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Australien

Information about Australien

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Geographie und Geschichte Australien

Australien ist wirklich ein Land, das in jeder Hinsicht aus dem Rahmen fällt, egal ob man sich nun die Kultur, die Menschen dort oder die Natur anschaut. Es liegt weit weg in Ozeanien, eingebettet zwischen dem riesigen Indischen Ozean und dem weiten Südpazifik. Eigentlich ist es ein gewaltiger Inselstaat, der den gesamten australischen Kontinent umfasst, aber eben auch die Insel Tasmanien und viele andere kleinere Inselchen, die drumherum liegen. Das Land ist heute extrem modern und gilt als eine der fortschrittlichsten Nationen überhaupt, mit einer Wirtschaft, die weltweit auf Platz zwölf steht.

Wenn man sich die Landkarte ansieht, bemerkt man schnell die extremen Unterschiede in der Landschaft. Oben im Norden findet man dichte tropische Regenwälder und weite Ebenen, während es im Südosten im Winter sogar richtige Schneefelder gibt. In der Mitte des Landes erstreckt sich die endlose Wüste, während der Osten, der Süden und der Südwesten mit fruchtbarem Ackerland gesegnet sind. Fast ein Drittel des gesamten Kontinents liegt übrigens in den Tropen, was das Wetter dort natürlich stark beeinflusst.

Die meisten Menschen in Australien leben im Südwesten und Südosten, weil dort das Klima einfach am angenehmsten zum Wohnen und Arbeiten ist. Ganz im Nordosten wird es dann richtig dschungelartig mit dichten Wäldern. Wer jedoch ins berühmte Outback reist, also in die abgelegenen ländlichen Gebiete, trifft auf die größten Wüsten des Landes. Dort ist es oft kochend heiß, Wasser ist Mangelware und Pflanzen findet man dort kaum noch, was die Gegend aber auch so faszinierend macht.

Canberra ist die Hauptstadt von Australien und hat etwa 380.000 Einwohner, was für eine Hauptstadt eher beschaulich ist. Sie liegt im Australian Capital Territory, so ungefähr auf halber Strecke zwischen den beiden Mega-Städten Melbourne und Sydney. Man sagt heute, dass die ersten Bewohner, die Aborigines, schon vor 50.000 bis 60.000 Jahren von Asien nach Australien gekommen sind. Das ist eine unglaublich lange Zeit, wenn man sich die Geschichte des Kontinents mal vor Augen führt.

Im Jahr 1770 tauchte dann der Engländer James Cook mit seinem Schiff, der Endeavour, an der Ostküste auf. Er erklärte das Land kurzerhand zum britischen Territorium, was natürlich alles veränderte. Bald darauf kamen die ersten Siedler aus Europa, wobei die Reise damals auf Segelschiffen extrem gefährlich war und viele Monate dauerte. Die ersten, die dort ankamen, waren kurioserweise britische Gefangene, die zur Strafe in die neue Kolonie geschickt wurden.

Am 26. Januar 1788 erreichte die sogenannte First Fleet den Hafen von Sydney, der damals noch Port Jackson hieß. Dieses Datum ist heute der offizielle Australien-Tag und wird im ganzen Land groß gefeiert. Seit dem 1. Januar 1901 ist Australien ein unabhängiges Land mit einer demokratischen Grundordnung. Das politische System ist föderal organisiert, was bedeutet, dass sich die Zentralregierung und die verschiedenen regionalen Regierungen die Aufgaben und die Macht teilen.

Regionen und Resorts Australien

Natur Australien

Die Natur in Australien ist so vielfältig und spannend, dass man aus dem Staunen kaum herauskommt, weil es dort so viele Tiere und Pflanzen gibt, die man sonst nirgendwo auf der Welt findet. Am bekanntesten sind natürlich die Kängurus, von denen es tatsächlich um die 50 verschiedenen Arten gibt. Man trifft sie fast überall an, egal ob es gerade eher kühl und gemäßigt oder feucht und tropisch ist. Das ist schon ein toller Anblick, wenn diese Tiere durch die Landschaft hüpfen.

Aber das Land hat noch viel mehr zu bieten, etwa die riesigen Krokodile, die niedlichen Koalas oder die wilden Dingos. Auch Wallabys, die berüchtigten Tasmanischen Teufel und die gemütlichen Wombats gehören fest zum australischen Bild dazu. Eine echte biologische Sensation sind das Schnabeltier und der Ameisenigel, denn sie sind die einzigen Säugetiere auf der Welt, die Eier legen. Das Schnabeltier findet man vor allem in den Süßwassergebieten im Südosten Australiens, wo es ein eher verstecktes Leben führt.

Auch für Vogelliebhaber ist der Kontinent ein echtes Paradies mit Arten, die teilweise riesig sind und gar nicht fliegen können, wie der Emu oder der Kasuar. Ein echtes optisches Highlight ist der Prachtleierschwanz, der seine Schwanzfedern wie einen prachtvollen Fächer aufstellen kann. Überall im Land sieht man zudem bunte Papageien, Kakadus und kleine Wellensittiche, die dort ganz wild leben. Auf den Gewässern im Landesinneren kann man oft schwarze Schwäne, Löffler oder verschiedene Reiher und Enten beobachten.

