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Die Bahamas

Information about Die Bahamas

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Geographie und Geschichte Die Bahamas

Mitten im weiten Atlantik verbirgt sich eine Welt, die aus sage und schreibe siebenhundert einzelnen Inseln besteht. Auch wenn diese Zahl beeindruckend klingt, ist der Großteil dieses riesigen Archipels unbewohnt, denn nur auf etwa dreißig dieser tropischen Landmassen leben tatsächlich Menschen. Wer sich die Zeit nimmt, die Karte genauer zu studieren, stößt auf klangvolle Namen wie Abaco, Andros oder die Exumas, die alle ihren ganz eigenen Charakter haben. Auch Orte wie Bimini, Grand Bahama oder die geheimnisvolle Insel Cat Island gehören zu dieser vielfältigen Gruppe, die sich über das tiefblaue Meer erstreckt.

Geologisch gesehen sind diese Inseln eigentlich nur die Spitzen von zwei riesigen Unterwasserplateaus, die man als die Kleine und die Große Bahama-Bank bezeichnet. Es ist faszinierend zu wissen, dass das gesamte Land hier recht flach ist und kaum Erhebungen bietet. Der höchste Punkt des ganzen Landes befindet sich auf Cat Island und nennt sich Mount Alvernia, wobei er mit gerade einmal dreiundsechzig Metern über dem Meeresspiegel eher ein sanfter Hügel als ein echter Berg ist. Dennoch bietet dieser Ort eine ganz besondere Aussicht über das Umland und die weite See.

Wenn man von den Vereinigten Staaten aus startet, erreicht man zuerst Bimini, was der Insel den passenden Beinamen als Tor zum Archipel eingebracht hat. Das politische und kulturelle Herz schlägt jedoch auf der Insel New Providence, wo sich auch die lebendige Hauptstadt Nassau befindet. Die Beschaffenheit des Bodens ist hier sehr speziell, da er im Grunde auf uralten Korallenfossilien aufbaut. Der meiste Fels besteht aus sogenanntem oolithischem Kalkstein, der über Jahrtausende aus den Überresten von Muscheln und Korallenriffen entstanden ist. Das führt dazu, dass die Landschaft oft entweder von rauen Steinflächen oder von dichten Mangrovensümpfen geprägt wird.

Obwohl es Regionen gibt, in denen der Boden erstaunlich fruchtbar ist, bleibt die Erdschicht meistens sehr dünn und empfindlich. Süßwasser ist auf den Inseln ein kostbares Gut, denn es gibt kaum Seen und mit dem Goose River auf der Insel Andros tatsächlich nur einen einzigen nennenswerten Fluss im ganzen Land. Andros ist ohnehin ein Ort der Superlative, denn dort befindet sich auch das berühmte Barriere-Riff, das sich über zweihundertfünfundzwanzig Kilometer erstreckt. Es zählt zu den längsten Korallenriffen der Welt und schützt die Küsten vor der unbändigen Kraft des offenen Ozeans.

Die Geschichte der Inseln reicht weit zurück zu den ursprünglichen Bewohnern, den Arawak-Indianern, die lange vor der Ankunft der Europäer hier heimisch waren. Weltbekannt wurden die Bahamas jedoch durch Christoph Kolumbus, der hier im Jahr 1492 zum ersten Mal den Boden der Neuen Welt betrat. Später, im 17. Jahrhundert, verwandelten sich die versteckten Buchten in ein wahres Paradies für Gesetzlose. Berüchtigte Piraten wie Blackbeard oder Calico Jack nutzten die verwinkelten Wasserwege, um schwer beladene Handelsschiffe abzufangen und ihre Beute in Sicherheit zu bringen.

Nach dieser wilden Ära übernahm im Jahr 1718 schließlich die britische Krone das Ruder und ordnete die Verhältnisse auf den Inseln neu. Es dauerte bis zum Jahr 1973, bis die Bahamas schließlich ihre volle Unabhängigkeit erlangten und zu dem Staat wurden, den wir heute kennen. Seit diesem historischen Schritt hat sich das Land rasant entwickelt und ist heute nicht nur ein bedeutender Standort für internationale Finanzdienstleistungen. Vor allem der Tourismus ist zu einer tragenden Säule geworden, was bei der unglaublichen Vielfalt der Natur und der faszinierenden Tierwelt unter und über Wasser kaum jemanden überrascht.

Regionen und Resorts Die Bahamas

Natur Die Bahamas

Die Pflanzenwelt auf den Bahamas erinnert in vielerlei Hinsicht an das, was man auch im Süden Floridas oder auf Kuba finden kann. Es ist eine robuste Natur, die gelernt hat, mit dem salzigen Wind und der starken Sonne umzugehen. Zu den einheimischen Bäumen gehören wertvolle Arten wie das edle Mahagoni oder die karibische Kiefer, die weite Teile der Landschaft prägen. Wer durch die Natur wandert, wird auch auf den roten Zederbaum oder verschiedene Sträucher wie die Kaskarilla stoßen, während an den Küsten die unvermeidlichen Mangrovenwälder und stolze Palmen das Bild bestimmen.

