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Dominikanische Republik

Information about Dominikanische Republik

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Geographie und Geschichte Dominikanische Republik

Die Dominikanische Republik ist ein faszinierendes Land in Zentralamerika, das sich den östlichen und mittleren Teil der Insel Hispaniola sichert. Diese Insel ist die zweitgrößte der Großen Antillen und wird auf der einen Seite vom weiten Atlantik und auf der anderen vom warmen Karibischen Meer umspült. Wenn man sich die Landschaft ansieht, fällt sofort das markante Relief ins Auge, das von gewaltigen Gebirgsketten geprägt wird. Diese Berge ziehen sich fast wie ein Rückgrat vom Nordosten bis hinunter in den Südosten des Landes.

Zwischen diesen hohen Gipfeln findet man immer wieder tiefe Senken und Täler, durch die sich zahlreiche Flüsse schlängeln. Genau diese Gebiete sind es auch, die das Land so fruchtbar machen und in denen deshalb die meisten Menschen leben. Wer gerne wandert oder die Höhe liebt, kommt am Pico Duarte nicht vorbei, denn mit seinen stolzen 3175 Metern ist er der höchste Punkt der gesamten Dominikanischen Republik und der Karibik. Es ist schon ein beeindruckender Anblick, wenn man vor diesem Riesen steht.

Interessanterweise gibt es aber auch das komplette Gegenteil dazu, nämlich den Enriquillo-See, der den tiefsten Punkt des Landes markiert. Dieser See liegt etwa 47 Meter unter dem Meeresspiegel und ist damit die am tiefsten gelegene Stelle im gesamten karibischen Raum. Diese extremen Höhenunterschiede zeigen schon, wie vielfältig die Geografie hier eigentlich ist. Man findet hier wirklich alles, was das Herz begehrt, von endlosen Stränden mit feinem weißen Sand bis hin zu grünen Tälern, in denen die Pflanzenwelt nur so wuchert.

Es gibt sogar trockene Zonen, in denen sich echte Dünenlandschaften gebildet haben, was man in der Karibik vielleicht gar nicht so erwarten würde. Diese Wüstengebiete stehen im krassen Kontrast zu den mächtigen Bergketten, die oft in Wolken gehüllt sind. Das Herz des Landes schlägt natürlich in der Hauptstadt Santo Domingo, die das kulturelle und politische Zentrum bildet. Aber es gibt noch viele andere wichtige Städte wie Santiago, San Pedro de Macorís oder das bekannte La Romana.

Auch Orte wie Puerto Plata an der Nordküste oder Barahona im Südwesten haben ihren ganz eigenen Charme und spielen eine große Rolle für das Land. Nicht zu vergessen sind Städte wie La Vega, San Francisco und das religiöse Zentrum Higüey. Wenn wir einen Blick in die Geschichte werfen, sehen wir, dass die ersten Bewohner die Arawak-Indianer und andere indigene Völker Amerikas waren. Alles änderte sich im Jahr 1492, als Christoph Kolumbus auf seiner ersten Reise in die Neue Welt hier landete.

Er war so begeistert von der Schönheit des Ortes, dass er die Insel kurzerhand für Spanien beanspruchte und sie La Española nannte. Damals lebten dort Schätzungen zufolge Hunderttausende Ureinwohner, für die mit der Ankunft der Europäer eine völlig neue Ära begann. Die Insel wurde zum wichtigsten Stützpunkt für die spanischen Eroberer, von wo aus sie die restliche Karibik und das amerikanische Festland unterwarfen. Santo Domingo wurde bereits 1496 gegründet und gilt heute als die erste dauerhafte Siedlung der Europäer in der Neuen Welt.

Gegen Ende des 17. Jahrhunderts, im Jahr 1697, erkannte Spanien schließlich die französische Herrschaft über das westliche Drittel der Insel an. Aus diesem Teil entstand später, im Jahr 1804, der Staat Haiti, während der Rest der Insel als Santo Domingo bekannt blieb. Die Menschen dort sehnten sich ebenfalls nach Freiheit und versuchten 1821, ihre Unabhängigkeit zu erlangen. Doch dieser Traum wurde schnell durch die Haitianer unterbrochen, die das Gebiet besetzten und 22 Jahre lang regierten.

Es war ein langer Weg voller Kämpfe und Entbehrungen, bis es im Jahr 1844 endlich so weit war. In diesem Jahr erlangte das Land endgültig seine Souveränität und wurde als Dominikanische Republik ausgerufen. Seitdem hat sich das Land zu einem Ort entwickelt, der stolz auf seine Geschichte und seine natürliche Pracht ist. Heute ist es eine Nation, die ihre Wurzeln pflegt und gleichzeitig offen für Besucher aus aller Welt ist.