Man sollte aber auch vorsichtig sein, denn Australien ist die Heimat einiger der gefährlichsten Tiere der Welt. Allein im Osten des Landes gibt es 36 Arten von giftigen Trichternetzspinnen, denen man lieber nicht zu nahe kommen sollte. Dazu kommen noch etwa 20 Arten von Giftschlangen, wobei der Taipan wohl die bekannteste und gefährlichste von ihnen ist. Es ist also immer gut, ein bisschen aufzupassen, wo man gerade hintritt oder hingreift, wenn man in der Natur unterwegs ist.

Im tropischen Norden des Landes findet man riesige Regenwälder, die mal total dicht und mal etwas offener sind, voller Lianen und Farne. An den Küsten wachsen beeindruckende Mangrovenwälder direkt ins Meer hinein, was ein tolles Naturschauspiel ist. Diese Pflanzen haben sich perfekt an das Salzwasser und den ständigen Wechsel der Gezeiten angepasst. Besonders schön sind dort auch die vielen verschiedenen Orchideenarten, die im feuchten Klima des Regenwaldes wunderbar gedeihen.

In Tasmanien sieht es dagegen ganz anders aus, dort wachsen kühle, gemäßigte Regenwälder, die zu den südlichsten der Welt gehören. Fast überall in Australien stößt man zudem auf riesige Eukalyptuswälder, besonders im gemäßigten Süden und an den Küsten. Einige dieser Bäume sind absolut gigantisch, wie der Karri-Eukalyptus im Südwesten oder die Eberesche im Südosten, die über 100 Meter hoch werden können. Das sind Dimensionen, die man sich in Europa kaum vorstellen kann.

Überhaupt sind Eukalyptus- und Akazienbäume die typischsten Pflanzen des Landes, und von den Akazien gibt es sogar mehr als 600 verschiedene Arten. In den sehr trockenen Gegenden findet man oft den Baobab, den man auch Flaschenbaum nennt, weil er in seinem dicken Stamm Wasser für schlechte Zeiten speichern kann. Diese Bäume sehen mit ihrer ungewöhnlichen Form oft sehr skurril aus und prägen das Bild der trockenen Landschaften ganz entscheidend. Es ist wirklich faszinierend, wie sich die Pflanzenwelt an die extremen Bedingungen dort angepasst hat.

Klima Australien

Der australische Kontinent liegt ja bekanntlich auf der Südhalbkugel, was für uns Europäer erst mal eine kleine Umstellung bedeutet. Im Westen grenzt das Land an den Indischen Ozean, während die Ostküste direkt am Südpazifik liegt. Wegen der riesigen Ausmaße gibt es in Australien nicht das eine Wetter, sondern ganz unterschiedliche Klimazonen. Im Norden ist es tropisch, in der Mitte subtropisch und ganz im Süden herrscht eher ein gemäßigtes Klima, wie wir es eher kennen.

Ein wichtiger Punkt bei der Reiseplanung ist, dass die Jahreszeiten in Australien genau spiegelverkehrt zu unseren in Europa verlaufen. Wenn wir also im Sommer schwitzen, herrscht in Australien gerade Winter, auch wenn der dort oft viel milder ist. Die beste Zeit für Touristen ist meistens zwischen Oktober und März, weil es dann am wärmsten ist. In dieser Zeit klettern die Temperaturen je nach Region oft auf Werte zwischen 25 und 40 Grad Celsius, was perfekt für den Strand ist.

Allerdings muss man im Norden des Landes aufpassen, denn dort beginnt dann die Regenzeit, in der es täglich zu heftigen Güssen kommen kann. Dort ist es das ganze Jahr über recht warm, aber die Luftfeuchtigkeit ist extrem hoch, was manchen Reisenden zu schaffen macht. Der tropische Winter von Mai bis Oktober ist dort eigentlich die angenehmere Zeit. Die Temperaturen liegen dann meistens zwischen 21 und 32 Grad, die Luft ist trocken und die Nächte sind angenehm kühl.

An der Ostküste Australiens bleibt es das ganze Jahr über ziemlich warm, und auch hier ist die Luftfeuchtigkeit oft relativ hoch. Das sorgt dafür, dass es zwischen Tag und Nacht kaum große Temperaturunterschiede gibt, was sich sehr gleichmäßig anfühlt. Der Regen fällt dort hauptsächlich im Sommerhalbjahr, während es in den Bergen im Osten deutlich kühler werden kann. Im Westen des Landes sind die Sommer dagegen oft sehr heiß und trocken bei etwa 30 Grad, während die Winter mild und feucht sind.