Auch wenn die Böden auf den ersten Blick vielleicht nicht so üppig wirken wie in einem dichten Regenwald, ist die Flora doch bemerkenswert bunt und abwechslungsreich. Überall sieht man kletternde Weinreben, deren leuchtend rote Blüten Scharen von Schmetterlingen anlocken. Es gibt wilden Wein, verschiedene Arten von Feigenbäumen und die farbenfrohen Bromelien, die mit ihren außergewöhnlichen Formen sofort ins Auge stechen. Sogar essbare Schätze hält die Natur bereit, wie etwa den wilden Tamarindenbaum oder die Taubenpflaumen, die zwischen den allgegenwärtigen Kasuarinen wachsen.

Um diese einzigartige Umwelt zu schützen, wurden zahlreiche Nationalparks eingerichtet, die ganz unterschiedliche Lebensräume abdecken. Hier findet man alles von dichten Laubwäldern über strahlend weiße Dünenlandschaften bis hin zu den geheimnisvollen, fast undurchdringlichen Mangrovensümpfen. Es ist jedoch Vorsicht geboten, wenn man die Pfade verlässt, da es auf den Inseln durchaus auch Pflanzen gibt, die bei Berührung oder Verzehr giftig sein können. Die Natur zeigt sich hier von ihrer wilden und ungezähmten Seite, die respektiert werden will.

Was die Tierwelt an Land betrifft, so gibt es auf den Bahamas zwar Schlangen, aber man kann beruhigt sein, denn keine einzige Art ist für den Menschen giftig. Zu den bekanntesten Vertretern gehören die Bahama-Boa und verschiedene Natternarten. Auf einigen der entlegeneren Inseln haben sich zudem faszinierende Wesen wie Leguane, Geckos und verschiedene Echsen erhalten. Wer genau hinhört, wird an warmen Abenden das ständige Zirpen der Grillen und Zikaden bemerken, während in feuchteren Gebieten zahlreiche Frösche ihr nächtliches Konzert geben.

Besonders für Vogelliebhaber sind die Bahamas ein wahres Paradies, da hier viele seltene und zum Teil bedrohte Arten zu Hause sind. Besonders stolz ist man auf die westindische Pfeifgans oder den Bahama-Papagei, die man mit etwas Glück in freier Natur beobachten kann. Auch die majestätischen Flamingos, die rosa Löffler und verschiedene Reiherarten gehören zum festen Inventar der Inseln. Pelikane gleiten über die Wellen, während Spottdrosseln und Kolibris durch die Gärten huschen und mit ihrem Gesang oder ihrem schnellen Flügelschlag für Leben sorgen.

Doch die wahre Magie der Bahamas spielt sich für viele unter der Wasseroberfläche ab, wo das Leben in allen erdenklichen Farben pulsiert. In den Korallenriffen tummeln sich Engelsfische, bunte Rifffische und majestätische Meeresschildkröten. Man kann Seekühe beobachten oder sieht mit etwas Respekt die Schatten von Haien und Rochen im klaren Wasser vorbeiziehen. Besonders beeindruckend sind die Begegnungen mit den sanften Riesen der Meere, denn in den Gewässern rund um die Inseln ziehen regelmäßig Delfine sowie Buckelwale und Blauwale vorbei, was jede Bootsfahrt zu einem unvergesslichen Erlebnis macht.

Klima Die Bahamas

Es gibt einen sehr guten Grund, warum die Bahamas oft als das wahre Paradies auf Erden bezeichnet werden. Natürlich spielen das klare, türkisfarbene Wasser und die feinen Sandstrände unter wiegenden Palmen eine große Rolle, aber das Geheimnis liegt auch im beständigen Wetter. Während andere Teile der Karibik oft schwer von Stürmen getroffen werden, ziehen die großen Hurrikane hier oft in sicherem Abstand vorbei. Das führt dazu, dass man fast das ganze Jahr über mit viel Sonnenschein und angenehmen Bedingungen für einen entspannten Urlaub rechnen kann.

Das Klima auf den Inseln ist tropisch geprägt, wird aber durch die ständigen Passatwinde aus dem Nordosten immer wieder angenehm aufgefrischt. Im Vergleich zu anderen karibischen Staaten ist es hier oft ein klein wenig kühler, was besonders im Winter als sehr wohltuend empfunden wird. In der kalten Jahreszeit liegen die Temperaturen im Durchschnitt bei etwa einundzwanzig Grad, während es im Sommer mit rund dreißig Grad deutlich heißer wird. Diese Beständigkeit macht die Inseln zu einem Ganzjahresziel für alle, die der Kälte entfliehen wollen.

