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Bangladesch

Information about Bangladesch

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Geographie und Geschichte Bangladesch

Mitten im Herzen Südasiens, irgendwo zwischen Indien und Myanmar, verbirgt sich ein wahrhaft magischer Fleck Erde, den wir als Bengalen kennen. Wenn man an diese alten Landstriche denkt, kommen einem sofort die majestätischen Tiger, wunderschöne Haustiere und das bunte Leuchten festlicher Lichter in den Sinn. Doch hinter dieser romantischen Vorstellung verbirgt sich heute ein junger und eigenständiger Staat namens Volksrepublik Bangladesch. Der Name selbst bedeutet übersetzt so viel wie das Land der Bengalen und genau das spürt man auch an jeder Ecke.

Das Land ist in acht Verwaltungsbezirke unterteilt, die man hier Divisionen nennt und die sich jeweils um eine der großen Städte formiert haben. Obwohl diese Region bis vor kurzem fast wie ein Geheimtipp wirkte, ist sie heute einer der am dichtesten besiedelten Orte der Welt. Man muss sich das mal vorstellen, auf einer Fläche von knapp 148.000 Quadratkilometern leben über 170 Millionen Menschen. Bangladesch liegt eingebettet im riesigen Delta des Bengalen, genau dort, wo die mächtigen Flüsse Meghna und Brahmaputra auf den legendären Ganges treffen.

Im Süden wird das Land von den warmen Wellen des Golfs von Bengalen umspült, was dem Ganzen eine ganz besondere Atmosphäre verleiht. An der südöstlichen Grenze ragen dann kleinere Gebirgszüge empor, die die Landschaft abrunden. In dieser Gegend findet man auch die bekannten Chittagong Hills, in denen sich der berühmte Berg Keokradong versteckt. Mit einer Höhe von über 1200 Metern bietet er einen beeindruckenden Anblick in einer ansonsten eher flachen Region.

Wissenschaftler bezeichnen dieses Gebiet oft als ein echtes irdisches Paradies, und die Besiedlung durch den Menschen begann hier schon vor etwa viertausend Jahren. Die Geschichte der Region ist jedoch alles andere als friedlich verlaufen, da Bengalen immer wieder zwischen verschiedenen Herrschern hin- und hergerissen wurde. Dabei musste das Land zahlreiche Naturkatastrophen und humanitäre Krisen überstehen. Das erste bekannte Reich in dieser Gegend war das Königreich Gangaridai, von dem man schon in Schriften aus dem siebten Jahrhundert vor Christus liest.

Später folgten viele weitere Imperien wie Bihar, Magadha oder die Pala-Dynastie, die alle ihre Spuren hinterlassen haben. In all dieser Zeit zerfiel das bengalische Land oft in kleine Fürstentümer, nur um später wieder zu gewaltigen Reichen verschmolzen zu werden. Ab dem 13. Jahrhundert begann unter muslimischen Herrschern der Islam in der Region Fuß zu fassen und verdrängte nach und nach den Hinduismus und Buddhismus. Es folgte die Zeit als britische Kolonie, bevor das Gebiet schließlich zwischen Indien und Pakistan aufgeteilt wurde.

Erst im Jahr 1971 schaffte es eine starke nationale Bewegung, die Unabhängigkeit zu erkämpfen und die heutige Republik Bangladesch zu gründen. Heute wird der Großteil des Landes landwirtschaftlich genutzt, während echte Wälder nur noch etwa 16 Prozent der gesamten Fläche ausmachen. Die Vegetation besteht dabei hauptsächlich aus feuchten tropischen Gebieten und faszinierenden Mangrovenwäldern, die dem Land sein grünes Gesicht verleihen. Besonders der Sundarbans-Wald im Südwesten ist ein weltweit einzigartiges Naturwunder, das man gesehen haben muss.

Regionen und Resorts Bangladesch

Natur Bangladesch

Wenn man an die Natur in Bangladesch denkt, kommt man an den Sundarbans einfach nicht vorbei. Es ist das größte zusammenhängende Mangrovengebiet unserer Erde und ein Ort, der bis heute seine wilde Ursprünglichkeit bewahrt hat. Hier wachsen nicht nur fast 30 verschiedene Arten von Mangrobenbäumen, sondern auch riesige Bambuswälder, die sich im Wind wiegen. Zwischen all dem Grün findet man wertvolle Hölzer wie Eibe oder Sal, aber auch Lianen, Mango- und Banyanbäume prägen das Bild.

Überall blühen wilde Orchideen und immergrüne Sträucher, die die Luft mit einem ganz besonderen Duft erfüllen. In den bergigen Regionen und auf den Hügeln sieht man oft den imposanten Garjan-Baum, während im Süden der Sundri-Baum das Sagen hat. Ein echtes Highlight ist der Jackfruchtbaum, der hier recht häufig vorkommt und riesige Früchte trägt. Neben den Bäumen, die das ganze Jahr über grün bleiben, gibt es aber auch solche, die in der trockenen Zeit ganz klassisch ihr Laub abwerfen.

