenmehl sehr beliebt und bilden die Basis für viele verschiedene Backwaren.

Wer sich für die Fleischgerichte interessiert, kommt an Rentier und auch verschiedenen Heringsvariationen kaum vorbei, die oft auf sehr kreative Weise zubereitet werden. Ein echter Leckerbissen ist zudem der finnische Quietsschkäse, der am besten warm und mit einer Portion Moltebeeren oder Preiselbeermarmelade serviert wird.

Auch Lachs wird in unzähligen Varianten angeboten, wobei die traditionelle Lachstorte eine besonders beliebte Spezialität bei festlichen Anlässen ist. Suppen sind aus dem finnischen Alltag ebenfalls nicht wegzudenken und werden sowohl zu Hause als auch in Restaurants sehr gerne gegessen.

Während schwere Erbsen-, Fleisch- oder Kohlsuppen früher klassische Mahlzeiten für hart arbeitende Leute waren, gelten cremige Fischsuppen heute als feine Delikatesse. Lohikeitto ist dabei der Klassiker schlechthin, eine Suppe mit Lachs, Kartoffeln, Zwiebeln und Sahne, die oft mit frischem Dill verfeinert wird.

Zwei weitere Gerichte, die man auf fast jeder Speisekarte findet, sind gebratene Leber mit Kartoffelpüree und Speck sowie die klassischen finnischen Fleischbällchen. Es sind diese einfachen, aber nahrhaften Mahlzeiten, die das Herz der finnischen Essgewohnheiten ausmachen.

Interessant sind auch die regionalen Unterschiede, denn während im Westen Fisch und Fleisch dominieren, kommen im Osten, vor allem in Karelien, oft mehr Gemüse und Pilze zum Einsatz. Die berühmten karelischen Piroggen, kleine Teigtaschen mit Milchreis- oder Kartoffelfüllung, sind dabei fast so etwas wie das Nationalgericht.

Zum Frühstück oder als kleiner Snack zwischendurch wird auch gerne Helmipuuro gegessen, ein traditioneller Brei, der aus getrockneten Kartoffelperlen hergestellt wird. Ebenfalls sehr sättigend ist Merimiespata, ein deftiger Seemannseintopf aus Rindfleisch, Zwiebeln, Kartoffeln und einem Schuss Bier.

Zum Nachtisch lieben die Finnen süße Speisen wie Blaubeerkuchen, was bei der Fülle an frischen Beeren in den Wäldern kaum verwunderlich ist. Auch dicke Pfannkuchen werden sehr gerne serviert, allerdings meistens als süßer Abschluss einer Mahlzeit und weniger als Frühstücksgericht.

Kultur und Traditionen Finnland

Die Kultur Finnlands ist ein faszinierendes Zusammenspiel aus uraltem Erbe, nordischen Einflüssen und modernen europäischen Werten. In den verschiedenen Regionen des Landes haben sich ganz eigene Bräuche erhalten, die das gesellschaftliche Leben bis heute prägen.

Dabei ist die Gesellschaft keineswegs so einheitlich, wie man vielleicht denkt, denn Minderheiten wie die Samen, Roma oder schwedischsprachige Finnen bereichern das Land mit ihrer Identität. Besonders die samische Kultur im Norden ist tief mit der Natur und alten Mythen verwurzelt, was sich auch in ihrer einzigartigen Musik widerspiegelt.

Ein zentraler Pfeiler des Zusammenlebens ist der hohe Stellenwert von Gleichberechtigung und Gerechtigkeit, der für fast alle Finnen selbstverständlich ist. Man begegnet sich auf Augenhöhe, legt aber gleichzeitig großen Wert auf Privatsphäre und den Respekt vor dem persönlichen Freiraum des Gegenübers.

In religiöser Hinsicht gehören die meisten Menschen der evangelisch-lutherischen Kirche an, wobei es im Osten des Landes auch eine bedeutende orthodoxe Gemeinde gibt. Sprachlich ist das Land ebenso vielfältig, mit Finnisch, Schwedisch und den samischen Sprachen als offiziellen Landessprachen.

Wer geschäftlich in Finnland unterwegs ist, wird feststellen, dass Englisch sehr weit verbreitet ist und oft sogar als interne Unternehmenssprache genutzt wird. Doch wenn man die wahre Seele Finnlands verstehen will, führt kein Weg an der Sauna vorbei, die weit mehr als nur ein Ort zur Reinigung ist.

Die Sauna ist ein fester Bestandteil des Alltags, und fast jedes Haus oder jede Wohnung verfügt über eine eigene Kabine zum Schwitzen. Eine Einladung in die Sauna gilt als Zeichen tiefen Vertrauens und ist ein Kompliment, das man als Gast unbedingt annehmen sollte.

Finnland hat auch im Bereich Design und Architektur weltweit Akzente gesetzt, wobei Funktionalität und klare Linien oft im Vordergrund stehen. Gleichzeitig sind die Finnen ein sehr musikalisches Volk, das sowohl seine Volksmusiktraditionen pflegt als auch eine große Leidenschaft für klassische Musik und Opern hegt.

Wenn es um Sport geht, steht Pesäpallo ganz oben auf der Liste, eine finnische Variante des Baseballs, die als echter Nationalsport gilt. Im internationalen Vergleich sind es aber vor allem die Wintersportarten wie Eishockey, Skispringen und Langlauf, in denen das Land regelmäßig glänzt.

Über das ganze Jahr verteilt finden unzählige Festivals statt, die von traditionellen Volksfesten bis hin zu modernen Musikveranstaltungen reichen. Bekannte Beispiele sind das Mitternachtssonnen-Filmfestival oder das große Flow Festival, die Besucher aus dem In- und Ausland anlocken.

Auch die Metal-Szene hat in Finnland einen riesigen Stellenwert, was man unter anderem beim Tuska Open Air in Helsinki jedes Jahr lautstark miterleben kann. Es ist diese Mischung aus tiefer Naturverbundenheit und moderner Lebensart, die Finnland zu einem so besonderen Ort macht.

Wetter in Finnland

Wetter pro Monat

Januar

-3° С +1° С
-3
+1
Januar

Februar

-5° С 0° С
-5
0
Februar

Marsch

-4° С 0° С
-4
0
Marsch

April

-1° С +1° С
-1
+1
April

Mai

+5° С +2° С
+5
+2
Mai

Juni

+13° С +8° С
+13
+8
Juni

Juli

+17° С +13° С
+17
+13
Juli

August

+21° С +15° С
+21
+15
August

September

+20° С +14° С
+20
+14
September

Oktober

+14° С +12° С
+14
+12
Oktober

November

+6° С +8° С
+6
+8
November

Dezember

+2° С +4° С
+2
+4
Dezember

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