Wenn man sich die statistischen Werte ansieht, bewegen sich die nächtlichen Tiefstwerte meist zwischen achtzehn und vierundzwanzig Grad. Tagsüber steigen die Temperaturen dann zuverlässig auf Werte zwischen fünfundzwanzig und zweiunddreißig Grad an. Dabei gibt es jedoch regionale Unterschiede innerhalb des Archipels. Die nördlichen und westlichen Inseln wie Grand Bahama oder Andros sind tendenziell etwas kühler, während es im Süden, besonders in den Monaten von Juni bis August, richtig heiß werden kann.

Regen gehört auf den Bahamas einfach dazu und ist auch der Grund dafür, dass die Vegetation trotz der dünnen Erdschicht so lebendig bleibt. Das Gute daran ist, dass die Schauer meist nur sehr kurz und heftig sind. Oft zieht eine dunkle Wolke vorbei, entlädt sich schnell und macht kurz darauf wieder Platz für den strahlenden Sonnenschein. Die meisten Niederschläge fallen in den Monaten Mai und Juni, wobei der Norden statistisch gesehen etwa doppelt so viel Regen abbekommt wie der eher trockene Süden des Landes.

Zwischen Juni und November herrscht offiziell die Hurrikan-Saison, auf die man sich vor Ort natürlich einstellt. In dieser Zeit ist die Luft oft feuchter und die Temperaturen bleiben auch nachts mit dreiundzwanzig bis sechsundzwanzig Grad recht hoch. Dennoch bleibt es sonnig und die warmen Tage laden weiterhin zum Verweilen im Freien ein. Der Sommer ist zwar die feuchtere Jahreszeit, aber er hat seinen ganz eigenen Reiz, wenn die Natur in vollem Saft steht und das Meer besonders warm ist.

Im Winter hingegen fühlt sich das Wetter auf den Bahamas fast wie ein ewiger Frühling an. Es herrschen ideale Bedingungen für Unternehmungen, da es tagsüber selten heißer als siebenundzwanzig Grad wird. Die Nächte sind mit fünfzehn bis zwanzig Grad angenehm kühl, sodass man ohne Probleme schlafen kann. Frost oder Temperaturen unter dem Gefrierpunkt sind hier völlig unbekannt. Man kann also sicher sein, dass man seine dicke Winterjacke getrost zu Hause lassen kann, wenn man die Koffer für die Inseln packt.

Durch die Kombination aus hoher Luftfeuchtigkeit und Wärme kann es sich manchmal etwas drückender anfühlen, aber die ständige Meeresbrise sorgt meist für Ausgleich. Das Wasser ist mit einer Durchschnittstemperatur von siebenundzwanzig Grad das ganze Jahr über perfekt zum Baden geeignet. Viele Reisende bevorzugen die Monate Januar und Februar, weil es dann am trockensten und mildesten ist. Wer die Regenzeit meiden möchte, sollte seinen Besuch eher außerhalb der Spanne von Juni bis Oktober planen, um die Inseln von ihrer besten Seite zu erleben.

Transport in Die Bahamas

Da die Bahamas aus einer so riesigen Kette von Inseln bestehen, von denen immerhin etwa dreißig bewohnt sind, spielt das Thema Transport eine zentrale Rolle. Man muss sich hier nicht nur Gedanken darüber machen, wie man von A nach B kommt, wenn man auf einer Insel ist, sondern auch, wie man die Strecken über das Wasser überwindet. Das Angebot ist glücklicherweise sehr vielseitig und bietet für jeden Geschmack und jedes Budget die passende Lösung, um die Schönheit der Region flexibel zu erkunden.

Ein gutes Beispiel für die Infrastruktur ist die Verbindung zwischen Nassau und Paradise Island. Diese beiden wichtigen Orte sind durch zwei große Brücken miteinander verbunden, die den Hafen überspannen. Wer kein eigenes Fahrzeug hat, kann ganz unkompliziert auf Busse oder Taxis zurückgreifen, die Reisende gegen eine geringe Gebühr sicher über das Wasser bringen. Es ist ein ständiges Kommen und Gehen, das die beiden Inseln eng miteinander verknüpft und den Austausch spürbar erleichtert.

Um die Inseln auf eigene Faust zu entdecken, gibt es verschiedene charmante Möglichkeiten. Ob man nun ein Wassertaxi nimmt oder sich ganz nostalgisch für eine Fahrt in einer von Pferden gezogenen Kutsche entscheidet, die Sicherheit und das Vergnügen stehen immer im Vordergrund. Mietwagen und Motorroller sind ebenfalls sehr beliebt, um unabhängig zu bleiben, während das Busnetz vor allem in den belebteren Gegenden eine günstige Alternative darstellt. Fahrräder werden zwar seltener offiziell vermietet, sind aber in vielen Ferienanlagen für die Gäste verfügbar.