Ein Symbol, das man in Bangladesch wirklich überall findet, ist die Lotusblume, die majestätisch in den vielen Gewässern des Landes treibt. Sie ist sogar auf dem Staatswappen abgebildet und steht für die Reinheit und Schönheit dieser Region. Aber nicht nur die Pflanzenwelt ist beeindruckend, auch die Tierwelt hat einiges zu bieten und zählt über 100 verschiedene Säugetierarten. Am auffälligsten sind wahrscheinlich die vielen Affen, die in großen Gruppen durch die Bäume turnen und keine Scheu vor Menschen haben.

Tief im Dschungel und in den Hügeln von Chittagong leben die berühmten Königstiger von Bengalen, die stolzen Symbole des Landes. Neben ihnen streifen asiatische Elefanten, Nashörner, Leoparden und verschiedene Hirscharten durch das Unterholz. Auch kleinere Raubtiere wie Zibetkatzen, Schakale und flinke Mangusten sind hier zu Hause, wenn man genau hinschaut. In den Flüssen und an den Küsten kann man mit etwas Glück sogar Krokodile oder große Meeresschildkröten beobachten.

Besonders faszinierend, wenn auch für manche etwas gruselig, ist die Welt der Reptilien, zu der riesige Pythons und die gefürchtete Königskobra gehören. Auch die Vogelwelt ist mit über 700 verschiedenen Arten unglaublich vielfältig und bunt. Man sieht stolze Pfauen, bunte Papageien und am Himmel kreisen majestätische Adler und Geier auf der Suche nach Beute. Es ist ein ständiges Flattern und Zwitschern, das die Geräuschkulisse des Landes bestimmt.

Leider stehen heute viele dieser wunderbaren Geschöpfe auf der Liste der bedrohten Arten und kämpfen ums Überleben. Der Bengaltiger gehört ebenso dazu wie der seltene Gang-Delfin oder die Oliv-Bastardschildkröte, die immer seltener werden. Auch Vögel wie der Bengalgeier oder der Schelladler haben es in der heutigen Zeit schwer, ihren Lebensraum zu behalten. Aus diesem Grund entstehen in Bangladesch immer mehr Schutzgebiete, um diese einzigartige Natur für die Zukunft zu bewahren.

Klima Bangladesch

Das Wetter in Bangladesch wird vor allem durch ein feuchtes, subäquatoriales Klima bestimmt, das stark vom Monsun beeinflusst wird. Man muss sich auf eine Luftfeuchtigkeit einstellen, die nicht selten bei stolzen 90 Prozent liegt, was sich besonders für Besucher anfangs sehr ungewohnt anfühlt. Am heißesten wird es normalerweise im April, wenn der Übergang vom trockenen Winter zum regnerischen Sommer kurz bevorsteht. Interessant ist, dass man hier nicht wie bei uns von vier, sondern von sechs verschiedenen Jahreszeiten spricht.

Der Zyklus beginnt im Januar mit dem Winter, der bis März dauert und unter dem Namen Schit bekannt ist. Danach folgt der Frühling, den die Menschen hier Basanto nennen und der das Land bis Mai in eine blühende Landschaft verwandelt. Die richtige Sommerhitze namens Grisma ist kurz und knackig und dauert meist nur zwei Monate, nämlich Mai und Juni. Danach übernimmt die Barsa, die Zeit der großen Monsunregen, die von Juli bis September das Land fest im Griff hat.

Wenn der Regen nachlässt, kommt von September bis November der Frühherbst, den man Sarat nennt, bevor der Hemanto das Jahr abschließt. Dieser Spätherbst markiert den Übergang zurück in den kühleren Winter und dauert von November bis Januar. Die eigentlichen Temperaturen ändern sich über das Jahr hinweg gar nicht so extrem, wie man vielleicht denken mag. Was den wirklichen Unterschied macht, ist vor allem die Menge und die Intensität des Regens, der vom Himmel fällt.

Bangladesch gehört zu den Orten mit den weltweit höchsten Niederschlagsmengen, was das Leben der Menschen dort massiv prägt. In der Zeit zwischen Juli und September schüttet es oft so gewaltig, dass kleinere Überschwemmungen zum ganz normalen Alltag gehören. Die Intensität dieser Regenfälle nimmt dabei meist von Südwesten in Richtung Nordosten immer weiter zu. Gegen Ende des Sommers und zu Beginn des Herbstes muss man zudem oft mit tropischen Wirbelstürmen rechnen, die das Wasser in den Flüssen steigen lassen.

Besonders die Menschen, die direkt an der Küste leben, sind von diesen Naturgewalten immer wieder stark betroffen. Ab November beginnt dann die so genannte Trockenzeit, die bis in den Februar hinein für deutlich entspannteres Wetter sorgt. In diesen vier Monaten regnet es nur sehr selten und wenn, dann meist nur ganz kurz und unbedeutend. Viele Reisende wählen genau diese Zeit für einen Besuch, weil die Temperaturen stabil sind und man nicht ständig nass wird.

