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Marokko ohne Wüste: Unsere Frühlingsreise durch die Weingüter von Ben Slimane und die Gärten von Oualidia

16.06.2026 г.
23
Autor:Elena Sokolowa
Ort:Marokko, Ben Slimane
Marokko ohne Wüste: Unsere Frühlingsreise durch die Weingüter von Ben Slimane und die Gärten von Oualidia
Marokko ohne Wüste: Unsere Frühlingsreise durch die Weingüter von Ben Slimane und die Gärten von Oualidia
Marokko ohne Wüste: Unsere Frühlingsreise durch die Weingüter von Ben Slimane und die Gärten von Oualidia

Wie die Idee einer Frühlingsflucht in die marokkanische Provinz entstand

Die Idee, mit meinen Eltern nach Marokko zu reisen, reifte schon lange. Doch die klassischen Routen mit stundenlangen Fahrten durch die Sahara oder dem Trubel von Marrakesch machten meinen Eltern etwas Sorge. Sie sehnten sich nach Ruhe, Gelassenheit und einem milden Klima. Im frühen Frühling beschlossen wir, ein völlig anderes Marokko zu entdecken – nicht den Hochglanz-Tourismus aus den Reiseführern, sondern ländliche Regionen, die für ihre Weinberge und Austernlagunen bekannt sind. Die Wahl fiel auf die Provinz Ben Slimane in den Ausläufern des Atlasgebirges, fernab der hektischen Küste, und das ruhige Küstenstädtchen Oualidia.

Die Vorbereitung war gründlich. Da meine Eltern Wert auf Komfort legen, suchte ich statt der typischen, trubeligen Hostels nach abgelegenen traditionellen Gästehäusern – Riads und Öko-Villen inmitten von Olivenhainen. Wir wollten das lokale Flair ohne Hektik genießen, vom Gesang der Vögel geweckt werden, durch grüne Hügel wandern und die einheimische Küche dort probieren, wo sie für die Locals zubereitet wird. Vorab kontaktierten wir lokale Guides, die auf Agrotourismus spezialisiert sind, und mieteten einen komfortablen Crossover, um unabhängig von Fahrplänen zu sein.

Die Vorfreude vor der Reise war riesig. Meine Mutter beschäftigte sich mit marokkanischer Keramik, mein Vater las über die Geschichte des lokalen Weinbaus, der sich hier seit der französischen Protektoratszeit entwickelt hat, und ich freute mich einfach auf zehn gemeinsame Tage im Kreise der Familie. Der marokkanische Frühling versprach mild, blühend und sehr grün zu werden – ganz anders, als man sich dieses sonst so trockene Land vorstellt.

Tag 1. Erste Begegnung mit Ben Slimane und eine gemütliche Villa

Unsere Reise begann mit der Ankunft in der Provinz Ben Slimane. Die Region empfing uns mit smaragdgrünen Hügeln, die im Vorfrühling von einem Teppich aus Wildblumen bedeckt sind. Die Luft hier ist herrlich rein, mit einer feinen Note von Pinien und Eukalyptus. Wir hatten Zimmer in einem kleinen, familiengeführten Gästehaus gebucht, der Villa des Chênes, umgeben von jahrhundertealten Eichen und Olivenbäumen. Der Ort entpuppte sich als eine Oase der Ruhe, weit weg von vielbefahrenen Straßen.

Der Besitzer der Villa, ein herzlicher Marokkaner namens Abdel, begrüßte uns mit traditionellem Minztee und hausgemachtem Gebäck aus Mandelmehl und Orangenblütenwasser. Meine Eltern genossen sofort den entschleunigten Rhythmus dieses Ortes. Nach dem Einchecken machten wir einen ersten Spaziergang durch die Umgebung. Ringsum erstreckten sich gepflegte Weinreben, abgewechselt von Weiden, auf denen friedlich Schafe grasten.