Besonders typisch für das lokale Leben auf New Providence sind die sogenannten Jitneys. Das sind kleine Minibusse, in denen etwa zwanzig Personen Platz finden und die Nassau mit den umliegenden Gebieten verbinden. Für nur einen Dollar pro Fahrt kann man so mitten in das bahamaische Alltagsleben eintauchen und kommt zudem sehr kostengünstig an sein Ziel. Es ist eine der authentischsten Arten, sich unter die Einheimischen zu mischen und die Inselatmosphäre hautnah mitzubekommen.

Taxis sind natürlich überall verfügbar und bieten einen hohen Komfort. Die Preise für die Fahrten werden von der Regierung festgelegt, sodass man vor bösen Überraschungen weitgehend geschützt ist. Man findet sie entweder an den großen Taxiständen in den Städten oder man lässt sich bequem eines über das Hotel bestellen. Für längere Ausflüge oder wenn man es eilig hat, sind sie oft die verlässlichste Wahl, um pünktlich an den gewünschten Ort zu gelangen.

Wer den Wunsch verspürt, zwischen den verschiedenen Inseln hin und her zu wechseln, landet früher oder später bei den schnellen Fähren. Diese modernen Katamarane sind klimatisiert und bieten eine schnelle Verbindung von Nassau zu vielen anderen Inseln an. Da sie regelmäßig verkehren und preislich attraktiv sind, nutzen viele Reisende diesen Dienst für Inselhopping. Die wichtigsten Häfen befinden sich in Nassau, Freeport und Matthew Town, wobei die Fahrzeit natürlich stark davon abhängt, wie weit die Inseln voneinander entfernt liegen.

Für längere Strecken innerhalb des Landes sind die Flugzeuge unverzichtbar. Mit den beiden internationalen Flughäfen in Nassau und Freeport sowie rund fünfzig kleineren Landepisten ist das Land aus der Luft bestens erschlossen. Wer es jedoch etwas langsamer angehen möchte, kann in der Nähe des Hafens von Nassau eine Kutschfahrt buchen. Diese zwanzigminütigen Touren führen mitten durch das Zentrum und zeigen viele historische Sehenswürdigkeiten, was besonders nach der Ankunft mit einem Kreuzfahrtschiff ein schöner erster Eindruck ist.

Geld und Einkaufen in Die Bahamas

Die offizielle Währung auf den Inseln ist der Bahama-Dollar, aber man muss sich als Reisender keine großen Sorgen um den Umtausch machen. US-Dollar werden im Alltag völlig gleichwertig akzeptiert und haben exakt denselben Wert, was das Bezahlen extrem unkompliziert macht. In den touristischen Zentren wie Nassau oder Freeport sind Kreditkarten das Standardzahlungsmittel, und auch Geldautomaten sind dort an fast jeder Ecke zu finden. Auf den kleineren, entlegeneren Inseln sollte man jedoch etwas vorsichtiger sein und genug Bargeld mitnehmen, da die Technik dort nicht immer garantiert ist.

Wer auf der Suche nach etwas Besonderem ist, wird von den handgefertigten Produkten der Bahamas begeistert sein. In den vielen kleinen Boutiquen und Geschäften spiegelt sich das kulturelle Erbe und die Leidenschaft der Bewohner wider. Neben hochwertiger Mode für den Strand findet man in den zollfreien Läden auch Luxusartikel wie edle Uhren oder funkelnden Schmuck. Diese Geschäfte locken viele Besucher an, die auf der Suche nach einem hochwertigen Andenken zu attraktiven Preisen sind.

Doch die wahren Schätze verbergen sich oft in den Kunstgalerien und auf den lokalen Handwerksmärkten. Ein besonders schönes Mitbringsel sind Schmuckstücke aus der blassrosa Gehäusewand der Fechterschnecke. Diese werden von lokalen Künstlern sorgfältig poliert und zu einzigartigen Halsketten, Armbändern oder Ohrringen verarbeitet. Es ist für jeden Geschmack etwas dabei, egal ob man nur ein kleines Souvenir sucht oder in ein hochwertiges Kunsthandwerk investieren möchte, das einen lange an die Reise erinnert.

Weltberühmt sind die Bahamas zudem für ihre Flechtwaren aus getrockneten Palmblättern. Aus diesem natürlichen Material zaubern die Kunsthandwerker alles von stabilen Körben über schattenspendende Sombreros bis hin zu modischen Handtaschen und Fächern. Wer den Geschmack des Urlaubs mit nach Hause nehmen möchte, sollte Platz im Koffer für ein paar Gläser mit einheimischen Marmeladen reservieren. Besonders Sorten wie Ananasmarmelade oder das typische Guavengelee bringen das tropische Aroma der Inseln direkt auf den heimischen Frühstückstisch.

Ein weiteres Highlight für Shopping-Fans sind die farbenfrohen Batikstoffe, die auf den Inseln hergestellt werden. Diese Stoffe werden von Hand bedruckt und zeigen oft wunderschöne Motive aus der Meereswelt, wie Korallen, Seepferdchen oder exotische Blumen. Daraus entstehen einzigartige Kleidungsstücke oder auch Tischwäsche, die durch ihr individuelles Design bestechen. Da kein Stück dem anderen exakt gleicht, erwirbt man hier ein echtes Unikat, das die Farbenfreude der Karibik perfekt einfängt.