Die Quecksilbersäule bewegt sich im Laufe des Jahres in einem weiten Bereich von etwa 8 Grad in kühlen Nächten bis hin zu 40 Grad in der prallen Sonne. Trotz der Hitze und der Feuchtigkeit hat jede dieser sechs Jahreszeiten ihren ganz eigenen Charme und verändert das Gesicht des Landes. Man merkt schnell, dass die Menschen hier gelernt haben, im Einklang mit diesen extremen Wetterbedingungen zu leben. Wer sich auf das Klima einlässt, wird mit einer üppigen, grünen Natur belohnt, die ihresgleichen sucht.

Transport in Bangladesch

Das Leben und die Fortbewegung in Bangladesch werden massiv durch die geographischen Gegebenheiten und das Wasser geprägt. Eine der wichtigsten Rollen spielen dabei die Wasserwege, die sich über eine beeindruckende Länge von mehr als 8000 Kilometern erstrecken. Wer als Tourist hierherkommt, wird sofort die unzähligen Angebote für Bootsausflüge auf den Flüssen oder entlang der Küste bemerken. Es ist oft der einfachste und schönste Weg, um von einem Ort zum anderen zu gelangen und dabei die Landschaft zu genießen.

Die Eisenbahn hingegen führt eher ein Schattendasein und wird bei weitem nicht so intensiv genutzt wie in anderen Ländern. Das Schienennetz mit breiter Spur ist erstaunlich kurz und umfasst insgesamt weniger als 100 Kilometer im ganzen Land. Da es zudem an vielen Stellen noch an stabilen Brücken über die breiten Flüsse fehlt, müssen Züge und Lastwagen oft auf Fähren verladen werden. Trotz dieser Umstände ist das Bahnfahren in Bangladesch unschlagbar günstig, auch wenn man etwas mehr Zeit einplanen muss.

Auch das Straßennetz befindet sich eigentlich ständig im Aufbau, wobei bisher nur ein kleiner Teil der Wege wirklich asphaltiert ist. Das große Problem ist der jährliche Regen, der viele Pisten regelmäßig aufweicht oder sogar komplett wegspült, was Reparaturen schwierig macht. Ein wichtiger Punkt für alle, die selbst fahren wollen: In Bangladesch herrscht Linksverkehr, was für viele erst einmal eine Umstellung ist. Der Verkehr in den Städten kann zudem sehr chaotisch wirken, da sich alles gleichzeitig auf den engen Straßen bewegt.

Obwohl es auf dem Boden oft schwierig voran geht, verfügt das Land über eine recht gut funktionierende nationale Fluggesellschaft. Mit insgesamt 15 Flughäfen, die über befestigte Start- und Landebahnen verfügen, ist man in der Luft oft am schnellsten unterwegs. Die Flieger verbinden nicht nur die großen Städte innerhalb des Landes miteinander, sondern steuern auch Ziele in Asien, Europa und sogar den USA an. Für weite Strecken ist das Flugzeug definitiv die entspannteste Wahl, um dem Trubel auf den Straßen zu entkommen.

Das Hauptverkehrsmittel in den Städten ist und bleibt jedoch der Bus, auch wenn dieser oft aus allen Nähten platzt. Da sich die wenigsten Einheimischen ein eigenes Auto leisten können, sind die öffentlichen Busse meist bis auf den letzten Platz besetzt. Es ist ein gewohntes Bild, dass die Menschen sogar auf den Dächern mitfahren, um noch irgendwie mitzukommen. Für Touristen gibt es spezielle Reisebusse, die meist mit einer Klimaanlage ausgestattet sind, was bei der Hitze ein echter Segen ist.

Wer es etwas individueller mag, greift gerne auf Taxis, Motorrikschas oder die klassischen Fahrradrikschas zurück, die überall zu finden sind. Diese kleinen Gefährte schlängeln sich geschickt durch jeden Stau und bringen einen fast überall hin. Man sollte allerdings immer ein paar Scheine in der Tasche haben und vor allem bereit sein, um den Preis zu feilschen. Es gehört hier einfach dazu, den Fahrpreis vorher auszuhandeln, bevor man sich in das bunte Getümmel stürzt.

Geld und Einkaufen in Bangladesch

Wenn man in Bangladesch bezahlen möchte, kommt man an der offiziellen Währung, dem Taka, nicht vorbei. Der Name bedeutet auf Bengalisch ganz schlicht Geld, was die Sache ziemlich direkt auf den Punkt bringt. Der Wechselkurs schwankt immer mal wieder, und man sollte ein Auge darauf haben, wo man sein Geld tauscht. Meistens bekommt man an den typischen Touristenorten wie Flughäfen oder in großen Hotels eher schlechte Kurse angeboten.