Das Mittagessen nahmen wir direkt in der Villa ein. Abdel zauberte für uns einen leichten Salat aus frischen Tomaten, Gurken und Oliven, verfeinert mit aromatischem, kaltgepresstem Olivenöl aus der Region, dazu zartes Hähnchen mit Salzzitronen. Am Abend, als es merklich abkühlte, saßen wir noch lange auf der Terrasse, lauschten den Grillen und schmiedeten Pläne für die kommenden Tage. In der Stille der Provinz schlief es sich einfach herrlich.

Tag 2. Die Geheimnisse des marokkanischen Weinbaus auf Château Roslane

Der Morgen begann mit einem reichhaltigen Frühstück: frisch gebackenes Msemmen-Fladenbrot, hausgemachter Honig, Ziegenkäse und starker Kaffee. Unser Hauptziel für heute war das nahe gelegene, renommierte Weingut Château Roslane. Nur wenige wissen, dass Marokko erstklassige Weine produziert, und die Region Ben Slimane ist eines der Zentren dieses Handwerks.

Wir hatten eine private Führung durch die Weinkeller und Weinberge gebucht. Mein Vater war begeistert von den Dimensionen der Produktion und den modernen Prozessen. Uns wurde gezeigt, wie alte Traditionen mit moderner europäischer Technik verschmelzen. Besonders beeindruckend waren die riesigen Eichenfässer, in denen die besten Rotweine reifen.

Nach der Führung folgte die Weinprobe. Wir probierten den berühmten Vin Gris (Grauwein), der typisch für Marokko ist. Er besticht durch seine zarte, rosé-goldene Farbe und einen frischen, fruchtigen Geschmack mit Noten von Grapefruit. Zum Mittagessen auf dem Weingut servierte man uns eine traditionelle Rindfleisch-Tajine mit Pflaumen und Mandeln, die perfekt mit dem gereiften roten Cabernet Sauvignon harmonierte. Den Abend verbrachten wir gemütlich beim Lesen am Kamin in unserer Villa.

Tag 3. Spaziergang durch den Eichenwald und Mittagessen bei einheimischen Bauern

Den dritten Tag wollten wir ganz der Natur widmen. Ben Slimane ist bekannt für seine Korkeichenwälder, die als die grüne Lunge der Region gelten. Wir suchten uns eine Route durch ein staatliches Naturschutzgebiet heraus und machten uns auf den Weg. Der Frühlingswald wirkte wie verzaubert: moosbedeckte, uralte Korkeichen, seltene wilde Orchideen und das Zwitschern unzähliger Vögel. Meine Eltern wanderten in ihrem eigenen Tempo und genossen die angenehme Kühle.

Gegen Mittag erreichten wir einen kleinen Bauernhof, auf dem ein im Voraus organisiertes Mittagessen auf uns wartete. Eine herzliche Bauernfamilie hieß uns willkommen. Wir verständigten sich in einer Mischung aus Französisch, ein paar Brocken Arabisch und mit Händen und Füßen, was dem Ganzen einen ganz besonderen Charme verlieh. Die Hausherrin zeigte meiner Mutter, wie das traditionelle Tafnout-Brot im tönernen Holzofen gebacken wird.

Wir nahmen an einem niedrigen, runden Tisch auf weichen Kissen Platz. Das Essen bestand aus einer riesigen Couscous-Platte mit sieben verschiedenen Gemüsesorten, die direkt auf dem Hof geerntet worden waren. Der Geschmack des frischen Gemüses, das stundenlang sanft geschmort hatte, war fantastisch. Zum Nachtisch gab es süße Mandarinen, frisch vom Baum gepflückt. Wir kehrten müde, aber rundum glücklich in unsere Unterkunft zurück.

Tag 4. Fahrt zum Ozean über das authentische Settat

Nachdem wir uns von dem gastfreundlichen Ben Slimane verabschiedet hatten, machten wir uns auf den Weg an die Küste in Richtung Oualidia. Die Route führte durch die malerischen Agrarlandschaften der Region Chaouia. Unterwegs planten wir einen Zwischenstopp in Settat ein – einer Stadt abseits der Touristenpfade, in der man das echte, ungeschminkte marokkanische Leben beobachten kann. Wir parkten unser Auto am zentralen Platz und schlenderten über den lokalen Markt.