Zu guter Letzt darf ein Klassiker nicht fehlen, der eng mit der Geschichte der Region verbunden ist: der bahamaische Rum. Er ist wohl eines der typischsten Souvenirs, die man auf den Inseln finden kann. Ob pur oder als Basis für fruchtige Cocktails, der lokale Rum ist ein fester Bestandteil der Kultur und ein beliebtes Geschenk für Freunde und Familie. So kann man sich auch nach der Rückkehr noch ein kleines Stück bahamaisches Lebensgefühl bewahren und in Erinnerungen an die sonnigen Tage am Meer schwelgen.

Hauptattraktionen Die Bahamas

Wer auf den Bahamas von einer Insel zur nächsten reist, stolpert quasi an jeder Ecke über spannende Zeugnisse der Vergangenheit. Überall finden sich historische Gebäude, alte Leuchttürme und Überreste von Plantagen, die viel über die bewegte Geschichte dieser Region erzählen. Diese Orte sind weit mehr als nur steinerne Denkmäler, denn hinter jedem einzelnen verbirgt sich eine eigene Erzählung, die darauf wartet, entdeckt zu werden.

Besonders die Nationalparks sind ein echtes Highlight für alle, die ein wenig tiefer in die Natur eintauchen möchten. Der Exuma-Nationalpark war weltweit der erste seiner Art auf dem Meer und setzt bis heute Maßstäbe im Naturschutz. Wer sich für Vögel begeistert, kommt am Inagua-Nationalpark nicht vorbei, wo die größte Flamingo-Kolonie der Welt lebt, was ein absolut beeindruckender Anblick ist.

Auch die Tierwelt unter Wasser und an Land ist in Gebieten wie dem Union Creek Reserve streng geschützt, wo riesige Meeresschildkröten ihre Bahnen ziehen. Der Abaco-Nationalpark hingegen ist die Heimat des seltenen Bahama-Papageis, für dessen Beobachtung man sich ruhig ein paar Tage Zeit nehmen sollte. Solche Ausflüge in die unberührte Natur bleiben meistens viel länger im Gedächtnis als jeder klassische Strandtag.

Ein ganz besonderes Schmuckstück ist der älteste noch erhaltene Leuchtturm der gesamten Westindischen Inseln. Man findet ihn auf der Insel New Providence, genauer gesagt an der nordwestlichen Einfahrt zum Hafen von Nassau. Dieses Bauwerk stammt aus dem Jahr 1817 und war damals ein unverzichtbarer Teil der Infrastruktur, um Schiffen den sicheren Weg zu weisen.

In Nassau selbst ist die Geschichte fast schon greifbar, vor allem wenn es um das Thema Piraten geht, das ja immer noch viele Reisende fasziniert. Der Blackbeard-Turm ist so ein Ort, der einen sofort in die Zeit der Seeräuber zurückversetzt. Wer wissen möchte, wie sich das Leben früher angefühlt hat, sollte diesen historischen Aussichtspunkt auf keinen Fall links liegen lassen.

Mitten im Zentrum von Nassau liegt der Parlamentsplatz, der mit seinen charakteristischen Gebäuden das Herz der Stadt bildet. Dort steht auch die bekannte Marmorstatue von Königin Victoria, die den Platz dominiert und ein beliebtes Fotomotiv ist. Aber auch die umliegenden Verwaltungsgebäude erzählen von der kolonialen Ära und dem politischen Werdegang der Inseln.

Ein weiteres massives Bauwerk ist das Fort Charlotte, das im Jahr 1788 errichtet wurde und über der Stadt thront. Um diese Festung ranken sich unzählige Legenden und Geschichten, die bei einer Besichtigung lebendig werden. Es ist faszinierend zu sehen, wie gut diese Verteidigungsanlagen über die Jahrhunderte erhalten geblieben sind.

Auf Grand Bahama wartet ein ganz anderes Wunder der Natur, nämlich eines der weltweit größten Systeme von Unterwasserhöhlen. Naturliebhaber können in den drei Nationalparks der Insel zudem eine riesige Vielfalt an einheimischen Vogelarten entdecken. Diese Insel gehört definitiv zu den Orten, die man bei einem Besuch der Bahamas auf der Liste haben sollte.

Ganz im Osten der Inselkette liegt der Exuma Cays Land and Sea Park, ein Schutzgebiet, das in der Karibik als Vorreiter gilt. Die Landschaften dort sind schlichtweg atemberaubend und zeigen die unberührte Schönheit des Archipels von ihrer besten Seite. Wer Ruhe und eine fast unwirkliche Kulisse sucht, wird hier garantiert fündig.