Viel klüger ist es, die kleinen Wechselstuben in den Städten aufzusuchen, da man dort oft deutlich mehr für seine Scheine bekommt. US-Dollar, britische Pfunde und Euro werden eigentlich überall problemlos angenommen und können in beliebiger Menge mitgebracht werden. Wenn man allerdings mehr als 5000 Dollar dabei hat, muss man das bei der Einreise kurz beim Zoll anmelden. Die einheimische Währung darf man hingegen nur in sehr kleinen Beträgen über die Grenze nehmen.

Beim Shoppen ist es heutzutage oft am einfachsten, die Kreditkarte zu nutzen, wobei man darauf achten sollte, in der Landeswährung abzurechnen. Ein echtes Highlight für alle, die Schmuck lieben, sind die berühmten rosa Perlen, auf die das Land mächtig stolz ist. Diese seltene Perlenart wird tatsächlich nur hier gefunden und ist ein wunderschönes Andenken an die Reise. Aber auch wer lieber Kleidung kauft, wird in Bangladesch fündig, denn die Textiltradition ist hier riesig.

Besonders beliebt sind Stoffe aus Baumwolle oder der hauchzarte Musselin, der oft mit aufwendigen Handstickereien verziert ist. Daraus werden die traditionellen Saris, Hemden und Schals gefertigt, die nicht nur leicht, sondern auch extrem haltbar sind. Wenn man etwas tiefer in die Tasche greifen möchte, findet man auch hochwertige Lederwaren von Reptilien, die sehr edel verarbeitet sind. Auf den lokalen Märkten gibt es zudem eine riesige Auswahl an handgefertigten Masken und Geschirr aus Kokosnussschalen.

Auch geflochtene Matten aus Bambus oder Jute sind tolle Souvenirs, die das handwerkliche Geschick der Menschen zeigen. Eine echte Besonderheit sind die Bronzestatuetten, die nach einer ganz speziellen Technik gegossen werden, die man so nur hier findet. Für Feinschmecker bietet es sich an, aromatischen Tee direkt von den bengalischen Plantagen mit nach Hause zu nehmen. Die Teeblätter werden oft noch von Hand gepflückt und haben ein ganz besonderes Aroma, das man im Supermarkt kaum findet.

Außerdem lohnen sich Gewürze, exotische Süßigkeiten oder getrocknete Früchte, die den Geschmack des Urlaubs noch lange bewahren. Egal wie groß das Reisebudget ist, man findet eigentlich immer eine Kleinigkeit für die Liebsten zu Hause oder für sich selbst. Das Wichtigste beim Einkaufen auf den Märkten ist jedoch der Spaß am Handeln und das Gespräch mit den Verkäufern. So nimmt man nicht nur einen Gegenstand, sondern auch eine schöne Geschichte mit nach Hause.

Hauptattraktionen Bangladesch

Wenn man nach Bengalen reist, betritt man ein Land, das tief in der Geschichte des Islam, des Hinduismus und des Buddhismus verwurzelt ist. Es ist fast unmöglich, die unglaubliche Anzahl an Moscheen zu zählen, die das Landschaftsbild prägen und Zeugnis von der religiösen Vielfalt ablegen. Ein ganz besonderes Highlight ist die Shaheed-Gumbad-Moschee, die den meisten Reisenden eher als die Moschee der sechzig Kuppeln bekannt sein dürfte. Dieses beeindruckende Bauwerk steht bereits seit dem 15. Jahrhundert auf diesem Boden und hat die Zeit fast unbeschadet überdauert.

Mitten im geschäftigen Herzen des Landes findet man zudem die strahlende Tara Masjid, die auch als Sternenmoschee bekannt ist. Sie ist ein wahres architektonisches Juwel, das vor allem durch seine detaillierten Dekorationen aus Sternenmustern und Mosaiken aus chinesischem Porzellan auffällt. Die kunstvollen Keramikornamente verleihen dem Gebäude eine Eleganz, die jeden Besucher sofort in ihren Bann zieht. Es wirkt fast so, als ob jedes kleine Teilchen eine eigene Geschichte aus vergangenen Zeiten erzählen möchte.

Wer sich eher für die hinduistische Kultur interessiert, wird vom historischen Komplex in Puthia begeistert sein. Hier stehen insgesamt 14 Tempel ganz nah beieinander, direkt neben dem prächtigen Palast des einst wohlhabenden Radschas Puthia Rajbari. Es ist faszinierend zu sehen, wie diese alten Strukturen trotz der hohen Luftfeuchtigkeit und der vielen Jahre immer noch so viel von ihrem ursprünglichen Glanz bewahrt haben. Man bekommt hier einen tiefen Einblick in die religiöse Architektur vergangener Epochen.