Der Markt von Settat bestach durch ein Meer aus Farben und Düften: Gewürze in Hülle und Fülle, frische Kräuter, Stände mit Tongeschirr und Lederwaren. Mein Vater feilschte erfolgreich und kaufte für meine Mutter eine hübsche Teekanne für den traditionellen Minztee und für sich selbst weiche Babouches (Lederpantoffeln). Hier bedrängte uns niemand mit aufdringlichen Angeboten wie in Marrakesch; alle waren überaus freundlich und höflich.

Wir aßen in einem einfachen Straßenlokal zu Mittag, wo frische Lammspieße über Holzkohle gegrillt wurden. Das Fleisch wurde mit warmem Fladenbrot und scharfer Harissa-Paste serviert. Am späten Nachmittag erreichten wir schließlich Oualidia, ein ruhiges Fischerdorf an einer malerischen Lagune. Wir bezogen unsere Zimmer im charmanten Hotel Sultana Oualidia, das direkt am ruhigen Wasser der Lagune liegt.

Tag 5. Das Austernparadies in der Lagune von Oualidia

Der Morgen in Oualidia begann mit dem Rauschen der Brandung und dem Rufen der Möwen. Die Lagune von Oualidia ist ein einzigartiges Naturphänomen, das durch eine Felsbarriere vor den wilden Wellen des Atlantiks geschützt ist. Dadurch ist das Wasser hier immer ruhig und angenehm warm. Der ganze Stolz des Ortes sind die Austernzuchten, die als die besten in ganz Nordafrika gelten.

Wir mieteten ein kleines Holzboot mit dem einheimischen Bootsführer Mustapha, der uns durch die Lagune schippert. Er erklärte uns, wie die Austern gezüchtet werden, und zeigte uns die Netze, die im Wasser hängen. Das Wasser der Lagune ist so klar, dass man selbst in einigen Metern Tiefe noch den Grund sehen kann. Meine Mutter war besonders begeistert von den rosa Flamingos, die hier überwintern und im zeitigen Frühjahr noch in der Lagune verweilen.

Unser Mittagessen genossen wir in der bekannten Austernfarm Maison Ostrea II. Wir saßen an einem Tisch direkt am Wasser. Serviert wurden ein Dutzend fangfrische Austern mit Zitronensaft und gegrillter Seebarsch mit Knoblauchsoße. Meine Eltern, die Meeresfrüchten gegenüber sonst eher zurückhaltend waren, zeigten sich absolut begeistert von der Frische und dem Geschmack der Gerichte. Den Abend verbrachten wir bei einem Spaziergang auf der Sandbank während der Ebbe.

Tag 6. Das historische Erbe von Safi und die Töpferwerkstätten

Am sechsten Tag unternahmen wir einen kleinen Ausflug nach Süden in das etwa eine Autostunde entfernte Safi. Safi ist eine historische Hafenstadt, bekannt für ihre portugiesische Festung und ihre weltberühmte Keramik. Wir begannen unseren Rundgang an der Festung Kechla, die einen fantastischen Blick auf den wilden Ozean und den Hafen bietet.

Anschließend zog es uns auf den Töpferhügel (Colline des Potiers). Hier befinden sich Dutzende Werkstätten, in denen Handwerker nach jahrhundertealten Methoden Meisterwerke aus Ton formen. Wir sahen zu, wie auf einer einfachen Töpferscheibe aus einem formlosen Klumpen feuchter Erde eine elegante Vase entstand. Meine Mutter konnte nicht widerstehen und kaufte einige handbemalte Teller mit dem traditionellen kobaltblauen Muster, das so typisch für Safi ist.