Regionen und Resorts Dominikanische Republik

Natur Dominikanische Republik

Die Dominikanische Republik ist weltweit für ihre atemberaubende Natur und die paradiesischen Strände bekannt, die man so schnell nicht vergisst. Aber wer genauer hinschaut, entdeckt hinter der Küstenlinie eine ganze Welt voller Vielfalt und seltener Pflanzen, die den Ort zu einem echten Juwel machen. Es ist das ideale Ziel für alle, die gerne die Natur beobachten und die Pracht unserer Erde in ihrer reinsten Form erleben wollen. Die Vegetation ist so abwechslungsreich, dass man ständig etwas Neues entdecken kann.

In den feuchteren Gebieten dominieren tropische und subtropische Regenwälder, während man in trockeneren Zonen eher auf Trockenwälder und dorniges Gebüsch trifft. In den weiten Savannen ragen stolze Bäume wie die Capa, die Königspalme oder edles Ebenholz und Zeder in den Himmel. Wenn man sich in die höheren Bergregionen begibt, ändert sich das Bild komplett und man findet sich plötzlich zwischen Nadelhölzern wie der Pinie wieder. An den Küsten, wo das Wasser die Wurzeln umspült, gedeihen dichte Mangrovenwälder.

Besonders stolz sind die Einheimischen auf das Mahagoni, das offiziell als Nationalbaum des Landes gilt. Auch die Kokospalme ist überall präsent und wird oft als ein wichtiges Symbol für die Landschaft angesehen. Dank des tropischen Klimas kann man das ganze Jahr über leuchtende Farben bewundern, da eigentlich immer irgendetwas blüht. Die Natur scheint hier mit viel Fantasie und Liebe zum Detail gearbeitet zu haben, wenn man sich die exotischen Blumen ansieht.

Ein tolles Beispiel dafür sind die Bromelien, deren Blätter in den schönsten Farben wie Orange, Gelb, Rot oder Koralle leuchten. In der Mitte dieser Pflanze bildet sich oft eine wunderschöne Blüte, die von langen, grünen Blättern schützend eingerahmt wird. Auch die Tigerorchidee ist ein echter Blickfang und hat ihren Namen wegen der ungewöhnlichen Musterung ihrer Blüten bekommen. Wer durch die Wälder streift, wird oft von riesigen Farnen begleitet, die fast wie kleine Bäume wirken.

In den felsigen Küstenregionen findet man dagegen Pflanzen, die man dort gar nicht vermuten würde, wie zum Beispiel gigantische Kakteen. Eine ganz besondere Blume ist die Rose von Bayahibe, die eine der wenigen Kakteenarten ist, die tatsächlich richtige Blätter besitzt. Sie ist die Nationalblume der Dominikanischen Republik und besticht durch ihren zarten Rosa-Ton und ihre feinen Blütenblätter. Aber nicht nur an Land ist einiges los, auch die Küste mit einer Länge von etwa 1600 Kilometern bietet vielen Tieren ein Zuhause.

In den Gewässern des Atlantiks und der Karibik fühlen sich vor allem Meeressäuger pudelwohl. Neben den berühmten Buckelwalen, die jedes Jahr die Bucht von Samaná besuchen, kann man hier auch friedliche Seekühe beobachten. Die Insel Saona ist ein wahres Paradies für Meeresschildkröten, die dort an den unberührten Stränden ihre Eier ablegen. Insgesamt vier verschiedene Arten, darunter die Lederschildkröte und die Echte Karettschildkröte, nutzen diesen geschützten Ort für ihren Nachwuchs.

Das Krokodil gilt als der heimliche König der dominikanischen Fauna und lebt in verschiedenen Seen und Lagunen des Landes. Vor allem im Südwesten gibt es eine große Population von Leguanen, wie den Nashornleguan oder den seltenen Ricord-Leguan. Auch Vogelliebhaber kommen voll auf ihre Kosten, denn im Land sind rund dreihundert verschiedene Vogelarten heimisch. Davon kommen 32 Arten sogar ausschließlich hier vor, was eine beachtliche Zahl für ein einzelnes Land ist.

Zu diesen besonderen Vögeln gehört der Palmschwätzer, der stolz als Nationalvogel gilt, sowie der Hispaniola-Specht und der bunte Hispaniola-Papagei. Auch die Weißhalstaube und die Goldene Schwalbe lassen sich mit etwas Glück in den Baumwipfeln entdecken. Es ist diese unglaubliche Mischung aus seltenen Pflanzen und faszinierenden Tieren, die das Land so lebendig macht. Wer hierher kommt, sollte sich die Zeit nehmen, diese Schätze der Natur einmal abseits der Hotelanlagen zu erkunden.

Klima Dominikanische Republik

Das Wetter in der Dominikanischen Republik ist ganz anders, als wir es aus vielen Teilen Europas gewohnt sind. Es gibt dort keine klassischen vier Jahreszeiten, stattdessen teilt sich das Jahr eigentlich nur in zwei Phasen auf, die man als Sommer und Herbst beziehungsweise Frühling bezeichnen könnte. Einen echten Winter mit Kälte und Schnee sucht man hier vergeblich. Die Monate von Dezember bis Februar gelten zwar als die kühlsten, aber bei Temperaturen zwischen 20 und 22 Grad kann man kaum von Winter sprechen.