Ein weiteres großes Highlight für alle Geschichtsinteressierten sind die sogenannten Viharas, die alten Klöster der wandernden Mönche. Das bekannteste Beispiel hierfür ist Somapura Mahavira, das zwischen dem 8. und 9. Jahrhundert nach Christus erbaut wurde. Über viele Jahrhunderte hinweg war dieser Ort ein Zentrum für buddhistische Philosophen, die hier bis zum 11. Jahrhundert lebten und lehrten. Die Ruinen strahlen heute noch eine ganz besondere Ruhe und spirituelle Kraft aus.

Nachdem man diese antiken Stätten erkundet hat, sollte der Weg unbedingt zum Buddha Dhatu Jadi führen, den man oft einfach nur den Goldenen Tempel von Bandarban nennt. Er gilt als die bedeutendste buddhistische Sehenswürdigkeit im modernen Bangladesch und ist ein wichtiger Teil des kulturellen Erbes. Hier kann man nicht nur eine gigantische Buddha-Statue bewundern, sondern es werden dort auch heilige Reliquien aufbewahrt. Das goldene Glitzern der Tempelanlage ist schon von Weitem sichtbar und bildet einen tollen Kontrast zum grünen Umland.

Um die gesamte Geschichte und Kultur der Region noch besser zu verstehen, ist ein Besuch im Nationalmuseum des Landes quasi Pflicht. Die Sammlungen dort sind riesig und decken alles ab, was Bangladesch von der Antike bis in die heutige Zeit erlebt hat. Zum Museum gehört übrigens auch der einzigartige Rosa Palast, der mitten in der Hauptstadt steht und durch seine Farbe sofort auffällt. In den prunkvollen Räumen kann man sich gut vorstellen, wie das Leben der Oberschicht früher ausgesehen haben muss.

Ein ganz mysteriöser Ort, den man sich nicht entgehen lassen sollte, ist die Geisterstadt Panam Nagar. Die Stadt ist für ihre wunderschönen Fassaden im Barockstil bekannt, die heute teilweise von der Natur zurückerobert werden. Die feinen Schnitzereien und die Reste der Wandmalereien an den alten Häusern sind einfach atemberaubend schön. Man wandelt hier durch verlassene Gassen und spürt förmlich den Atem der Geschichte in jedem Stein.

Tourismus in Bangladesch

Ein Ausflug in den zentralen Zoo der Hauptstadt ist ein Erlebnis, das man so schnell nicht wieder vergisst. Das Gelände ist mit über 75 Hektar riesig und bietet mehr als 2000 Tieren ein Zuhause. Besonders spannend sind die Bereiche mit den Nilpferden und das Krokodilhaus, wo man die Panzerechsen aus nächster Nähe beobachten kann. Natürlich dürfen auch die Elefanten, Löwen und Giraffen nicht fehlen, aber das absolute Highlight sind ohne Zweifel die majestätischen Bengal-Tiger.

Wer mit Kindern unterwegs ist, sollte auf jeden Fall einen Abstecher in den Dulahazra Safari Park machen. Hier hat man die Chance, die heimische Tierwelt in einer fast natürlichen Umgebung zu sehen. Der Park ist ein geschütztes Gebiet, in dem vor allem viele Elefanten leben, die man dort in aller Ruhe beobachten kann. Es ist eine tolle Möglichkeit, der Hektik der Städte für einen Moment zu entkommen und die Natur zu genießen.

Ein echtes Naturwunder ist der Madhabkunda-Wasserfall, der mit einer Höhe von etwa 60 Metern beeindruckt. Er liegt versteckt zwischen riesigen Felsen und dichtem tropischem Urwald, was ihn zu einem der beliebtesten Ziele für Ausflügler macht. Die lokalen Guides bieten dort verschiedene Touren an, die von kurzen Spaziergängen bis hin zu mehrtägigen Wanderungen mit Übernachtung reichen. Das Rauschen des Wassers und die kühle Luft im Wald sind nach einem langen Tag in der Sonne eine echte Wohltat.

Bangladesch besitzt zudem den größten Mangrovenwald der Welt, den Sundarbans-Nationalpark, der sogar zum UNESCO-Welterbe gehört. In diesem einzigartigen Ökosystem leben seltene Tierarten wie Fischkatzen, Flughunde und sogar die scheuen Ganges-Delfine. Auch die gefährlichen Leistenkrokodile fühlen sich in den Wasserwegen des Parks pudelwohl. Es ist ein wilder und geheimnisvoller Ort, der zeigt, wie vielfältig die Natur in diesem Teil der Welt eigentlich ist.

Das Land ist ohnehin ein Ort der Kontraste, wo eine reiche Geschichte auf eine lebendige Gegenwart trifft. Jeder Besucher findet hier etwas, das ihn fasziniert, egal ob es die Architektur oder die wilde Natur ist. Für Menschen, die sich für Archäologie interessieren, bietet Bengalen unzählige Artefakte und Denkmäler, die nur darauf warten, entdeckt zu werden. Auch religiös interessierte Reisende kommen voll auf ihre Kosten, da die vielen Tempel fast alle für Besucher offen stehen.