Zum Mittagessen kehrten wir in ein gemütliches Hafenrestaurant ein und bestellten eine lokale Spezialität: Fisch-Kefta (Sardinenbällchen mit Gewürzen in Tomatensoße), serviert in einer heißen Ton-Tajine. Dieses einfache und herzhafte Gericht schmeckte besonders meinem Vater gut. Zurück in Oualidia erlebten wir einen fantastischen Sonnenuntergang, der die Lagune in zarte Rosa- und Violetttöne tauchte.

Tag 7. Klippenwanderung an der wilden Küste

Diesen Tag widmeten wir ganz der Bewegung in der Natur. Wir wollten die Küste nördlich von Oualidia erkunden, wo die Wellen des Atlantiks mit voller Wucht gegen die hohen Sandsteinklippen schlagen. Wir entdeckten einen Pfad entlang der Steilküste und machten uns auf den Weg. Der Frühlingswind vom Meer war recht frisch und belebend, sodass unsere Windjacken gute Dienste leisteten.

Die Landschaft hier oben zeigt sich wild und majestätisch. Ab und zu führte der Pfad hinab zu einsamen Sandbuchten, an denen keine Menschenseele zu sehen war – nur der Ozean und die Felsen. In einer dieser Buchten machten wir ein kleines Picknick mit frischem Brot, Käse, Tomaten und Oliven, die wir am Morgen in Oualidia besorgt hatten. Meine Eltern saßen im warmen Sand, ließen sich die Frühlingssonne ins Gesicht scheinen und genossen einfach den Augenblick.

Nach etwa sieben Kilometern erreichten wir ein kleines Fischerdorf, von wo aus wir mit einem der typischen alten Mercedes-Taxis zurück zum Hotel fuhren. Am Abend entschieden wir uns für ein Abendessen im gemütlichen Restaurant unseres Hotels, wo der Küchenchef uns ein zartes Doradenfilet mit Süßkartoffelpüree zubereitete.

Tag 8. Wochenmarkt und ein privater Kochkurs

Die marokkanische Küche ist eine wahre Kunst, und wir wollten gerne ein paar ihrer Geheimnisse lüften. Am Morgen besuchten wir den wöchentlichen Bauernmarkt (Souk), der an bestimmten Tagen am Rande von Oualidia stattfindet. Es war ein faszinierendes Schauspiel: Bauern aus der gesamten Region transportierten ihre Waren auf Eseln und Karren zum Markt. Das bunte Treiben und die intensiven Düfte von Minze, Koriander und frischem Heu schufen eine unvergleichliche Atmosphäre.

Zusammen mit einer Köchin einer lokalen Kooperative wählten wir die Zutaten für unser Mittagessen aus: frische Kräuter, aromatische Babykarotten, Zucchini, reife Zitronen und Gewürze direkt vom Sack. Nach dem Marktbesuch ging es in die offene Küche der Kooperative, wo wir unter der fachkundigen Anleitung von Fatima, einer erfahrenen marokkanischen Hausfrau, mit dem Kochen begannen.

Wir lernten, wie man Kreuzkümmel, Paprika, Ingwer und Kurkuma im richtigen Verhältnis mischt. Unter Fatimas aufmerksamem Blick bereiteten wir eine Lamm-Tajine mit getrockneten Aprikosen und Walnüssen sowie Zaalouk zu – einen traditionellen marokkanischen Salat aus gebackenen Auberginen und Paprika. Das selbst zubereitete Mittagessen schmeckte uns fantastisch, und meine Eltern schrieben sich fleißig alle Rezepte auf.

Tag 9. Ein entspannter Tag in der Lagune und die Salzgärten

Den vorletzten Tag unserer Reise ließen wir ganz entspannt angehen. Den Vormittag verbrachten wir am windgeschützten Strand der Lagune, wo das Wasser angenehm ruhig war. Mein Vater wagte sogar einen kurzen Sprung ins Wasser, obwohl der Atlantik im Frühjahr noch recht erfrischend ist. Wir liehen uns Kajaks aus und paddelten ein Stück entlang der Mangroven, um Reiher zu beobachten.