Tourismus in Die Bahamas

Die Bahamas sind weltberühmt für ihre endlosen Strände mit dem feinen rosa Sand und das glasklare, von der Sonne verwöhnte Wasser. Das tropische Wetter das ganze Jahr über sorgt dafür, dass man sich hier sofort in den Urlaubsmodus versetzt fühlt. Aber das Leben auf den Inseln besteht bei weitem nicht nur aus Faulenzen am Strand und dem Nippen an bunten Cocktails.

Tatsächlich bietet das Archipel eine unglaubliche Auswahl an Aktivitäten an der frischen Luft, die auch Abenteurer voll auf ihre Kosten kommen lassen. Das warme und saubere Wasser ist ideal für alles, was mit Action unter der Oberfläche zu tun hat. Schnorcheln über farbenfrohen Korallenriffen ist ein Erlebnis für sich, aber wer den echten Nervenkitzel sucht, kann sogar mit Haien tauchen.

Um die Inseln wirklich in ihrer ganzen Pracht zu sehen, sollte man sich unbedingt aufs Wasser begeben. Es gibt kaum etwas Besseres, als mit einem Speedboot zu den Allen’s Cays zu jagen oder eine rasante Tour durch den Hafen von Nassau zu machen. Wenn es etwas ruhiger und vielleicht auch ein bisschen romantischer sein darf, ist ein Katamaran-Ausflug zum Sonnenuntergang perfekt.

Dabei segelt man gemütlich an Paradise Island vorbei, während der Himmel in den schönsten Farben leuchtet und das Abendessen an Bord serviert wird. Wer lieber festen Boden unter den Rädern hat, kann die Inseln New Providence oder Grand Bahama auch mit dem Quad erkunden. So spürt man den karibischen Wind im Gesicht und kann zwischendurch immer wieder anhalten.

Diese Touren mit Geländefahrzeugen sind eine geniale Möglichkeit, um abgelegene Ecken und kulturelle Sehenswürdigkeiten zu entdecken. Oft begegnet man auf diesen Wegen auch der heimischen Tierwelt, die sich in den weniger besuchten Teilen der Inseln tummelt. Das Angebot an Sportmöglichkeiten ist ohnehin fast grenzenlos, egal ob man lieber angelt oder sich im Golfen versucht.

Auch Tennis, Wasserski oder Windsurfen stehen bei vielen Gästen hoch im Kurs, genau wie Parasailing oder klassisches Schnorcheln. Wer es etwas organisierter mag, schließt sich einer geführten Tagestour an, besucht die prächtigen tropischen Gärten oder wirft einen Blick in eines der großen Ozeanarien. Vogelbeobachtung ist ebenfalls ein großes Thema, da viele Inseln ganz unterschiedliche Arten beheimaten.

Für Familien mit Kindern ist das Angebot besonders groß, vor allem wenn man an die riesigen Wasserparks denkt, die auf Paradise Island zu finden sind. Solche Anlagen sind wie ein kleiner privater Abenteuerspielplatz im Paradies und lassen bei den Kleinen garantiert keine Langeweile aufkommen. Ein absolutes Highlight im Kalender ist natürlich auch die Karnevalszeit auf den Bahamas.

Wer es lieber etwas natürlicher mag, kann sich für Öko-Touren entscheiden oder auf den zahlreichen Wanderwegen die Flora und Fauna erkunden. Die Nationalparks bieten dafür die besten Voraussetzungen und sind oft richtige Geheimtipps für Naturfotografen. Es ist genau diese Mischung aus Action, Entspannung und Naturerlebnis, die den Charme der Bahamas ausmacht.

Unterkunft in Die Bahamas

So verschieden wie die einzelnen Inseln sind, so unterschiedlich präsentieren sich auch die Möglichkeiten, dort zu übernachten. Man findet dort alles von gemütlichen Bungalows mitten im Grünen bis hin zu schicken Villen, die fast schon im Ozean stehen. Besonders charmant sind die kleinen, typisch bahamaischen Ferienhäuser, in denen man oft wie ein alter Freund der Familie empfangen wird.

Für viele Urlauber sind die All-Inclusive-Resorts die erste Wahl, weil man sich dort um nichts mehr kümmern muss. In diesen Anlagen sind meistens nicht nur das Zimmer und die Verpflegung im Preis drin, sondern oft auch ein breites Programm an Sport und Unterhaltung. Wer es exklusiver mag, entscheidet sich für eines der 4-Sterne-Boutique-Hotels, die mit ganz eigenem Stil überzeugen.

Neben den luxuriösen Unterkünften gibt es aber auch viele kleinere Gasthäuser und Hotels, die deutlich erschwinglicher sind. Diese Unterkünfte bieten oft trotzdem einen Pool, ein eigenes Restaurant und helfen gerne dabei, Ausflüge für die ganze Familie zu organisieren. Es muss also nicht immer das teuerste Hotel sein, um die Bahamas in vollen Zügen zu genießen.