Südaustralien zeigt sich da schon etwas extremer mit warmen Sommern und richtig kalten Wintern, die man nicht unterschätzen sollte. Wer dorthin möchte, sollte am besten zwischen November und Februar reisen, um die Sonne voll auskosten zu können. Im Westen des Landes gibt es eine Zone mit starken Winden, die oft viel Regen mitbringen können. Je weiter man dort allerdings nach Norden kommt, desto heißer und trockener wird die ganze Angelegenheit, auch im Winter.

Das Herz des Landes, das Zentrum, ist das ganze Jahr über fast staubtrocken und man muss mit einer enormen Hitze rechnen. Im Sommer zeigt das Thermometer dort nicht selten weit über 40 Grad an, was für den Körper eine echte Herausforderung ist. Nur ganz selten gibt es mal einen Regenschauer, ansonsten bleibt der Himmel meist strahlend blau. Im Winter ist es dort mit etwa 20 Grad dagegen richtig angenehm und man kann die Natur gut erkunden.

Tasmanien ist klimatisch wieder eine ganz andere Welt, dort ist es gemäßigt und die Temperaturen sind viel niedriger. Im Winter liegt das Thermometer dort im Schnitt bei etwa 8 Grad, während es im Januar so um die 17 Grad warm wird. Wer eine Rundreise durch das ganze Land plant, sollte den extremen Hochsommer zwischen November und Februar wegen der Hitze vielleicht eher meiden. Die Zeit zwischen März und Oktober ist für viele Regionen einfach entspannter, wenn man nicht gerade nur am Strand liegen will.

Für Leute, die gerne Wintersport treiben, bieten die australischen Alpen übrigens mitten im Sommer die besten Bedingungen für Schnee. Auch für den tropischen Norden sind die Monate von Juni bis August absolut zu empfehlen, weil es dann weniger regnet. Das gilt genauso für das heiße Zentrum des Landes, wo man dann nicht mehr bei 40 Grad schmoren muss. Wer allerdings wirklich nach Tasmanien will, sollte die Sommermonate von Oktober bis März wählen, um nicht zu frieren.

Transport in Australien

Australien liegt so weit weg vom Rest der Welt, dass schon die Anreise dorthin eine kleine Herausforderung darstellt. Wer in die großen Metropolen wie Sydney, Melbourne, Brisbane, Perth oder Adelaide will, kommt am Flugzeug eigentlich nicht vorbei. Die dortigen internationalen Flughäfen sind die wichtigsten Tore zum Land und ständig in Betrieb. Wenn man dann erst einmal im Land ist, gibt es viele Möglichkeiten, sich zwischen den Städten zu bewegen, sei es mit dem Zug, dem Bus oder dem Mietwagen.

Trotzdem muss man sagen, dass Inlandsflüge bei der enormen Größe des Landes immer noch die praktischste Art sind, voranzukommen. Die Distanzen zwischen den großen Städten sind einfach so gewaltig, dass man mit dem Flugzeug extrem viel Zeit spart. So kann man Strecken, für die man auf der Straße Tage brauchen würde, in wenigen Stunden hinter sich bringen. Das ist besonders für Reisende wichtig, die in kurzer Zeit möglichst viel von diesem beeindruckenden Kontinent sehen wollen.

Busse sind eine weitere sehr beliebte und vor allem günstige Methode, um von A nach B zu kommen. In den meisten Städten und Regionen kann man dafür ganz einfach ein System mit wiederaufladbaren Smartcards nutzen. In einigen ländlicheren Gegenden ist es aber immer noch so, dass man die Fahrkarten ganz klassisch direkt beim Busfahrer kauft. Das Busnetz ist gut ausgebaut und verbindet viele Orte, die man sonst vielleicht gar nicht so leicht erreichen würde.

Auch das Schienennetz in Australien ist beeindruckend und umfasst insgesamt mehr als 33.919 Kilometer an Gleisen. Mit dem Zug zu reisen ist eine der bequemsten und entspanntesten Arten, das Land zu erkunden und dabei die Landschaft zu genießen. Man kommt so fast in jeden Winkel des Landes, ohne sich selbst um den Verkehr kümmern zu müssen. Für viele ist eine längere Zugfahrt durch das Outback sogar eines der ganz großen Highlights ihrer gesamten Australienreise.

Überall im Land findet man zudem Vermietstationen für Autos, was besonders für Individualreisende toll ist. Die Auswahl an Fahrzeugen ist riesig und bietet für jeden Geschmack das Richtige, vom kleinen Flitzer für die Stadt bis zum großen Geländewagen. Wer die Küstenstraßen entlangfahren möchte oder ins Outback will, greift am besten zu einem SUV mit Allradantrieb. Ein eigenes Auto gibt einem einfach die Freiheit, genau dort anzuhalten, wo es einem am besten gefällt.

Wenn man es in der Stadt eilig hat oder es einfach bequem mag, sind Taxis immer eine gute Wahl. Sie sind überall schnell verfügbar und bringen einen zielsicher an den gewünschten Ort, ohne dass man nach einem Parkplatz suchen muss. Heutzutage haben die meisten Taxiunternehmen auch eigene Apps, mit denen man sich den Fahrpreis vorab ausrechnen und den Wagen bestellen kann. Das macht die ganze Sache sehr transparent und unkompliziert für Touristen, die sich noch nicht so gut auskennen.