Man sollte sich jedoch darauf einstellen, dass das Klima sehr wechselhaft sein kann, wie es für die Tropen nun mal typisch ist. Es kann passieren, dass man gerade noch entspannt in der Sonne liegt und im nächsten Moment ein kräftiger Regenschauer vom Himmel kommt. Diese Güsse dauern meistens nur ein paar Minuten und hören so schnell auf, wie sie angefangen haben. Kurz darauf brennt die Sonne meistens schon wieder so heiß, als wäre gar nichts gewesen.

Natürlich gibt es im Laufe des Jahres Monate, in denen es deutlich mehr regnet als in anderen. In der Zeit von August bis November sollte man etwas vorsichtiger sein, da dies offiziell als Hurrikan-Saison gilt. In diesen Monaten kann sich das Wetter sehr schnell ändern und es wehen oft kräftige Winde über die Insel. Die offizielle Saison für tropische Wirbelstürme in der Karibik beginnt im Juni und zieht sich bis zum Ende des Novembers hin.

Wenn man in die Geschichte blickt, sieht man, dass die meisten Stürme in der Dominikanischen Republik meistens im August und September aufgetreten sind. Interessant ist auch, wie stark sich das Klima je nach Region unterscheidet. Die Südküste gilt als die sonnigste Ecke des Landes, in der es vergleichsweise wenig regnet. Im Nordosten und an den nördlichen Berghängen sieht das ganz anders aus, dort regnet es viel häufiger, was die Landschaft so grün macht.

Sogar während der eigentlichen Trockenzeit kann man dort immer mal wieder mit Niederschlägen rechnen. Wer in die Berge fährt, sollte auf jeden Fall einen Pullover einpacken, denn dort ist es oft angenehm kühl. In den höheren Lagen klettern die Temperaturen selten über die Marke von 20 Grad Celsius. Die Unterschiede zwischen den Sommermonaten und dem Winter sind eigentlich ziemlich gering, wenn man es mit unseren Breiten vergleicht.

Die Sommerzeit erstreckt sich ungefähr von Mai bis Oktober und bringt tagsüber an den Stränden Temperaturen von etwa 31 Grad mit sich. In der Nacht kühlt es dann meistens auf angenehme 22 Grad ab, was ideal zum Schlafen ist. Der sogenannte Winter dauert von November bis April und zeichnet sich vor allem durch eine geringere Luftfeuchtigkeit aus. Das macht die Hitze für viele Besucher deutlich erträglicher und angenehmer.

An der Küste hat man in dieser Zeit am Tag meistens um die 28 Grad, während es abends auf etwa 20 Grad sinken kann. In den Bergregionen im Inneren des Landes ist es jedoch deutlich frischer und auf den allerhöchsten Gipfeln kann das Thermometer nachts sogar mal unter den Gefrierpunkt fallen. Es ist zwar selten, aber manchmal bildet sich auf diesen Berggipfeln sogar eine dünne Schicht aus Frost. Für alle, die gerne im Meer baden, gibt es gute Nachrichten, denn das Wasser ist das ganze Jahr über herrlich warm.

Die Wassertemperaturen schwanken zwischen 26 Grad im Februar und März und bis zu 29 Grad in der Zeit zwischen August und Oktober. Man kann also eigentlich zu jeder Jahreszeit ins kühle Nass springen, ohne zu frieren. Wenn man mich nach der besten Reisezeit fragt, würde ich sagen, dass man eigentlich das ganze Jahr über hinfahren kann. Die meisten Reisenden bevorzugen jedoch die Zeit zwischen Januar und Dezember, da man dann fast immer warmes Wetter bei vergleichsweise wenig Regen genießen kann.

Transport in Dominikanische Republik

Sich in der Dominikanischen Republik fortzubewegen ist ein kleines Abenteuer für sich, da es so viele verschiedene Möglichkeiten gibt. Man hat die Wahl zwischen modernen Bussen, den schnellen Motoconchos, ganz normalen Autos oder auch öffentlichen Taxis. Das Verkehrssystem ist insgesamt überraschend gut ausgebaut und man kommt eigentlich überall hin, wo man möchte. Es gibt ein dichtes Netz an Überlandbussen, mit denen man bequem von einer Provinz in die nächste reisen kann.

Innerhalb der Städte gibt es zudem lokale Busse, die einen günstig von A nach B bringen. Taxis findet man in allen größeren Städten und Gemeinden, meistens direkt an den Busbahnhöfen oder in der Nähe von Hotels und Touristenvierteln. Wer lieber auf moderne Technik setzt, kann in Städten wie Santo Domingo, Santiago und Puerto Plata auch einfach die Uber-App nutzen. Eine der typischsten Fortbewegungsarten im Land ist jedoch das Motoconcho, also ein Motorrad-Taxi.