Wer seinen Trip für die nahe Zukunft plant, sollte auch mal über eine private Villa oder ein Apartment nachdenken. Es gibt mittlerweile eine wirklich gute Auswahl an solchen Unterkünften, die preislich oft sehr attraktiv sind. Die günstigste Variante sind meistens Pensionen oder Bed-and-Breakfast-Häuser, wo man schon für relativ kleines Geld unterkommen kann.

Wichtig zu wissen ist, dass Camping auf den Bahamas grundsätzlich nicht erlaubt ist, was viele Naturliebhaber überrascht. Es gibt jedoch eine kleine Ausnahme für geführte Kajak-Expeditionen in den Exumas, wo man unter Anleitung eines Veranstalters im Freien übernachten darf. In der Hauptstadt Nassau ist die Auswahl an Hotels in allen Preisklassen natürlich am größten.

Dort verfügen die meisten Häuser über eigene Wellnessbereiche und Pools, wobei viele Zimmer einen direkten Blick auf das Meer bieten. Die Architektur auf New Providence ist oft eine spannende Mischung aus europäischem Erbe und kolonialen Einflüssen, was den Gebäuden einen ganz besonderen Charakter verleiht. Auch auf dem Andros-Archipel findet man eine sehr solide Infrastruktur für Reisende.

Auf Andros gibt es vor allem Boutique-Hotels und Apartment-Anlagen im 3- bis 4-Sterne-Bereich, die eigentlich keine Wünsche offen lassen. Die Atmosphäre dort ist meistens etwas entspannter als in den großen Touristenzentren. Freeport auf Grand Bahama ist ebenfalls ein wichtiger Anlaufpunkt, besonders weil dort auch die großen Kreuzfahrtschiffe anlegen können.

Besucher in Freeport nutzen oft die Gelegenheit, um einen Abstecher nach Lucaya zu machen, einer historisch bedeutsamen Stadt am Stadtrand. In dieser Gegend gibt es viele Hotels im mittleren Preissegment, die besonders bei Familien beliebt sind, die es unkompliziert mögen. Man merkt schnell, dass für jeden Geschmack und jeden Geldbeutel das passende Plätzchen dabei ist.

Küche und Geschirr Die Bahamas

Die kulinarische Welt der Bahamas ist unheimlich vielseitig und reicht von der kleinen Bude direkt am Strand bis zum edlen Restaurant mit gehobener Küche. Auf den Tisch kommen vor allem Dinge, die das Meer und die Inseln hergeben, also viel frischer Fisch und tropische Früchte. Hummer, Karibik-Seebarsch oder verschiedene Schnapper-Arten gehören hier zum Standardprogramm in der Küche.

Aber auch Fleischgerichte mit Huhn oder Ziege spielen eine Rolle, oft kombiniert mit lokalem Gemüse, das direkt in der Region wächst. Ein absolutes Muss für jeden Besucher ist die Conch, eine rosafarbene Meeresschnecke, die auf unterschiedlichste Weise zubereitet wird. Sie ist der ganze Stolz der einheimischen Köche und wird oft ganz frisch mit etwas Zitronensaft serviert.

Man findet sie aber auch in herzhaften Suppen oder als Bestandteil von exotischen Salaten, was besonders an heißen Tagen sehr erfrischend ist. Neben der Conch ist auch der Bahama-Stachelhummer extrem beliebt und gilt in der gesamten Karibik als Delikatesse. Als Beilage landen meistens Reis oder Kartoffeln auf dem Teller, was die Mahlzeiten schön bodenständig macht.

Ein Klassiker, der in keinem Haushalt fehlt, ist Reis mit Bohnen, der oft mit Speck, Zwiebeln, Tomaten und vielen Gewürzen verfeinert wird. Überhaupt sind Gewürze ein zentrales Thema in der bahamaischen Küche. Zimt, Nelken, Muskatnuss und Lorbeerblätter verleihen den Gerichten ihr typisches Aroma und sorgen für diesen unverkennbaren Duft in den Gassen.

Suppen stehen bei den Einheimischen ganz hoch im Kurs, auch wenn man das bei dem tropischen Klima vielleicht erst mal nicht vermuten würde. Eine traditionelle Hühnersuppe wird hier oft mit viel Gemüse und einer ordentlichen Portion Chili zubereitet, was ihr eine angenehme Schärfe verleiht. Für den schnellen Hunger zwischendurch gibt es den sogenannten Conch Burger.

Dieser wird ähnlich wie ein normaler Burger zubereitet, nur dass statt Fleisch eben die berühmte Meeresschnecke als Patty dient. Zum Nachtisch wird es dann richtig süß, zum Beispiel mit Kokos- oder Ananaskuchen oder dem traditionellen Guave Duff. Das ist ein gedämpfter Teig mit Früchten, der oft mit einer süßen Sauce serviert wird und einfach köstlich schmeckt.