In Städten, die direkt am Wasser liegen, wie etwa Sydney, Brisbane, Perth oder Melbourne, spielen Wassertaxis und Fähren eine große Rolle. Sie sind ein fester Teil des öffentlichen Nahverkehrs und oft viel schneller als der Weg über die Straße. Außerdem macht eine Fahrt über das Wasser einfach viel mehr Spaß und man hat eine tolle Aussicht auf die Skyline der Stadt. Die Preise für die Fähren sind meistens ähnlich wie die für den Zug, was sie zu einer echt attraktiven Alternative macht.

Geld und Einkaufen in Australien

Die offizielle Währung in Australien ist der Australische Dollar, und man kommt damit eigentlich überall problemlos zurecht. Wenn man Geld umtauschen muss, kann man das ganz einfach in den Banken, in vielen Hotels oder direkt nach der Landung am Flughafen erledigen. Überall im Land gibt es Geldautomaten, sodass man nie lange nach Bargeld suchen muss, falls man mal welches braucht. Kreditkarten wie Visa oder MasterCard werden praktisch an jeder Ecke akzeptiert, aber auch Karten von American Express oder UnionPay funktionieren meistens.

Shopping in Australien ist ein Erlebnis, das man so schnell nicht vergisst und das sicher zu den Highlights der Reise gehören wird. Die Einkaufsmöglichkeiten sind wirklich gigantisch und man findet eigentlich alles, was das Herz begehrt. Von riesigen modernen Einkaufszentren über schicke Boutiquen bis hin zu gemütlichen Märkten und kleinen Souvenirläden ist alles dabei. In jeder größeren Stadt kann man stundenlang durch die Geschäfte bummeln und tolle Sachen entdecken, die es bei uns zu Hause so gar nicht gibt.

Wer typische Souvenirs aus Australien mitbringen möchte, sollte nach echten Bumerangs der Aborigines oder den traditionellen Didgeridoos Ausschau halten. Auch kunstvoll bemalte Straußeneier oder Leinwände mit der berühmten Punktmalerei sind sehr beliebt und ein echtes Stück australischer Kultur. Schmuck aus Opalen ist ebenfalls ein Klassiker, da diese Steine dort in den Minen in großen Mengen gefunden werden. Und natürlich darf man die berühmten Ugg-Boots aus weicher Merinowolle nicht vergessen, die dort ihren Ursprung haben.

Für die Frauen gibt es oft tolle Kosmetikprodukte, die aus natürlichen Inhaltsstoffen wie Eukalyptusöl, Teebaumöl oder Macadamia-Nüssen hergestellt werden. Auch Produkte aus Straußenfett sind dort ein großes Thema und gelten als sehr pflegend für die Haut. Wenn man eher ein kulinarisches Mitbringsel sucht, ist die salzig-bittere Vegemite-Paste ein absolutes Muss, auch wenn sie nicht jedem schmeckt. Eine gute Flasche australischer Wein oder ein einheimischer Rum kommen als Geschenk eigentlich auch immer gut an.

Man kann aber auch ausgefallenere Dinge finden, wie zum Beispiel getrocknetes Kängurufleisch oder Honig von einheimischen Bienen. Als witziges Geschenk eignen sich auch Weltkarten, die auf dem Kopf stehen, weil Australien ja quasi unten auf der Erdkugel liegt. Oder man kauft sich ein Souvenir-Verkehrsschild, das vor Koalas warnt, was eine nette Erinnerung an die Fahrten durch das Land ist. Auch für Taucher gibt es dort jede Menge Zubehör und tolle Ausrüstungsgegenstände zu entdecken.

Ein echtes Markenzeichen Australiens ist der Akubra-Hut, den viele vielleicht noch aus den Filmen mit Crocodile Dundee kennen. Es ist ein Hut mit einer breiten Krempe, der dort zur Standardausrüstung gehört, wenn man draußen in der prallen Sonne unterwegs ist. Er sieht nicht nur cool aus, sondern ist auch extrem praktisch und hält ewig. Wer etwas Süßes für den Rückflug braucht, sollte sich unbedingt eine Packung Tim Tam Kekse kaufen, die dort Kultstatus haben.

Diese Kekse findet man in jedem Supermarkt in unzähligen Varianten und sie sind der perfekte Snack für zwischendurch. Überhaupt macht es Spaß, einfach mal durch einen australischen Supermarkt zu gehen und die vielen verschiedenen Produkte auszuprobieren. Man merkt schnell, dass die Australier eine ganz eigene Genusskultur haben, die sehr entspannt ist. Am Ende der Reise hat man meistens einen Koffer voller schöner Erinnerungen und kleiner Schätze, die einen immer an die Zeit dort erinnern werden.