Man erkennt die Fahrer meistens an ihren auffälligen orangefarbenen oder grünen Westen und natürlich an ihrem Helm. Sie warten oft an strategisch günstigen Punkten wie Bushaltestellen auf Fahrgäste und sind ideal für kurze Strecken. In den einzelnen Provinzen gibt es zudem ein Netz aus Kleinbussen, die von den Einheimischen liebevoll Guaguas genannt werden. In der Region Punta Cana erkennt man diese Minibusse meist an ihrer weißen Farbe und dem aufgedruckten Logo.

Es ist immer viel los in diesen Bussen, ständig steigen Leute ein und aus, was dem Ganzen eine sehr lebendige Dynamik verleiht. Wenn man sich in der Hauptstadt Santo Domingo aufhält, sollte man unbedingt die Metro ausprobieren. Sie gilt als die organisierteste, sauberste und sicherste Art, um sich im Großstadtdschungel zurechtzufinden. Viele Reisende entscheiden sich aber auch dafür, selbst die Initiative zu ergreifen und ein Auto zu mieten.

Es gibt zahlreiche Vermieter direkt am Flughafen, was die Organisation sehr unkompliziert macht. Wer es eiliger hat oder größere Distanzen überbrücken will, kann einen der acht internationalen Flughäfen nutzen, die im ganzen Land verteilt sind. Diese Flughäfen decken alle Bedürfnisse ab, die man als Tourist so haben könnte. Für Inlandsflüge gibt es zudem mehrere kleinere Flugplätze, von denen aus man sogar Hubschrauberrundflüge buchen kann.

Ein echtes Highlight in der Hauptstadt ist die Seilbahn von Santo Domingo, die als modernes Luftverkehrssystem konzipiert wurde. Sie verbindet verschiedene Stadtteile miteinander und dient täglich Zehntausenden Menschen als bequemes und günstiges Transportmittel. Es ist eine tolle Möglichkeit, die Stadt einmal aus einer ganz anderen Perspektive von oben zu betrachten. Wer es dagegen lieber etwas gemütlicher und romantischer mag, kann sich auch für eine Kutschfahrt entscheiden.

Mit einer Pferdekutsche durch die Straßen zu zuckeln, ist eine herrlich entspannte Art, die historischen Ecken der Hauptstadt kennenzulernen. Es ist vielleicht nicht das schnellste Mittel, um voranzukommen, aber dafür eines mit dem meisten Charme. Egal für welches Verkehrsmittel man sich letztlich entscheidet, man wird immer wieder neue Facetten des Landes entdecken. Die Mischung aus moderner Infrastruktur und traditionellen Fortbewegungsmitteln macht das Reisen hier so abwechslungsreich.

Geld und Einkaufen in Dominikanische Republik

In der Dominikanischen Republik bezahlt man offiziell mit dem Peso, der oft auch unter der Bezeichnung Peso Oro bekannt ist. Eine wichtige Sache, die man vor der Abreise wissen sollte, ist das Verbot, die Landeswährung aus dem Land auszuführen. Das bedeutet, dass man den Umtausch von ausländischen Währungen in Pesos am besten direkt vor Ort vornimmt. In den Gebieten, die stark vom Tourismus geprägt sind, kommt man aber auch sehr gut mit US-Dollar zurecht.

Eigentlich akzeptieren fast alle Geschäfte, Supermärkte oder Restaurants sowohl Dollar als auch gängige Kreditkarten als Zahlungsmittel. Wer lieber lokales Geld in der Tasche hat, findet im ganzen Land Geldautomaten, an denen man problemlos Bargeld in der Landeswährung abheben kann. Die Dominikanische Republik hat sich zudem zu einem echten Paradies für alle entwickelt, die gerne ausgiebig shoppen gehen. In den großen Einkaufszentren von Santo Domingo findet man viele bekannte Designermarken und internationale Labels.

Auch in Punta Cana gibt es eine tolle Auswahl an Boutiquen, die sowohl einheimische Mode als auch internationale Trends anbieten. Wer lieber etwas Handgemachtes sucht, wird ebenfalls nicht enttäuscht, denn lokales Kunsthandwerk gibt es praktisch an jeder Ecke. Die besten Stücke findet man oft in der Nähe der Stadtzentren, wie zum Beispiel in den kleinen Galerien der historischen Altstadt von Santo Domingo. Auch in Puerto Plata rund um den zentralen Park gibt es viele hübsche Läden mit einer tollen Auswahl.

Ein absolutes Muss ist der Besuch eines der bunten Lebensmittelmärkte, die man in fast jeder Stadt findet. Dort stapeln sich exotische Früchte und frisches Gemüse in allen erdenklichen Farben und Formen. Als Mitbringsel für zu Hause eignen sich besonders Schmuckstücke aus Bernstein oder dem seltenen blauen Larimar. Larimar ist ein wunderschöner Stein, der nur in der Karibik vorkommt und in verschiedenen Blautönen von Himmelblau bis Tiefblau leuchtet.

Es gibt viele kleine Läden, die kunstvoll gefertigte Anhänger, Armbänder oder Ringe aus diesem Stein verkaufen. Auch der Bernstein aus der Dominikanischen Republik gehört zu den besten der Welt und ist ein sehr beliebtes Souvenir. Wenn man an typische Produkte aus dem Land denkt, kommen einem natürlich sofort handgerollte Zigarren in den Sinn. Sie gelten als Qualitätsware und sind bei Kennern weltweit sehr geschätzt und begehrt.