Wer gerne isst, wird die nationale Küche lieben, die für ihre Schärfe und die vielen Gewürze bekannt ist. Vor allem Meeresfrüchte werden hier in allen Variationen serviert und schmecken fantastisch. Aber auch für Familien gibt es genug Abwechslung, denn neben den Zoos und Nationalparks gibt es auch tolle Wasserparks, die für ordentlich Spaß sorgen. So wird die Reise sowohl für die kleinen als auch für die großen Entdecker zu einem vollen Erfolg.

Neben den Tigern und Moscheen hat Bengalen aber auch traumhafte Strände am Indischen Ozean zu bieten. Der Inani Beach gilt sogar als einer der längsten zusammenhängenden Sandstrände der Welt. Ein sehr beliebter Ort für Urlauber ist zudem Cox's Bazar, wo das Wasser klar ist und der helle Sand unter den Füßen knirscht. Ganz im Süden findet man schließlich die Insel St. Martin, die man nur mit dem Boot oder der Fähre erreichen kann.

Auf dieser Insel fühlt man sich wie im Paradies, mit Palmen, kleinen Bambushütten und einem kristallklaren Meer. Es ist die klassische tropische Landschaft, wie man sie von Postkarten kennt. Wer allerdings Discos oder Bars sucht, wird in Bangladesch enttäuscht werden, denn so etwas gibt es hier eigentlich nicht. Stattdessen feiert man das ganze Jahr über bunte Festivals und religiöse Feste, die mit Tanz, Paraden und riesigen Festmählern begangen werden.

Für alle, die gerne shoppen, ist Bangladesch ein echtes El Dorado, da viele bekannte Weltmarken hier produzieren lassen. Die Auswahl ist groß und die Preise sind im Vergleich zu Europa extrem niedrig. Handeln gehört in fast jedem Geschäft und vor allem auf den Märkten einfach zum guten Ton dazu. Wer sich auf das Abenteuer einlässt und ein paar Wochen in diesem Land verbringt, wird garantiert mit unzähligen exotischen Eindrücken nach Hause zurückkehren.

Unterkunft in Bangladesch

Wenn man nach Bangladesch reist, muss man sich um einen Schlafplatz keine Sorgen machen, denn die Auswahl ist wirklich riesig. Es gibt für jedes Budget das passende Angebot, egal ob man Luxus sucht oder lieber ganz einfach unterkommt. In den großen Städten findet man viele Hotels, die mit vier oder fünf Sternen ausgezeichnet sind und einen sehr hohen Standard bieten. Diese Häuser orientieren sich meist an internationalen Richtlinien und bieten den Komfort, den man auch aus Europa kennt.

Selbst wenn man in einem Hotel landet, das eher einem europäischen Drei-Sterne-Standard entspricht, sind die Zimmer meistens sehr sauber und geräumig. Eine Klimaanlage ist in diesen Kategorien fast immer Standard, was bei dem feuchten Klima auch wirklich nötig ist. Auch heißes Wasser zum Duschen ist in der Regel kein Problem, was in einfacheren Unterkünften nicht immer selbstverständlich ist. Die Gastfreundschaft des Personals sorgt zudem dafür, dass man sich schnell wohlfühlt.

Die Serviceleistungen in den gehobenen Hotels lassen eigentlich kaum Wünsche offen. Gegen einen kleinen Aufpreis kann man sich ein ausgiebiges Frühstück schmecken lassen oder den ganzen Tag das schnelle Internet nutzen. Viele Häuser haben auch Kabelfernsehen mit internationalen Sendern und Personal, das mehrere Sprachen fließend spricht. Wer möchte, kann sich direkt im Hotel ein schickes Auto mit Fahrer mieten oder den Abend am Pool auf der Dachterrasse ausklingen lassen.

Ein großer Vorteil der internationalen Hotels ist der Sicherheitsstandard, der dort oft sehr hoch geschrieben wird. Oft gibt es direkt im Gebäude Wechselstuben, was den Alltag für Reisende erheblich erleichtert. Auch wenn man einen Guide für die Stadt sucht, kann das Hotel meistens schnell jemanden vermitteln. Um sicherzugehen, dass man auch wirklich in seinem Wunschhotel unterkommt, sollte man allerdings schon ein paar Monate im Voraus buchen, da die beliebten Häuser oft ausgebucht sind.

Natürlich gibt es im Land auch viele Hotels mit weniger Sternen, die deutlich günstiger sind. Man sollte sich aber bewusst sein, dass mit dem sinkenden Preis auch der Service und die Ausstattung spürbar abnehmen. In solchen Fällen muss man manchmal auf kleine Annehmlichkeiten verzichten, die man sonst gewohnt ist. Dennoch ist es oft eine gute Möglichkeit, Geld zu sparen, wenn man ohnehin den ganzen Tag unterwegs ist und nur ein Bett braucht.