Hauptattraktionen Australien

Wenn man an Australien denkt, kommen einem sofort die unglaublichsten Bilder in den Kopf. Das türkisblaue Wasser am Great Barrier Reef glitzert in der Sonne, während der rote Sand der Wüste einen fast magischen Kontrast dazu bildet. Es ist ein Land, das durch seine rauen Küsten und die unendliche Weite seine ganz eigene Geschichte erzählt. Wer im Westen des Kontinents unterwegs ist, stolpert fast überall über eine Tierwelt, die man so nirgendwo anders findet. In Darwin hingegen spürt man den Puls der ältesten lebenden Kultur der Erde, wenn man den Erzählungen lauscht.

In Melbourne sieht die Welt schon wieder ganz anders aus. Hier setzt man sich einfach mit einem frisch gebrühten Kaffee in eine der kleinen Gassen und lässt das entspannte Tempo der Stadt auf sich wirken. Jede Region hat ihren eigenen Charme, der so vielfältig ist, dass man ihn kaum in Worte fassen kann. Man reist von Küste zu Küste und entdeckt dabei Orte, die man so schnell nicht wieder vergisst. Es ist diese Mischung aus Abenteuer und absoluter Gelassenheit, die das Land so besonders macht.

Ein absolutes Highlight ist natürlich das Great Barrier Reef vor der Küste von Queensland. Es ist wie ein riesiges Labyrinth unter Wasser, das aus Korallen, kleinen Inseln und versteckten Lagunen besteht. Mutter Natur hat hier wirklich ganze Arbeit geleistet und ein Paradies für Meeresbewohner geschaffen. Wer dort abtaucht, findet sich in einer Welt aus bunten Fischen und bizarren Pflanzenformationen wieder, die einen einfach nur staunen lassen. Es ist eines der beeindruckendsten Wunder, die unser Planet zu bieten hat.

Mitten in Sydney steht ein Gebäude, das wohl jeder auf der Welt erkennt. Das Sydney Opera House ist nicht nur ein Wahrzeichen, sondern das schlagende Herz des Hafens. Von allen Seiten bietet das Bauwerk eine atemberaubende Aussicht, die man am besten bei einem Spaziergang genießt. Die segelförmigen Dächer, die ein wenig an Muscheln erinnern, haben das Haus zu einer Architektur-Ikone des 20. Jahrhunderts gemacht. Es ist ein Ort, an dem Kunst und Architektur auf einzigartige Weise verschmelzen.

Tief im roten Zentrum des Landes ragt der Uluru empor. Dieser riesige Monolith ist stolze 863 Meter hoch und scheint förmlich aus der roten Erde des Nationalparks emporzuwachsen. Es ist ein Anblick, den man erst einmal verarbeiten muss, wenn man davor steht. Für die Ureinwohner hat dieser Berg eine unglaubliche spirituelle Bedeutung. Er ist weit mehr als nur ein Felsen, er ist ein heiliger Ort voller Geschichten und Mythen.

Nicht weit davon entfernt findet man in den Blue Mountains von New South Wales die "Three Sisters". Diese geologischen Formationen stehen dort schon seit über 50 Millionen Jahren im Herzen des Nationalparks. Die vom Wetter gezeichneten Sandsteingipfel ziehen Menschen aus der ganzen Welt an und sind zum Symbol der Region geworden. Es lohnt sich, entweder ganz früh am Morgen oder spät am Nachmittag dort zu sein. Dann ist es friedlicher und man entgeht dem großen Trubel, während das Licht die Felsen in warme Farben taucht.

Ein kleines Stück vom Paradies findet man auch auf Rottnest Island, direkt vor der Küste von Westaustralien. Die Insel hat sich in letzter Zeit zu einem echten Magneten für Besucher entwickelt. Das liegt vor allem an den Quokkas, den wohl niedlichsten Bewohnern, die man sich vorstellen kann. Auf der Insel kann man den Alltag komplett hinter sich lassen und tief in die Natur eintauchen. Es ist der perfekte Ort, um einfach mal abzuschalten und die Ruhe abseits der modernen Welt zu genießen.

Tourismus in Australien

Australien ist ein Spielplatz für alle, die im Urlaub gerne etwas erleben möchten. Die Auswahl an Aktivitäten ist so riesig, dass man sich kaum entscheiden kann. Man kann mit dem Geländewagen durch den tiefen Sand pflügen, auf dem Rücken eines Pferdes die Landschaft erkunden oder beim Whale Watching die Giganten der Meere beobachten. Wer das Wasser liebt, kommt beim Surfen, Tauchen oder Angeln voll auf seine Kosten. Sogar für Golfer oder Tennisspieler gibt es überall erstklassige Plätze, um sich auszupowern.