Ein weiteres traditionelles Geschenk sind die gesichtslosen dominikanischen Puppen, die eine lange Geschichte haben und sehr dekorativ sind. Wer die Musik der Insel liebt, sollte sich ein paar CDs mit Merengue- oder Salsarhythmen mitnehmen, um das Urlaubsgefühl zu Hause zu verlängern. Auch handgefertigte Taschen oder Kunstwerke aus den vielen Galerien sind tolle Erinnerungen an die Reise. Interessanterweise findet man dort oft auch Arbeiten von Künstlern aus dem benachbarten Haiti, die dort ausgestellt werden.

Beim Bezahlen ist es meistens egal, ob man Pesos oder US-Dollar nutzt, da beides weitgehend akzeptiert wird. Eine Sache sollte man beim Einkaufen jedoch unbedingt beachten: Das Feilschen gehört hier einfach zum guten Ton. Vor allem auf den Flohmärkten unter freiem Himmel wird eigentlich erwartet, dass man ein bisschen über den Preis verhandelt. Es macht Spaß und gehört zum kulturellen Erlebnis dazu, wenn man sich auf ein kleines Wortgefecht um den besten Preis einlässt.

Hauptattraktionen Dominikanische Republik

Wer an die Karibik denkt, hat meist sofort die Dominikanische Republik vor Augen. Das ist auch kein Wunder, denn dieses Land ist das mit Abstand beliebteste Ziel für Reisende in der gesamten Region. Es gibt dort Ecken, die einen einfach nur staunen lassen, wie zum Beispiel den Lago Enriquillo. Dieser riesige Salzwassersee ist der größte seiner Art auf den Kleinen Antillen und ein echtes Naturwunder. In der Mitte des Sees liegt der Nationalpark Isla Cabritos, wo man eine beeindruckende Tierwelt erleben kann.

Besonders spannend ist, dass dort eine der größten Populationen von amerikanischen Krokodilen lebt. Aber auch Vogelliebhaber kommen voll auf ihre Kosten, da über sechzig verschiedene Arten in dem Park ihr Zuhause haben. Die Flora ist mit mehr als hundert Pflanzenarten ebenso vielfältig und macht den Ort zu einem Paradies für Entdecker. Man spürt hier richtig die unberührte Kraft der Natur, die weit weg vom Trubel der Touristenhochburgen liegt. Wer sich für Geschichte interessiert, kommt an der Hauptstadt Santo Domingo natürlich nicht vorbei.

Es ist die älteste Stadt des Landes und atmet förmlich Tradition an jeder Straßenecke. Überall gibt es historische Schätze zu entdecken, die einem die tiefe Kultur der Insel näherbringen. Die gesamte Altstadt mit ihren alten Mauern und prächtigen Gebäuden wurde von der UNESCO zum Weltkulturerbe erklärt. Wenn man durch die Gassen schlendert, sieht man gewaltige Kathedralen, alte Forts und Paläste, die Geschichten aus vergangenen Jahrhunderten erzählen. In den vielen Museen erfährt man zudem alles über Christoph Kolumbus und wie er die Region geprägt hat.

Ein architektonisches Highlight ganz anderer Art ist die Basilika Nuestra Señora de la Altagracia. Sie gilt als eines der bedeutendsten Beispiele für moderne religiöse Architektur in ganz Lateinamerika. Die Basilika besticht durch ihren riesigen Betonbogen, der fast siebzig Meter in den Himmel ragt. Es ist ein faszinierender Kontrast zu den alten Kolonialbauten der Hauptstadt. Auch die Natur rundherum hat so einiges zu bieten, von dichten Dschungeln bis hin zu schroffen Gebirgsketten.

Wer Abenteuer sucht, sollte unbedingt die Damajagua-Wasserfälle in der Nähe von Puerto Plata besuchen. Dort gibt es siebenundzwanzig natürliche Becken und Wasserfälle, in denen man schwimmen, springen und rutschen kann. Es ist ein riesiger natürlicher Spielplatz, der mitten im Grünen liegt. In Puerto Plata selbst lohnt sich ein Abstecher in das alte Viertel und zur Festung San Felipe. Ein absolutes Muss ist die Fahrt mit der Seilbahn auf den Berg Isabel de Torres.

Von dort oben hat man einen Ausblick über die Küste, den man so schnell nicht wieder vergisst. Die Mischung aus historischem Charme und wilder Natur macht diesen Teil des Landes so besonders. Man merkt schnell, dass die Dominikanische Republik viel mehr ist als nur ein Ort für Strandurlaub. Jede Region hat ihren eigenen Charakter und wartet darauf, mit offenen Augen erkundet zu werden. Es ist ein Land, das einen immer wieder mit neuen Facetten überrascht.