Eine wichtige Rolle spielt die Bangladesh Parjatan Corporation, das ist die nationale Tourismusorganisation des Landes. Sie betreibt viele eigene Hotels und Pensionen, die über das ganze Land verteilt sind. In den Büros dieser Firma kann man sich immer gut informieren und bekommt Tipps für die Reiseplanung. Es ist oft eine sichere Anlaufstelle, wenn man sich vor Ort nicht ganz sicher ist, welche Unterkunft seriös ist.

Wer das echte Leben der Menschen in Bengalen hautnah miterleben möchte, kann sich auch für ein Gästehaus entscheiden. Diese findet man in fast jedem noch so kleinen Winkel des Landes, und sie sind preislich kaum zu schlagen. Man sollte aber darauf vorbereitet sein, dass das Niveau dort sehr einfach ist und es auch mal Überraschungen geben kann. Wer aber ein bisschen Abenteuerlust mitbringt, wird mit einer sehr authentischen Erfahrung belohnt, die man in einem Luxushotel niemals finden würde.

Küche und Geschirr Bangladesch

Die kulinarische Welt in Bengalen hat viele Gemeinsamkeiten mit der indischen Küche, was man sofort an den Düften riecht. Aber auch muslimische Einflüsse und sogar alte europäische Rezepte haben ihren Weg in die Kochtöpfe des Landes gefunden. Das Herzstück jeder Mahlzeit ist jedoch der Reis, für den es hier unzählige Namen und Zubereitungsarten gibt. Man kann ihn zum Beispiel als Muri probieren, was Reis ist, der in heißem Sand geröstet wurde und herrlich knusprig schmeckt.

Eine andere Variante ist Jal-Muri, bei dem der Reis mit Senföl und frischem Gemüse verfeinert wird. Wenn der Reis hingegen in flüssiger Butter zubereitet wird, nennt man das Gericht Pulao. Aus Reis werden hier aber nicht nur herzhafte Sachen gemacht, sondern auch süße Desserts wie Khir, eine Art Milchreis mit Rosinen. Es ist wirklich erstaunlich, wie vielseitig dieses einfache Getreide in der lokalen Küche eingesetzt wird.

Nach dem Reis sind Hülsenfrüchte wie Linsen und Erbsen die wichtigsten Zutaten auf dem Speiseplan. Beim Gemüse greifen die Menschen in Bengalen am liebsten zu Kartoffeln, Tomaten und natürlich Auberginen, die in vielen verschiedenen Saucen landen. Ein unverzichtbarer Bestandteil der täglichen Ernährung ist außerdem Fisch, wobei hier vor allem Süßwasserfische auf den Tisch kommen. Das ist eine Besonderheit der Region, da Meeresfische seltener verwendet werden als in anderen Küstenländern.

Die Auswahl an Meeresfrüchten ist dennoch gewaltig und kann selbst echte Feinschmecker noch überraschen. Beim Fleisch ist die Auswahl ebenfalls groß und reicht von Rindfleisch bis hin zu eher ungewöhnlichen Dingen wie Schlangen oder Insekten. Nur Schweinefleisch wird man in Bangladesch vergeblich suchen, da es aufgrund der islamischen Gesetze nicht gegessen wird. Wer also Fleisch bestellt, bekommt in der Regel Huhn, Rind oder Ziege serviert.

Das wahre Geheimnis der bengalischen Küche liegt aber gar nicht so sehr in den Hauptzutaten, sondern in den Gewürzen. Curry ist hier der absolute König und wird aus der Kurkuma-Wurzel gewonnen, was den Gerichten ihre typische gelbe Farbe verleiht. Ohne Curry geht hier fast gar nichts, es landet im Reis, im Gemüse, im Fleisch und sogar in Salaten. Die Gerichte sind oft sehr scharf, was aber einen praktischen Grund hat, da die Schärfe dabei hilft, die Lebensmittel bei der Hitze haltbar zu machen.

Milchprodukte wie Joghurt, den man hier Doi nennt, oder Quark findet man zwar, aber sie sind nicht ganz so verbreitet wie in Europa. Dafür gibt es eine schier endlose Auswahl an reifen, exotischen Früchten, die so intensiv schmecken, wie man es sich kaum vorstellen kann. Wenn man einen empfindlichen Magen hat, ist es vielleicht am besten, erst einmal im Hotel zu essen. Dort wird das Essen meistens so zubereitet, dass es für Touristen etwas verträglicher und sicherer ist.

Wer aber das volle Aroma und die echte Atmosphäre erleben möchte, sollte die vielen kleinen Cafés und Restaurants besuchen. Man findet sie an fast jeder Straßenecke, und sie bieten eine riesige Auswahl an lokalen Spezialitäten an. Es ist ein Erlebnis für alle Sinne, wenn man sieht, wie das Essen direkt vor den eigenen Augen frisch zubereitet wird. Die Gastfreundschaft der Wirte ist oft überwältigend, und man fühlt sich sofort willkommen.