Besonders die Gewässer rund um das berühmte Great Barrier Reef ziehen jedes Jahr Tausende von Abenteurern an. Man sucht dort zwar keine Piratenschätze, aber die Unterwasserwelt ist ein Schatz für sich. Tauchen und Schnorcheln gehören hier definitiv zu den Dingen, die man einmal im Leben gemacht haben muss. Die Farbenpracht und die unglaubliche Artenvielfalt des größten Korallenriffs der Welt sind einfach unbeschreiblich. Jedes Mal, wenn man den Kopf unter Wasser steckt, entdeckt man etwas Neues.

Aber auch an der Westküste gibt es fantastische Möglichkeiten, die Meereswelt zu erkunden. Das Ningaloo Reef liegt direkt vor der Küste und bietet ideale Bedingungen für alle, die gerne schnorcheln. Es ist oft viel weniger los als an der Ostküste, was das Erlebnis noch intensiver macht. Man gleitet über die Korallen und fühlt sich fast wie in einem riesigen Aquarium. Die Natur zeigt sich hier von ihrer wildesten und zugleich schönsten Seite.

Für alle, die gerne die Rute auswerfen, ist Australien ein wahres Eldorado. In den klaren Seen und Flüssen Tasmaniens kann man ganz entspannt auf Forellenfang gehen. Wer es lieber etwas wilder mag, entscheidet sich für das Hochseeangeln vor der Küste von Queensland. Dort geht es auf dem Boot richtig dynamisch zur Sache, wenn man versucht, einen großen Fisch an Land zu ziehen. Es werden sogar regelmäßig Wettbewerbe veranstaltet, bei denen sich die besten Angler des Landes messen.

Ein echtes Abenteuer ist auch eine Fahrt mit dem Quad durch die roten Sanddünen im Outback. Der Wind weht einem um die Nase, während man über den feinen Sand jagt und die endlose Weite genießt. Wer noch mehr Action braucht, sollte sich an das Rafting auf den Gebirgsflüssen wagen. Mit dem Gummiboot geht es durch Stromschnellen und wilde Gewässer, was garantiert für einen ordentlichen Adrenalinschub sorgt. Es ist eine tolle Art, die raue Natur des Landes hautnah zu spüren.

Für viele Reisende steht ein Rundflug ganz oben auf der Wunschliste. Von oben sieht Australien einfach noch einmal ganz anders aus, fast wie ein riesiges Gemälde. Ob man nun über das Great Barrier Reef fliegt oder die Great Ocean Road aus der Luft bewundert, die Perspektive ist einmalig. Auch der Flug über den Ayers Rock oder das rote Outback hinterlässt bleibende Eindrücke. Man muss sich eigentlich nur entscheiden, ob man lieber im Hubschrauber sitzt oder lautlos im Heißluftballon über die Landschaft schwebt.

Wer es lieber etwas ruhiger angehen lässt, wird die vielen Wanderwege des Landes lieben. Der Great Ocean Walk bietet fantastische Ausblicke auf die Küste, während die Wege auf Kangaroo Island durch unberührte Natur führen. Man kann sogar die legendäre rote Wüste zu Fuß durchqueren, wenn man die Herausforderung sucht. Australien hat zudem einige der schönsten Strände der Welt zu bieten. Das klare blaue Wasser, der weiche Sand und die perfekten Wellen machen jeden Strandbesuch zu einem Erlebnis für die Sinne.

Unterkunft in Australien

Die Suche nach einer Unterkunft in Australien ist eigentlich ganz entspannt, weil es für jeden Geldbeutel und jeden Geschmack etwas Passendes gibt. Das Angebot reicht von schicken Boutique-Hotels über gemütliche Hostels für Backpacker bis hin zu luxuriösen Resorts direkt am Meer. Auch wer lieber sein eigener Chef ist, findet in den vielen Ferienwohnungen mit Selbstverpflegung ein schönes Zuhause auf Zeit. Selbst in den abgelegenen Regionen gibt es oft urige Pubs oder gut ausgestattete Campingplätze.

In den großen Städten und den bekannten Urlaubsorten findet man Hotels in jeder Kategorie, von ein bis fünf Sternen. Wer Wert auf Sauberkeit, einen gewissen Standard und einen guten Service legt, ist hier genau richtig. Diese Häuser bieten oft eine angenehme Atmosphäre, in der man nach einem langen Tag voller Entdeckungen zur Ruhe kommen kann. Neben den klassischen Hotels sind vor allem in der gehobenen Preisklasse auch Lodges und Resorts sehr beliebt, die oft in traumhafter Lage liegen.

Für viele junge Leute und Weltenbummler sind Hostels die erste Wahl, wenn sie durch das Land reisen. Das hat gute Gründe, denn sie sind nicht nur vergleichsweise günstig, sondern auch unglaublich sozial. Man lernt dort extrem schnell Leute aus der ganzen Welt kennen und findet sofort Anschluss. Zudem liegen die meisten Hostels sehr zentral und bieten oft eigene Touren oder gemeinsame Aktivitäten an. Es ist die beste Art, das Land auf eine unkomplizierte Weise zu erleben.