Tourismus in Dominikanische Republik

Die Dominikanische Republik ist riesig und bietet so viel mehr als nur das klassische Postkartenidyll. Als zweitgrößtes Land der Karibik ist die Vielfalt an Landschaften und Möglichkeiten fast grenzenlos. Wer sich nach echtem Ökotourismus sehnt, sollte unbedingt ins Landesinnere nach Jarabacoa reisen. Dieser charmante Ort liegt mitten im Zentralkordilleren-Gebirge und wird oft als die dominikanischen Alpen bezeichnet. Das Klima ist hier viel milder und die Luft riecht frisch nach Pinien und Blumen.

In Jarabacoa sieht man überall hübsche Holzhütten und kleine Boutiquen, die sich an die gewundenen Bergstraßen schmiegen. Die Region ist berühmt für ihre spektakulären Wasserfälle, die aus großer Höhe in die Tiefe stürzen. Aber es ist auch ein Paradies für alle, die gerne aktiv sind. Man kann dort fantastisch wandern gehen, steile Felswände erklimmen oder sich beim Rafting auf dem Fluss Yaque del Norte auspowern. Es ist die perfekte Abwechslung zum entspannten Leben an der Küste.

Natürlich kommen auch Golffreunde in diesem Land voll auf ihre Kosten, denn es gibt einige der besten Plätze weltweit. Wer lieber auf zwei Rädern unterwegs ist, findet tolle Strecken für Mountainbikes durch unwegsames Gelände. Aber auch Höhlenforscher und Reiter finden hier ideale Bedingungen für ihr Hobby. Die Natur ist so abwechslungsreich, dass man eigentlich jeden Tag etwas Neues ausprobieren könnte. Es ist eine wahre Spielwiese für alle, die die Bewegung an der frischen Luft lieben.

Wer es lieber etwas ruhiger angehen möchte, kann tief in die Kultur des Landes eintauchen. Die Dominikanische Republik hat unzählige Museen, die sich mit ganz unterschiedlichen Themen befassen. Von der Geschichte des Landes über Edelsteine bis hin zur Herstellung von Schokolade und Rum ist alles dabei. Auch die Liebe zum Baseball wird in vielen Ausstellungen deutlich spürbar. Es ist faszinierend zu sehen, wie stolz die Menschen auf ihre Traditionen und ihre Handwerkskunst sind.

Auch für Kunstliebhaber gibt es tolle Anlaufstellen wie das Nationaltheater in Santo Domingo oder das Gran Teatro del Cibao. Wer die Wildnis liebt, kann an einer Safari ins Hinterland teilnehmen oder die Nationalparks besuchen. Dort lassen sich seltene Tiere in ihrem natürlichen Lebensraum beobachten, was immer ein besonderes Erlebnis ist. Auf den vielen Plantagenwegen kann man gemütlich spazieren gehen und mehr über den Anbau lokaler Produkte erfahren. In den tropischen Wäldern verstecken sich zudem wunderschöne Cenoten und Quellbecken.

Diese natürlichen Pools bieten eine herrliche Abkühlung, wenn die tropische Hitze mal wieder ihren Höhepunkt erreicht. Aber natürlich wäre eine Reise in dieses Land nicht komplett ohne die traumhaften Strände. Wenn man nicht gerade im weißen Sand liegt, kann man sich im türkisfarbenen Wasser beim Surfen oder Kitesurfen vergnügen. Auch Schnorcheln und Tauchen sind hier sehr beliebt, da die Unterwasserwelt unglaublich bunt und lebendig ist. Es ist diese Mischung aus Action und Entspannung, die den Reiz ausmacht.

Unterkunft in Dominikanische Republik

Wenn man eine Reise in die Dominikanische Republik plant, muss man sich um die Unterkunft keine Sorgen machen. Es gibt für jeden Geschmack und jeden Geldbeutel genau das Richtige, man muss nur wissen, was man sucht. Die Auswahl ist wirklich gewaltig und reicht von simplen Herbergen bis hin zu absolutem Luxus. Besonders an den Küsten findet man die bekannten All-Inclusive-Resorts, die kaum Wünsche offen lassen. Dort kann man sich rundum verwöhnen lassen und muss sich um nichts kümmern.

Wer es individueller mag, sollte sich nach den kleinen Boutique-Hotels umsehen, die oft einen ganz besonderen Charme versprühen. In Gegenden wie Punta Cana oder rund um die Hauptstadt gibt es zudem exklusive Anlagen mit eigenen Golfplätzen oder Jachthäfen. Für Reisende, die etwas Außergewöhnliches suchen, gibt es Öko-Lodges mitten in der Natur oder sogar Baumhäuser im Dschungel. Das ist eine wunderbare Möglichkeit, der Natur ganz nah zu sein und den Geräuschen des Waldes zu lauschen. Auch Bergchalets sind in den kühleren Regionen sehr beliebt.