Kultur und Traditionen Bangladesch

Bangladesch ist ein Land, das durch seine kulturelle Tiefe und seine unzähligen Kontraste besticht. Überall findet man eine unglaubliche Farbenpracht, sei es bei der Kleidung der Menschen, an den bunt bemalten Gebäuden oder sogar bei den bunt verzierten Rikschas. Die Religion spielt im Alltag eine riesige Rolle und unterscheidet die einzelnen Regionen oft stark voneinander. Trotzdem haben alle Regionen eines gemeinsam, nämlich die Liebe zu ihren ganz eigenen Traditionen.

Als Reisender sollte man immer im Hinterkopf behalten, dass der Islam die vorherrschende Religion im Land ist. Das bedeutet vor allem für Frauen, dass sie auf ihre Kleidung achten und sich eher bedeckt halten sollten. Ein Kopftuch dabei zu haben, ist oft sehr nützlich, besonders wenn man religiöse Stätten besuchen möchte. Sogar an manchen Stränden wird es nicht gerne gesehen, wenn man sich in allzu knappen Badeanzügen zeigt, weshalb man sich hier lieber anpassen sollte.

Wenn man zum Essen eingeladen wird, gibt es ein paar Regeln, die man kennen sollte, um nicht unhöflich zu wirken. Besteck wird hier nur sehr selten benutzt, stattdessen isst man meistens mit den Händen. Es gehört zum guten Ton, dass erst der älteste Teilnehmer der Runde mit dem Essen beginnt. Außerdem gilt es als unanständig, anderen Leuten seine Fußsohlen zu zeigen, weshalb man beim Sitzen auf dem Boden die Beine unter sich zieht.

Ein sehr interessanter Aspekt der Kultur ist der tiefe Glaube an den sogenannten bösen Blick. Deshalb sollte man niemals fremde Kinder überschwänglich loben oder bewundern, da das als schlechtes Omen gilt. Die Eltern könnten denken, dass man durch das Lob Unglück oder einen Fluch auf das Kind zieht. Es ist besser, sich hier etwas zurückzuhalten und nur freundlich zu lächeln, um niemanden zu verunsichern.

Auch beim Schenken gibt es einige Fettnäpfchen, die man am besten vermeidet. Weiße Blumen sind zum Beispiel keine gute Idee, da sie in Bangladesch traditionell mit Trauerfällen und Beerdigungen verbunden werden. Alkohol oder Produkte, die Schweinefleisch enthalten, sollte man natürlich ebenfalls niemals als Geschenk mitbringen. Damit würde man die religiösen Gefühle der Gastgeber verletzen, was sicher niemand möchte.

Bei der Begrüßung gibt es ebenfalls Unterschiede zu dem, was wir aus Europa kennen. Männer geben sich untereinander zwar oft die Hand, aber bei Frauen und Kindern macht man das normalerweise nicht. Ein freundliches Nicken mit dem Kopf reicht hier völlig aus und wird als respektvoll wahrgenommen. Generell ist es so, dass man fremde Menschen nicht einfach berührt, da das als sehr unhöflich empfunden werden kann.

Eine der wichtigsten Regeln betrifft die Benutzung der Hände im Alltag. Man sollte immer nur die rechte Hand benutzen, wenn man isst, etwas entgegennimmt oder ein Geschenk überreicht. Die linke Hand gilt nach muslimischer Tradition als unrein und sollte für solche Dinge niemals verwendet werden. Wenn man das beachtet, zeigt man seinen Gastgebern, dass man ihre Kultur respektiert und sich Mühe gibt.

Die meisten Feste im Land haben einen religiösen Hintergrund und werden sehr intensiv gefeiert. Diese Feierlichkeiten sind so farbenfroh und lebendig, dass sie jeden Besucher sofort begeistern. Es spielt dabei keine Rolle, welcher Religion man selbst angehört, denn Gäste sind bei diesen Veranstaltungen fast immer willkommen. Es ist eine tolle Chance, das Land von seiner fröhlichsten und gastfreundlichsten Seite kennenzulernen.

Wetter in Bangladesch

Wetter pro Monat

Januar

+26° С +28° С
+26
+28
Januar

Februar

+30° С +27° С
+30
+27
Februar

Marsch

+34° С +27° С
+34
+27
Marsch

April

+36° С +29° С
+36
+29
April

Mai

+35° С +30° С
+35
+30
Mai

Juni

+34° С +29° С
+34
+29
Juni

Juli

+32° С +29° С
+32
+29
Juli

August

+32° С +28° С
+32
+28
August

September

+32° С +28° С
+32
+28
September

Oktober

+31° С +28° С
+31
+28
Oktober

November

+29° С +28° С
+29
+28
November

Dezember

+26° С +28° С
+26
+28
Dezember

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