Wenn man plant, etwas länger an einem Ort zu bleiben, ist die Miete eines Hauses oder einer Wohnung oft die klügste Entscheidung. Gerade wenn man mit Freunden oder der Familie unterwegs ist, bietet ein ganzes Haus viel mehr Platz und Privatsphäre. In den Vororten der großen Städte sind die Mieten meist deutlich günstiger als direkt im Zentrum. So kann man das australische Leben ganz authentisch mitsamt eigenem Garten und vielleicht sogar einem Grillplatz genießen.

Camping ist in Australien fast schon eine Art Nationalsport und überall auf dem Kontinent möglich. Man findet im ganzen Land kostenlose Stellplätze, wobei diese im Westen und Osten oft noch zahlreicher sind als an der dicht besiedelten Südküste. Manche dieser Plätze liegen mitten in der wilden Natur und sind traumhaft schön, während andere eher einfache Parkplätze an der Straße sind. Es ist eine wunderbare Art, dem Land und seiner Natur so nah wie möglich zu kommen.

Wer etwas mehr Komfort beim Campen sucht, entscheidet sich für die kostenpflichtigen Plätze. Diese sind oft hervorragend ausgestattet und verfügen über saubere Duschen, Küchen und Waschsalons. Viele Plätze haben sogar eigene Grillbereiche oder sogar einen Pool, was an heißen Tagen ein wahrer Segen ist. Für Sportbegeisterte gibt es oft Campingplätze, die direkt am Strand liegen. So kann man morgens aus dem Zelt fallen und direkt zum Surfen oder Schwimmen ins Meer springen.

Küche und Geschirr Australien

Die australische Küche ist so bunt und vielfältig wie die Menschen, die dort leben. Da das Land von vielen verschiedenen Kulturen geprägt wurde, findet man auf den Speisekarten Einflüsse aus der ganzen Welt. Die Auswahl an Restaurants, Cafés und Bars ist einfach riesig und lässt kaum Wünsche offen. Von asiatischen Spezialitäten wie Thai, Japanisch oder Chinesisch bis hin zu europäischer Küche mit italienischen oder französischen Einflüssen ist alles dabei. Viele Köche in Australien sind mittlerweile weltweit für ihren kreativen Fusion-Stil bekannt.

Eine ganz besondere Rolle spielt das sogenannte Bush Tucker, die traditionelle Nahrung der Ureinwohner. Die Aborigines haben über Jahrtausende gelernt, was die Natur ihnen bietet, und jagten oder sammelten ihre Lebensmittel direkt im Busch. Auch heute noch werden diese Zutaten in entlegenen Gebieten geschätzt. Dazu gehören Dinge wie Kängurufleisch, Emu, Krokodil oder auch regionale Früchte wie die Quandong-Tomate. Viele dieser ursprünglichen Produkte haben mittlerweile sogar den Weg in die moderne Gourmetküche gefunden.

Ein Gericht, das man wirklich überall auf der Welt kennt, ist der Hamburger. Aber die Australier wären nicht sie selbst, wenn sie nicht ihre eigene Version daraus gemacht hätten. Schon in den 50er Jahren, als der Burger-Boom so richtig losging, wollten sie etwas Eigenes kreieren. So entstand der typische australische Burger, der fast immer mit einer Scheibe roter Bete serviert wird. Es mag für Außenstehende erst einmal ungewöhnlich klingen, aber für die Einheimischen gehört das einfach dazu.

Wenn man unterwegs ist und einen schnellen Snack braucht, landet man oft bei einem Chico Roll. Das ist eine Art frittierte Teigrolle, die ein bisschen an Frühlingsrollen erinnert und in fast jedem Fish-and-Chips-Laden zu finden ist. Ebenso typisch sind die klassischen Meat Pies und Sausage Rolls. Diese herzhaften Gebäckstücke werden bei fast jedem Football-Spiel gegessen und gehören in jede gute Bäckerei des Landes. Es ist einfaches, ehrliches Essen, das satt macht.

In den gemütlichen Pubs des Landes gibt es ein Gericht, das fast schon Kultstatus hat: das Chicken Parmigiana, von den Einheimischen liebevoll Chicken Parmi genannt. Es ist eines der beliebtesten Gerichte überhaupt und steht fast überall auf der Karte. Auch Meeresfrüchte spielen eine große Rolle, wie zum Beispiel die Salt and Pepper Squid. Das ist eine australische Interpretation der kantonesischen Tintenfisch-Küche, die wunderbar würzig schmeckt. Es zeigt, wie gut verschiedene Einflüsse zusammenpassen.

Ein weiteres interessantes Gericht ist die Erbsensuppe mit Fleischpastete. Hier treffen alte englische Rezepte auf die australische Vorliebe für herzhafte Pasteten. Es ist eine Kombination, die man so vielleicht nur hier findet. Wer Fisch mag, sollte unbedingt den Barramundi probieren. Dieser Fisch ist typisch für Australien und wird in den Restaurants des ganzen Landes serviert. Besonders in Sydney ist er ein fester Bestandteil der Speisekarte und schmeckt frisch zubereitet am allerbesten.