Für viele Urlauber gehören zu den Bahamas aber auch untrennbar die verschiedenen Cocktails, die dort überall gemixt werden. Sie sind fast schon ein Symbol für das ewige Urlaubsgefühl und die lockere Stimmung auf den Inseln. Die Auswahl an Geschmacksrichtungen ist riesig, wobei meistens frische Zutaten direkt von den Inseln verwendet werden.

Besonders beliebt sind Mischungen mit frischem Kokoswasser, Ananassaft, Orangen oder spritzigen Limetten. Diese Drinks helfen dabei, die Hitze des Tages besser zu ertragen und stimmen perfekt auf die entspannten Abende ein. Es ist diese Kombination aus frischen Meeresfrüchten, würzigen Eintöpfen und fruchtigen Getränken, die das Essen hier so besonders macht.

Kultur und Traditionen Die Bahamas

Die Menschen auf den Bahamas gelten als ausgesprochen freundlich, offen und unkompliziert im Umgang mit anderen. Trotz dieser lockeren Art legen sie viel Wert auf Höflichkeit und ein gewisses Maß an Anstand im Alltag. Gastfreundschaft wird hier ganz großgeschrieben, und es ist völlig normal, dass man Fremde grüßt oder sogar zu sich nach Hause einlädt.

Oft ist das gemeinsame Essen der Weg, um neue Kontakte zu knüpfen und bestehende Freundschaften zu pflegen. Die Religion spielt im Leben der Bahamaer eine sehr zentrale Rolle, wobei das Christentum die am weitesten verbreitete Glaubensrichtung ist. Gleichzeitig ist in der Verfassung aber die Meinungsfreiheit fest verankert, was für ein friedliches Miteinander sorgt.

Die offizielle Amtssprache ist Englisch, wobei im Alltag meistens das sogenannte Bahama-Englisch gesprochen wird, das seine ganz eigenen Nuancen hat. Unter den vielen Einwanderern aus Haiti ist zudem Kreolisch sehr weit verbreitet. Wenn es um Freizeit und Sport geht, sind die Menschen auf den Inseln extrem aktiv und für fast alles zu begeistern.

Joggen, Schwimmen und Fischen gehören zum Alltag dazu, aber auch Mannschaftssportarten wie Fußball, Basketball oder Cricket sind extrem populär. Viele Einheimische fiebern besonders mit den Miami Dolphins mit, da Basketball und American Football einen riesigen Stellenwert haben. Abseits der Sportplätze sieht man die Leute aber auch oft entspannt unter einem Baum sitzen.

Dort wird dann mit viel Leidenschaft Domino oder Dame gespielt, was ein fester Bestandteil der lokalen Freizeitkultur ist. Auch die Musik ist aus dem Leben auf den Bahamas nicht wegzudenken und spiegelt die verschiedenen Einflüsse der Geschichte wider. Man hört afrikanische Rhythmen, karibischen Calypso und sogar Anklänge englischer Volkslieder in den Melodien.

Besonders einzigartig ist die Goombay-Musik, die afrikanische Traditionen mit kolonialen Einflüssen aus Europa verbindet. Das absolute kulturelle Highlight ist jedoch Junkanoo, eine ganz eigene Form von Musik und Tanz, die ihren Ursprung direkt auf den Bahamas hat. Über das ganze Jahr verteilt finden auf den verschiedenen Inseln zahlreiche Festivals und Veranstaltungen statt.

Vom Krabbenfestival auf Andros bis hin zu Filmfestivals oder Segelregatten gibt es immer einen Grund zum Feiern. Besonders der Junkanoo-Karneval ist ein Erlebnis, das man so schnell nicht vergisst. Es ist eine riesige Parade mit unglaublich bunten Kostümen, dem Klang von Trommeln aus Ziegenhaut und dem schrillen Ton von Pfeifen und Hörnern.

Diese Tradition hat sich über die Jahre kaum verändert und ist ein stolzes Symbol für die Identität der Menschen vor Ort. Auch das Ananas-Festival auf Eleuthera oder das Fox Hill Festival ziehen jedes Jahr viele Besucher an. Wer die Bahamas wirklich verstehen will, muss sich einfach auf diese lebendige Kultur einlassen und die Feste mitfeiern.

Wetter in Die Bahamas

Wetter pro Monat

Januar

+23° С +20° С
+23
+20
Januar

Februar

+23° С +20° С
+23
+20
Februar

Marsch

+24° С +20° С
+24
+20
Marsch

April

+25° С +21° С
+25
+21
April

Mai

+26° С +21° С
+26
+21
Mai

Juni

+28° С +23° С
+28
+23
Juni

Juli

+29° С +23° С
+29
+23
Juli

August

+31° С +24° С
+31
+24
August

September

+27° С +23° С
+27
+23
September

Oktober

+26° С +24° С
+26
+24
Oktober

November

+24° С +23° С
+24
+23
November

Dezember

+23° С +21° С
+23
+21
Dezember

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