Am Nachmittag fuhren wir zu den alten Salzgärten in der Nähe. Hier wird Salz noch auf traditionelle Weise durch das Verdunsten von Meerwasser in flachen Becken gewonnen. Die Landschaft bot einen faszinierenden Anblick: geometrisch angelegte Becken, gefüllt mit Wasser in verschiedenen Nuancen von zartem Rosa bis hin zu blendendem Weiß durch das kristallisierte Salz.

Zum Abendessen zog es uns in ein kleines Familienrestaurant auf einem Hügel, das einen wunderschönen Panoramablick über die gesamte Lagune und den dahinterliegenden Ozean bot. Wir bestellten eine große Platte mit gemischtem, gegrilltem Fisch und Meeresfrüchten. Während die Sonne langsam im Meer versank, ließen wir die schönsten Momente unserer gemeinsamen Reise noch einmal Revue passieren.

Tag 10. Abschied von Oualidia und Heimreise

Nun hieß es Abschied nehmen von unserem zehntägigen marokkanischen Abenteuer. Den letzten Vormittag verbrachten wir mit dem Packen der Koffer, die merklich schwerer geworden waren. Darin befanden sich gut verpackt die handgemachte Keramik aus Safi, einige Flaschen des feinen Grauweins aus Ben Slimane, Päckchen mit duftenden Gewürzen und natürlich das erstklassige marokkanische Olivenöl.

Vor der Abfahrt spazierten wir ein letztes Mal am Ufer der Lagune entlang und atmeten die salzige Meeresluft ein. Wir kehrten in unser Lieblingscafé ein, um uns mit einem starken Kaffee mit Kardamom zu verabschieden. Als der Besitzer erfuhr, dass wir abreisen, schenkte er meiner Mutter zum Abschied noch ein frisches Bund Minze für den Weg.

Wir stiegen in unseren Wagen und machten uns auf den Rückweg, vorbei an den grünen Frühlingslandschaften Marokkos. Diese Reise hat unsere Erwartungen weit übertroffen. Es war uns gelungen, meinen Eltern eine ganz andere, ruhige und gastfreundliche Seite dieses faszinierenden Landes zu zeigen – geprägt von Meeresbrise, Pinienwäldern und exzellentem Wein.

Der leise Luxus der marokkanischen Provinz: Fazit unserer Familienreise

Diese Frühlingsreise wird für immer einen ganz besonderen Platz in unseren Familienerinnerungen einnehmen. Marokko hat sich uns von einer überraschenden Seite gezeigt. Abseits der ausgetretenen Pfade findet man hier die perfekte Kombination aus gutem Service und authentischer, herzlicher Gastfreundschaft.

Meine Eltern waren von dieser Art des Reisens begeistert. Die Abwesenheit von Hektik, das Wohnen in charmanten, ruhigen Unterkünften, die frischen Meeresfrüchte und die hervorragenden Weine sorgten für eine wunderbare Erholung. Besonders beeindruckt hat uns die dezente, ehrliche Herzlichkeit der Menschen in der Provinz.

Natürlich gibt es auch ein paar praktische Dinge zu beachten. Für Fahrten in den ländlichen Regionen Marokkos ist ein Mietwagen sowie etwas Fahrpraxis unerlässlich, da die Straßen oft schmal und kurvenreich sein können. Zudem erwies sich Französisch als sehr hilfreich, um abseits der Städte unkompliziert mit den Einheimischen ins Gespräch zu kommen.

Wir haben festgestellt, dass Kulinarik und Naturerkundung ein fantastisches Konzept für eine gemeinsame Reise mit den Eltern sind. Es verbindet Genuss, schöne Landschaften und leichte Bewegung. Wir haben im Stillen schon begonnen, unsere nächste gemeinsame Reise für den Herbst zu planen – vielleicht in das ländliche Portugal oder zu den ruhigen Weingütern Norditaliens.


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