Kultur und Traditionen Australien

Australien ist ein Land, das für seine Offenheit und die lockere Lebenseinstellung bekannt ist. Die Menschen hier haben einen großen Respekt vor persönlichen Freiheiten und legen viel Wert auf ein faires Miteinander. Auch wenn das Land kulturell eher christlich geprägt ist, leben hier Menschen aus allen Teilen der Welt friedlich zusammen. Das merkt man auch an den vielen verschiedenen religiösen Stätten, von Kirchen über Moscheen bis hin zu Tempeln, die das Stadtbild bereichern.

Obwohl Englisch die offizielle Landessprache ist, hört man auf den Straßen weit über 300 verschiedene Sprachen. Das ist ein deutliches Zeichen für die multikulturelle Gesellschaft, in der zum Beispiel Italienisch, Arabisch oder Griechisch ganz normal zum Alltag gehören. Diese Vielfalt macht das Leben dort unglaublich spannend und abwechslungsreich. Man begegnet ständig neuen Einflüssen und Kulturen, was den Horizont ungemein erweitert.

Die ursprünglichen Bewohner des Landes, die Aborigines, haben eine ganz eigene, tief verwurzelte Kultur. Heute gibt es eine große Vielfalt zwischen den verschiedenen Gemeinschaften der Ureinwohner. Jede Gruppe hat ihre eigenen Bräuche, eine eigene Geschichte und oft sogar eine ganz eigene Sprache. Es ist faszinierend zu sehen, wie diese uralten Traditionen auch heute noch gepflegt werden und einen wichtigen Teil der australischen Identität ausmachen.

Was einem als Besucher sofort auffällt, ist die informelle Art der Australier. Man ist hier per Du und die Begrüßungen fallen meistens sehr locker und entspannt aus. Ein kurzer Händedruck reicht völlig aus und meistens stellt man sich direkt mit dem Vornamen vor. Förmlichkeiten werden eher klein geschrieben, was den Umgang miteinander sehr unkompliziert macht. Man fühlt sich schnell willkommen und wird mit einer natürlichen Freundlichkeit aufgenommen.

Auch in der Musikwelt hat Australien einiges zu bieten. Viele denken zuerst an das Opernhaus in Sydney, aber auch Rock und Pop haben hier eine lange Tradition. Bands wie AC/DC oder Weltstars wie Kylie Minogue haben von hier aus die Welt erobert. Aber auch Folk und Country-Musik spielen eine große Rolle. Große Namen der klassischen Musik haben zudem dafür gesorgt, dass auch die Oper und die klassische Musik heute einen festen Platz im Herzen der Australier haben.

Sport ist für die meisten Australier fast schon lebensnotwendig, vor allem Mannschaftssportarten. Rugby, Australian Football und Cricket stehen ganz oben auf der Beliebtheitsskala, aber auch Tennis wird viel gespielt. Großereignisse wie der Melbourne Cup beim Pferderennen sind feste Termine im Kalender, die im ganzen Land mit Partys und Grillabenden gefeiert werden. Es ist diese Begeisterung für den sportlichen Wettkampf, die die Menschen zusammenbringt.

Da die Australier das Feiern lieben, gibt es das ganze Jahr über unzählige Festivals. Der Field Day in Sydney ist zum Beispiel eine riesige Party, mit der das neue Jahr gebührend begrüßt wird. Ein ganz besonderes Erlebnis ist das Rainbow Serpent Festival, das tief in der Mythologie der Ureinwohner verwurzelt ist. Es ist ein einzigartiges Fest, das man so schnell nicht vergisst. Hier kommen Menschen zusammen, um gemeinsam zu tanzen und die Kultur zu feiern.

In Melbourne sorgt das Mumba Festival für gute Laune bei der ganzen Familie. Mit lustigen Fahrgeschäften, bunten Karnevalswagen und einem tollen Feuerwerk ist es der perfekte Ort für einen Ausflug mit Freunden. Im Norden des Landes feiert das Darwin Festival die Kreativität und das Talent der Region. Es ist eine bunte Mischung aus Musik, Theater, Tanz und Literatur. Jedes dieser Feste zeigt auf seine Weise, wie lebensfroh und kreativ die Menschen in Australien sind.

Wetter in Australien

Wetter pro Monat

Januar

+25° С +23° С
+25
+23
Januar

Februar

+24° С +24° С
+24
+24
Februar

Marsch

+23° С +23° С
+23
+23
Marsch

April

+20° С +22° С
+20
+22
April

Mai

+18° С +21° С
+18
+21
Mai

Juni

+15° С +20° С
+15
+20
Juni

Juli

+14° С +19° С
+14
+19
Juli

August

+15° С +18° С
+15
+18
August

September

+17° С +17° С
+17
+17
September

Oktober

+20° С +18° С
+20
+18
Oktober

November

+22° С +21° С
+22
+21
November

Dezember

+24° С +23° С
+24
+23
Dezember

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