Für diejenigen, die länger bleiben oder Geld sparen wollen, bieten sich Aparthotels oder private Apartments an. Diese sind oft in bewachten Wohnanlagen zu finden und verfügen über eine eigene Küche. Das gibt einem die Freiheit, sich selbst zu versorgen und den Alltag wie ein Einheimischer zu erleben. Es ist eine tolle Alternative zum klassischen Hotelzimmer, besonders wenn man mit der Familie oder einer größeren Gruppe unterwegs ist. So kann man seinen Urlaub ganz nach den eigenen Vorstellungen gestalten.

Ein echtes Abenteuer ist das Campen unter dem karibischen Sternenhimmel. Es gibt kaum etwas Schöneres, als direkt am Strand oder in den Bergen sein Lager aufzuschlagen. In der Nähe von Punta Cana gibt es zum Beispiel den Macao Beach, wo man wunderbar zelten kann. Nur ein paar Kilometer weiter im Landesinneren bieten die Anamuya-Berge eine atemberaubende Kulisse für Wanderungen und Übernachtungen im Freien. Dort kann man auch alte Felszeichnungen entdecken und in klaren Flüssen baden.

Auch im Südwesten des Landes und entlang der Routen zum Pico Duarte gibt es tolle Plätze für Camper. Es ist die ehrlichste Art, die Schönheit der Insel zu erleben, ohne den Filter eines Luxushotels. Man kommt so viel leichter mit der Natur und den Menschen in Kontakt. Egal ob man nun im Zelt schläft oder in einer schicken Villa mit Meerblick, das Wichtigste ist die Gastfreundschaft, die man überall spürt. Die Dominikaner sind sehr herzlich und sorgen dafür, dass man sich überall willkommen fühlt.

Letztendlich kommt es darauf an, was man von seinem Urlaub erwartet. Manche brauchen den vollen Service, während andere lieber unabhängig sind und die Insel auf eigene Faust erkunden. Die Vielfalt an Unterkünften spiegelt genau diese unterschiedlichen Bedürfnisse wider. Man kann jede Nacht an einem anderen Ort verbringen und so die vielen Gesichter des Landes kennenlernen. Von der einfachen Hängematte bis zum weichen Hotelbett ist in der Dominikanischen Republik alles möglich. Es ist genau diese Flexibilität, die das Reisen dort so unkompliziert macht.

Küche und Geschirr Dominikanische Republik

Die Küche der Dominikanischen Republik ist ein wahres Fest für die Sinne und erzählt die Geschichte des Landes. Hier treffen spanische Einflüsse auf afrikanische Wurzeln und die Traditionen der Ureinwohner, der Tainos. Das Ergebnis ist eine herzhafte und unglaublich leckere Mischung aus frischen Zutaten und intensiven Gewürzen. Das bekannteste Gericht, das man wirklich überall findet, ist die sogenannte Bandera Dominicana. Übersetzt bedeutet das die dominikanische Flagge und es ist der ganze Stolz der Einheimischen.

Das Gericht besteht ganz klassisch aus Reis, Fleisch und roten Bohnen. Oft werden dazu noch frittierte Kochbananen serviert, die hier Tostones genannt werden und herrlich knusprig sind. Aber die kulinarische Reise geht noch viel weiter als nur bis zu diesem Standardgericht. Man sollte unbedingt einmal Mangú probieren, ein Püree aus grünen Kochbananen, das oft zum Frühstück gegessen wird. Auch Pasteles en hojas, eine Art in Bananenblättern gewickelte Teigtaschen, sind eine echte Spezialität, die man probiert haben muss.

Ein weiterer Klassiker ist Sancocho, ein gehaltvoller Eintopf, der je nach Region unterschiedlich zubereitet wird. Es ist eine kräftige Suppe mit verschiedenen Fleischsorten und viel Gemüse, die oft bei besonderen Anlässen serviert wird. Dazu isst man gerne Avocado, Reis oder eine scharfe Sauce, um den Geschmack abzurunden. Es ist das ultimative Wohlfühlessen für die Dominikaner. Wer es eher eilig hat und auf der Straße etwas essen möchte, sollte nach einem Chimichurri Ausschau halten.

Das ist die dominikanische Antwort auf den Hamburger, aber mit viel mehr Pepp. Das Fleisch wird kräftig mit Knoblauch, Oregano und Petersilie gewürzt und im Brötchen mit viel Kohl serviert. Es ist ein beliebter Snack für zwischendurch, den man an fast jeder Straßenecke bekommt. Ein weiteres Highlight aus der Region Santiago ist Yaroa. Das ist ein herzhafter Auflauf, der meist aus Pommes oder Bananenpüree besteht und mit viel Fleisch, Käse und verschiedenen Saucen überbacken wird.

An heißen Tagen am Strand gibt es nichts Besseres als einen frischen Salpicón. Das ist ein kalter Salat aus verschiedenen Meeresfrüchten wie Oktopus, Garnelen oder Fisch, die mit fein geschnittenem Gemüse in einer Essig-Öl-Marinade ziehen. Es schmeckt wunderbar leicht und erfrischend, besonders wenn man noch einen Spritzer Limette darüber gibt. Man kann es pur genießen oder zusammen mit Reis und Tostones essen. Die Qualität der Meeresfrüchte ist hier einfach unschlagbar, da alles fangfrisch auf den Tisch kommt.

Essen ist in der Dominikanischen Republik ein wichtiger Teil des sozialen Lebens. Man nimmt sich Zeit, teilt die Speisen und genießt die Gemeinschaft. Überall duftet es nach frischen Kräutern und gebratenem Fleisch. Wer die Kultur wirklich verstehen will, muss sich durch die vielen Töpfe probieren und die lokalen Spezialitäten entdecken. Es ist eine ehrliche Küche, die ohne viel Schnickschnack auskommt, aber dafür mit ganz viel Liebe und Tradition zubereitet wird. Jeder Bissen erzählt ein Stück Geschichte dieser faszinierenden Insel.

Kultur und Traditionen Dominikanische Republik

Das Leben in der Dominikanischen Republik ist geprägt von Fröhlichkeit und einer unglaublichen Gastfreundschaft. Die Menschen sind sehr offen und warmherzig, was den Aufenthalt für Besucher besonders angenehm macht. Man merkt schnell, dass die Dominikaner gerne direkt und ehrlich kommunizieren. Es herrscht eine lebendige Atmosphäre, die einen sofort ansteckt. Besonders im Februar zeigt sich das Land von seiner buntesten Seite, wenn überall die großen Karnevalsfeste gefeiert werden.

Städte wie La Vega oder Santo Domingo verwandeln sich dann in ein Meer aus Farben und aufwendigen Kostümen. Die Paraden sind ein echtes Spektakel und zeigen, wie viel Kreativität und Leidenschaft in der Kultur stecken. Aber auch der Rest des Jahres ist voller kultureller Höhepunkte. Im Juni gibt es Musikfestivals für lateinamerikanische Klänge und im Oktober treffen sich die Jazz-Fans. Besonders wichtig ist das Merengue-Festival im Juli, bei dem nicht nur getanzt, sondern auch lokales Kunsthandwerk präsentiert wird.

Wer sich für kulinarische Genüsse interessiert, sollte das große Food-Festival in Santo Domingo im Oktober nicht verpassen. Überhaupt ist die Musik der Herzschlag der Insel. Der Merengue stammt ursprünglich von hier und hat von der Dominikanischen Republik aus die ganze Welt erobert. Es ist eine schnelle, energiegeladene Musik mit vielen Trommeln und Blasinstrumenten, zu der man einfach tanzen muss. Überall hört man diese Rhythmen, egal ob man im Supermarkt ist oder durch die Straßen geht.

Neben Merengue sind auch Bachata und Salsa tief im Alltag verwurzelt. In den letzten Jahren haben zudem moderne Stile wie Reggaeton und Hip-Hop bei der jüngeren Generation an Bedeutung gewonnen. Musik läuft hier eigentlich immer und überall, oft auch ziemlich laut. Es ist völlig normal, dass Menschen abends vor den kleinen Geschäften auf der Straße tanzen und gemeinsam feiern. Für viele Besucher ist diese ständige Beschallung erst einmal ungewohnt, aber man gewöhnt sich schnell an diesen lebensfrohen Rhythmus.

Auch architektonisch hat das Land viel zu bieten, da hier die erste europäische Stadt in der Neuen Welt gegründet wurde. Es gibt sogar eine eigene Kunsthochschule und ein Museum für moderne Kunst, was die kulturelle Tiefe unterstreicht. Neben der Musik und dem Tanz sind die Dominikaner auch für ihre Liebe zum Baseball bekannt. Es ist der Nationalsport Nummer eins und fast jeder Junge träumt davon, einmal in der großen Liga zu spielen. Aber es gibt noch andere Dinge, die fest zur Identität gehören.

Dazu zählen vor allem Rum und der berühmte dominikanische Kaffee. Seit über zweihundert Jahren wird auf der Insel Kaffee angebaut, und er ist aus dem täglichen Leben nicht wegzudenken. Es gehört zum guten Ton, Gästen immer eine Tasse Kaffee anzubieten. Wenn man diese ablehnt, gilt das fast schon als unhöflich. Es ist diese herzliche Geste, die zeigt, wie wichtig den Menschen die Gemeinschaft ist. Die Dominikanische Republik ist eben ein Land, das man mit allen Sinnen erleben muss, um es wirklich zu verstehen.

Wetter in Dominikanische Republik

Wetter pro Monat

Januar

+27° С +26° С
+27
+26
Januar

Februar

+27° С +26° С
+27
+26
Februar

Marsch

+27° С +26° С
+27
+26
Marsch

April

+27° С +26° С
+27
+26
April

Mai

+28° С +27° С
+28
+27
Mai

Juni

+29° С +27° С
+29
+27
Juni

Juli

+30° С +28° С
+30
+28
Juli

August

+30° С +28° С
+30
+28
August

September

+30° С +29° С
+30
+29
September

Oktober

+30° С +29° С
+30
+29
Oktober

November

+29° С +27° С
+29
+27
November

Dezember

+28° С +27° С
+28
+27
Dezember

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